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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

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Picture Words of Sense (46)

Zitatografie – eine Mariage (manche sagen auch Liebesheirat …) zwischen fremdem Zitat und eigener Fotografie.

© Wolfgang Schiele 2024 – auch unter https://www.linkedin.com/in/wolfgang-schiele-42b86990/ und in der LinkedIn-Gruppe „Smart aging – gelassen altern“ unter https://www.linkedin.com/groups/12716599/ zu finden.

Unser digitales Vermächtnis (1) – Grundgedanken

Foto: Wolfgang Schiele

Es ist schon eine besondere Herausforderung einen Überblick über all die Kontakte im Internet zu behalten, die man in den vergangenen 20, 30 Jahren angelegt und bespielt hat. Vor etwa fünf Jahren habe ich in einer einwöchigen Aktion begonnen, wichtige Internetdaten (Accounts, Apps, Anwendungen, …), aber auch Versicherungen und Bankdaten zusammenzustellen, um es den Überlebenden und den Erben etwas leichter zu machen, meinen Nachlass zu ordnen und ggf. davon auch zu profitieren.

Und ich muss sagen: Das digitale Vermächtnis zu ordnen, ist – zumindest bei mir – eine langwierige Aktion. Immer wieder stelle ich fest, dass sich bestimmte Konstellationen verändern und sich immer mehr Vorgänge, die bis dato „analog“ bewältigt werden konnten, digitalisiert haben. Z. B. der Umgang mit Banken und Telekommunikationsunternehmen, mit Versicherungen und im medizinischen-kassentechnischen Bereich. Die meisten sind personalisiert, so dass man sie nicht einfach mit dem Partner teilen und/oder gemeinsam verwalten kann.

Ich gehöre zu den Menschen, die den digitalen Netzen erst spät über den Weg getraut haben. Allerdings nimmt die Geschwindigkeit zu, mit der Institutionen schließen, den Briefverkehr zugunsten eines elektronischen Portals einstellen oder nur noch über eine Tastatur erreichbar sind. Wenn ich nur einmal vorsichtig schätze, dann habe ich wohl zwischen 80 und 100 „digitale Beziehungen“ – Internetaccounts, Versicherungskontakte, TK-Verbindungen. Und bisher nicht das Vertrauen in einen Passwortmanager gesetzt, sondern alles schriftlich zusammengehalten – was manchmal auch einige Vorteile mit sich bringen kann.

Besonders umfangreich ist mein digitales Erbe auch deshalb geworden, weil ich in den vergangenen zehn Jahren eine Freitätigkeit als Trainer und Coach ausgeübt habe – für das Marketing auf einem großen unregulierten Markt war es unerlässlich, auf mehreren soziomedialen Kanälen präsent zu sein.

Warum schreibe ich das alles hier an dieser Stelle auf? Es gibt dafür zwei Hauptgründe. Zum einen möchte ich die Lesenden dieses Blogs für das Thema grundsätzlich sensibilisieren. Weil meines Wissens sich bisher nur wenige über die Tragweite und Folgen einer ungeregelten Vererbung von Datensammlern aller Art, wie Online-Shops, Banken, Versicherungen, sozialen Medien und TK-Anbietern im Klaren sind oder waren. Zum anderen hilft es mir selbst bei der Überarbeitung der bisherigen Notizen, deren Ergänzung und einer eventuellen Neustrukturierung der Nachlassinformationen. Gemäß der Devise: Was man aufschreibt, wird strukturierter und prägt sich besser ein.

Gern möchte ich auch einen gegenseitigen Austausch mit Mitgliedern, Interessenten und Bloggern anregen – weil: Das Thema geht uns alle an, niemand kommt in der heutigen Zeit ohne einen Zugang zum Netz aus. Auch wenn die jüngeren Generationen den älteren in technischer Hinsicht behilflich sind – Entscheidungen über den Umgang mit den Daten und Beziehungen für den Todesfall müssen wir reifen Alten selbst treffen.

Ich freue mich daher über ein qualifiziertes Feedback, regen Erfahrungsaustausch und neue Ideen bei der Verwaltung des mehr und mehr unvermeidlichen Digitalnachlasses. Demnächst folgt der zweite Teil meiner Darlegungen – seien Sie gespannt, ich bin es auch!

Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße!

Ihr freiwillig emeritierter (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Senioren
Wolfgang Schiele

© Wolfgang Schiele 2024 | Coaching50plus | http://www.coachingfiftyplus.de

Picture Word of Sense (45)

Zitatografie – eine Mariage (manche sagen auch Liebesheirat …) zwischen fremdem Zitat und eigener Fotografie.

© Wolfgang Schiele 2024 – auch unter https://www.linkedin.com/in/wolfgang-schiele-42b86990/ und in der LinkedIn-Gruppe „Smart aging – gelassen altern“ unter https://www.linkedin.com/groups/12716599/ zu finden.

Fotoabenteuer Flusskreuzschifffahrt (2) – Amsterdam

Unser Transportmittel für die kommenden sieben Tage: die „Alina“, gebucht mit all-inclusive-Komfort.

Das Septemberwetter zeigt sich von seiner sonnenstrahlenden Seite. Die Bedenken vor einem Monat, dass der niedrige Wasserstand des Rheins womöglich die Reise einschränken oder gar unmöglich machen könnte, sind glücklicherweise ausgeräumt. Es kann losgehen, Schiff ahoi!

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Picture Words of Sense (44)

Zitatografie – eine Mariage (manche sagen auch Liebesheirat …) zwischen fremdem Zitat und eigener Fotografie.

© Wolfgang Schiele 2024 – auch unter https://www.linkedin.com/in/wolfgang-schiele-42b86990/ und in der LinkedIn-Gruppe „Smart aging – gelassen altern“ unter https://www.linkedin.com/groups/12716599/ zu finden.

Welt der Pferde (3)

Nicht nur in, auch außerhalb der Spanischen Reitschule verrichten sie ihre Arbeit: Lipizzaner (rechts unten gibt´s was für´s Ordnungsamt …)

Hier nun eine weitere Kurzfolge der Pferdebilder. Mittlerweile finde ich doch noch das ein oder andere in den Untiefen meines Archivs und stelle sie hier gern ein.

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Fotoabenteuer Flusskreuzschifffahrt (1) – Köln

Ein Muss: Am Vortag der Reise der obligatorische Besuch des Kölner Doms

Unsere Reise beginnt in Köln und wird uns in den kommenden sieben Tagen in Gegenden und Städte der Niederlande und Belgiens führen, die ich schon lange sehen wollte. Man muss nur eifrig Ausflüge zur Rheinschifffahrt mit und auf der „Alina“ hinzubuchen und kann sich dann ganz kompakt mit der Geschichte, der Kultur und den Menschen beschäftigen, in dem man seine Füße wieder auf´s Land setzt und neugierig bleibt.

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Picture Words of Sense (43)

Zitatografie – eine Mariage (manche sagen auch Liebesheirat …) zwischen fremdem Zitat und eigener Fotografie.

© Wolfgang Schiele 2024 – auch unter https://www.linkedin.com/in/wolfgang-schiele-42b86990/ und in der LinkedIn-Gruppe „Smart aging – gelassen altern“ unter https://www.linkedin.com/groups/12716599/ zu finden.

„Fotoschnipsel“ – Motiv und Wirkung (26) – Fotografie gegen Demenz?!

Mit dem Anstieg der Lebenserwartung nimmt die Zahl der Demenzerkrankten auch in den Pflegeheimen ständig zu. Wirksame Medikamente gegen den geistigen Abbau und den Verfall der intellektuellen Fähigkeiten sind kurzfristig nicht zu erwarten. Was also tun? Erfolgreiche Rückerinnerung und Reflexion wird in vielen Einrichtungen u. a. durch das gemeinsame Singen der alten Kindheits- und Jugendlieder erreicht. Funktioniert das auch mit dem Betrachten von Fotografien? Und wenn ja: Warum?

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