
Der Begriff „Iserhatsche“ stammt aus dem Plattdeutschen und bedeutet so viel wie Eisenherzchen. So nannte seine Mutter den Käufer des Parks und der zugehörigen Villa, Ernst Noelle, einen Stahlbauunternehmer. Nach einer Reihe von Weiterverkäufen erwarb der Berliner Malermeister Uwe Schulz-Ebschbach das Anwesen, gestaltete die Villa um und errichtete auf dem Gelände den sog. Montagnetto – einen Bau zur Unterbringung einer Reihe von Sammlungen, die mehrfach im Guinnessbuch der Rekorde eingetragen sind. Z. B. die weltgrößte Phillumenie- und Bierflaschensammlung (alle ungeöffnet!) und vieles mehr …
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