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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

Coachingmodelle für mehr Resilienz und Gelassenheit im Alter

Foto: Springer Verlag/Wolfgang Schiele

Unternehmen Sie mit dem (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotsen Wolfgang Schiele einen Spaziergang durch die Welt der Formate und Interventionen, die geeignet sind, unsere psychische Widerstandsfähigkeit gegen Probleme, Stress und Krisen zu stärken. Auf diesem Ausflug stellt der Autor in verdichteter Form 30 Coachingmodelle vor, die als DIY-Vorlagen für ein Selbstmanagement im fortgeschrittenen Erwachsenenalter, insbesondere beim Übergang vom Beruf in den Ruhestand, dienen können. Gleichzeitig gewährt der Autor nützliche Einblicke in die Basics der Psychologie und vermittelt damit ein „psychologische Minimum“ für das Verständnis des eigenen Ich. Aussagekräftige Grafiken und unmittelbare Altersbezüge erleichtern dem Leser den Praxiszugang zu den Modellen. Und Übungsangebote laden zur Erweiterung seiner psychischen Selbsterfahrung ein.

Das Buch wird am 27. Februar 2022 beim Springer Verlag erscheinen.

Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße

Wolfgang Schiele
(Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Best ager

https://www.coachingfiftyplus.de
https://www.spaetefreiheitruhestand.com

Selbstcoaching mit dem „Inneren Team“ auf „Heißen Stühlen“

Foto: Wolfgang Schiele

Die Pandemiezeiten üben einen großen Einfluss auf die Anzahl der psychisch Erkrankten aus. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ist die Zahl der seelischen Störungen sprunghaft angestiegen. Therapieplätze gibt es so gut wie gar nicht, Einweisungen in die Landeskliniken erhalten dem Vernehmen nach nur noch Schwerstdepressive und Suizidgefährdete. Die virale Krise – sollte sie jemals wirklich zu Ende sein – zieht eine Krise der Angstkrankheiten, Verhaltensstörungen und Depressionen nach sich. Nicht nur bei Jugendlichen.

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Mein persönlicher Neuanfang vor 10 Jahren

Grafik: Wolfgang Schiele

Ziemlich genau 10 Jahre ist es her, als ich wegen der Folgen einer viel zu frühen Altersteilzeitregelung meine (nach-)berufliche Ausrichtung veränderte. In der tiefen Überzeugung, dass ich mit 58 Jahren noch nicht wirklich in den Ruhestand gehen wollte, suchte ich nach Angeboten, die als berufsbegleitender Bildungsurlaub angerechnet wurden. Damit wollte ich für meine geistige Neuausrichtung sowohl 10 Tage bezahlte Freistellung erwirken als auch das Finanzamt an meinen Aufwendungen teilhaben lassen. Im umfangreichen Bildungsangebot fand ich bald eine anerkannte Weiterbildungsmöglichkeit: Eine 20tägige Ausbildung zum NLP-Practitioner in Berlin beim spectrum Kommunikationstraining. Damit begann mein ganz persönlicher Transformationsprozess …

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Wohin bloß mit dem Wunschzettel für Weihnachten?

Foto: Wolfgang Schiele – Haus des Gastes in Himmelpfort mit dem roten Briefkasten

„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“, sagte schon ein gewisser Michail Gorbatschow. Deshalb sollten Kinder (und vielleicht ja auch Erwachsene …) jetzt flott ihren Wunschzettel schreiben und ihn absenden. Aber wohin bloß damit? …

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Selbstmanagement im Ruhestand

Foto: Wolfgang Schiele

Ich musste schon ein wenig zurückblättern, um zu schauen, wann ich hier meinen letzten, selbstverfassten Beitrag gepostet habe. Er datiert auf den Mai 2021. Seitdem herrscht – mit Ausnahme eines Podcastbeitrages von Bertram Kasper (zu finden unter https://gelassen-aelter-werden.de/ideen-fuer-den-ruhestand-wolfgang-schiele/) – Funkstille.

Doch langsam möchte ich den Faden wieder aufnehmen, weil sich nach 10 Monaten intensiver Arbeit an meinem zweiten Buch wieder gewisse Freiräume auftun. Und ich wieder mehr Lust bekomme, kurze Beiträge zu schreiben, die nicht mehr die durchgängige Disziplin und Ausdauer erfordern, wie ein 300 seitiges Buch zu einem eng umrissenen Themenkreis.

Am 10. November habe ich das Manuskript an den Springer Verlag abgeschickt. Es war ein entspannter und beglückender Moment, als ich die drei gezippten Ordner auf die Reise durch den Äther schickte; eine gewisse Befreiung auch von den Strapazen einer Zeit konzentrierter Fokussierung auf 30 Coachingmodelle, die ich in dem Buch mit den kleinen und großen Misslichkeiten, Stressmomenten und Krisensituationen des Alterns im Allgemeinen und des Ruhestands im Speziellen in Beziehung gebracht habe.

Ein Buch, das den Laien mit modellhaften Einblicken in seine Psyche versorgt, denn weder in der Schule oder während der Ausbildung und erst recht nicht im Berufsleben wurden uns Hilfsmittel an die Hand gegeben, die uns befähigen würden, aus eigener Kraft – präventiv oder akut – den einen oder anderen seelischen Notstand zu lindern oder gar zu beheben.

Ein DIY-Angebot für alle, die im reifen Erwachsenenalter besser mit Problemen, Stress und Krisen umgehen möchten. Eine Anleitung, wie man mit therapeutischen Methoden bzw. Interventionen und Formaten aus der Coachingwelt positiv auf seelisch belastende Situationen des fortschreitenden Alterns einwirken kann. Wobei der Fokus auf die Ansätze der Positiven Psychologie und auf die wesentlichsten Säulen der Resilienz gerichtet ist.

Ein Selbstmanagementbuch mit einer Vielzahl von Beipielen und Übungen, die auch ohne die Anwesenheit eines Coaches im Selbstversuch, allein im stillen Kämmerlein oder mit dem Partner, ausprobiert werden können – und wenn es passt, auch gern zu einem Teil des Ruhestandsalltags werden können.

Die einzelnen Modelle werden dem Leser in kurzer, einfacher und verständlicher Form erläutert und jeweils mit einem passenden Alterskontext verbunden. 41 farbige Abbildungen lockern das Buch auf und visualisieren die Wirkmechanismen der Modelle. Jedem der 30 Kapitel aus den Lebensbereichen Gesundheit, Kommunikation, Biografiearbeit, Stressbewältigung und Lebenssinn ist mindestens ein Übungsvorschlag zugeordnet. Insgesamt 18 Arbeitsblätter können über Verweise heruntergeladen werden und dienen als didaktische Lernmittel.

„Selbstmanagement im Ruhestand – Coachingmodelle für mehr Resilienz und Gelassenheit im Alter“ – so der Titel des Buches, für den es bereits das fertige Cover gibt. Und hierüber freue ich mich ganz besonders, denn der Springer Verlag hat einen Bildvorschlag von mir angenommen. Auf dem Titel ist ein Sonnenuntergang in Bad Saarow am Scharmützelsee zu sehen – meine Heimat seit 15 Jahren! Der Aufnahmeort liegt keine 500 m von meinem Haus entfernt … Und auch, wenn es nur eine kleine Spur ist, die man damit in seinem Werk hinterlässt – es ist zumindest für mich ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur eigenen Sinnerfüllung.

Foto: Wolfgang Schiele

Ich freue mich über die Veröffentlichung – der Termin steht noch nicht fest. Doch ich denke, im frühen Frühjahr wird das Buch bei Springer incl. Ebook erscheinen. Bleiben Sie bis dahin gespannt!

Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße

Ihr Wolfgang Schiele

(Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Best ager
Wolfgang Schiele

© Wolfgang Schiele 2021 | Coaching50plus | https://www.coachingfiftyplus.de

Ideen für den Ruhestand – ein 60+Podcast für Menschen in der dritten Lebensphase

Bertram Kasper, ein Altersvisionär, Blogger, Autor und Businesscoach, hat mir vor einiger Zeit die Gelegenheit gegeben, einen Beitrag für seinen 60+ Podcast mitzugestalten. Nun ist das Telefon-Interview der Reihe „Gelassen älter werden“ hinzugefügt und kann hier abgehört werden: „Sich mit 55 neu erfinden“. Über den folgenden Link erreichen Sie die entsprechende Seite. Viel Spaß beim Hören!

https://gelassen-aelter-werden.de/ideen-fuer-den-ruhestand-wolfgang-schiele/

Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße!

Ihr (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Best ager
Wolfgang Schiele

© Wolfgang Schiele 2021 | Coaching50plus | https://www.coachingfiftyplus.de

Der Rundum-Gesundheitscheck

Grafik: Pixabay

Neulich beim Doktor … da ging es mir durch den Sinn, dass das mit dem Blutbild ja keine wirklich runde, abgeschlossene Sache sein kann. Ich meine, was den Menschen insgesamt betrifft. Mein neuer Hausarzt wollte meinen Körper erst einmal kennenlernen und ordnete eine Blutentnahme zwecks Datencheck zur Körperflüssigkeit Nr. 1 an. Und zur Flüssigkeit Nr. 2 (die gelbliche). So gut, so weit …

Aber warum nur den Körper auf Organschäden, Störungen oder Überlastungen untersuchen? Warum nicht auch die Seele? Sie hat einen großen Anteil daran, dass wir uns wohlfühlen. Und wird einfach unbeachtet übergangen. Denn Gesundheit allein (ich meine die physische) ist ja nicht alles. Auch Lebenszufriedenheit und Wohlergehen gehören zum unteilbaren Dreigespann eines erfüllten und engagierten Lebens. Daher ist es doch nur logisch und folgerichtig, wenn man sie, unsere Psyche, mit in den Check einbeziehen würde. Denn wir sind, was wir denken. Und das Denken beeinflusst nachweislich unsere Körperfunktionen. Stehen wir im Stress, dann beeinflusst er unser Immunsystem negativ und es wird zum Einfallstor von schädlichen Erregern aller Art. Also macht mal gleich auch den Psychocheck mit, um ein Gesamtbild des menschlichen Zustandes zu erhalten.

Ach ja, wo wir gerade dabei sind. Eines fehlt ja dann immer noch: der Geist. Denn Körper, Seele und Geist gehören untrennbar zusammen. Wir sollten also auch nachschauen lassen, wir es mit unseren Intelligenzen steht: der kognitiven, der emotionalen und der adaptiven (also der Anpassungsfähigkeit an die äußeren Umstände. Sie entpuppt sich neuerdings als wichtigste unserer Intelligenzen). Erst dann entsteht ein Big Picture und formt sich zu dem, was und wer wir aktuell wirklich sind: eine einzigartige, unverwechselbare Persönlichkeit Mensch, dessen organische, psychische und intellektuelle Einzelkomponenten bestens, so lala oder miserabel zusammenarbeiten.

Grafik: Pixabay

Warum kann das Gesundheitswesen neben den Nieren- und Leberwerten, der Anzahl der Thrombozyten und Blutplättchen nicht auch die Menge und Konzentration der Neurotransmitter bestimmen? Dopamin und Seratonin, Oxytocin und Testosteron geben ergänzend zu den Blut- und Urinwerten eine Menge Auskunft über unseren aktuellen Zustand. Ja, letztere könten vielleicht sogar besser erklären, warum wir uns gerade nicht so wohlfühlen.

Und noch eines: Die ganze Untersuchung kam eigentlich nur deshalb zustande, weil ich – schon ein wenig verzeifelt – nach einem Impftermin gesucht habe und nach gefühlt zwanzig Versuchen in den Internetlinks immer wieder an der Meldung scheiterte, dass sie keine Termine vergeben können. Also ein weiterer Versuch beim Hausarzt. Mein neuer Mediziner kannte zwar mittlereweile die Krankenakte (aber wer hat schon die Zeit, fünf Kilo Papier zu lesen …), gab mir die AZ-Spritze, bestand dann aber auf einer gründlichen Blutbeschau. Manche Menschen haben eine Heidenangst vor dem Impfen. Vor einem Piekser, einer unscheinbaren Körperverletzung, die einen gesunden Menschen durch eine Injektion krank machen könnte. Ich sehe das eher positiv, denn es ist ja ein Zugewinn an Immunstoff, den man erhält, weil er mehr Heil verbreitet als Unheil (siehe die Pocken, die seit dem Ende der 70er Jahre ausgerottet sind, weil man alle, wirklich alle Menschen geimpft hat). Und die Hoffnung auf eine bessere, gesündere Zukunft. Meine Ansicht. Das Gegenteil davon ist eine Blutentnahme; neben einer umfangreichen Körperverletzung (über deren Ausmaß die Impfgegner im übrigen gar nicht reden …) wird hier ein Defizit erzeugt. Ist die Probe erst einmal entnommen, kann das Ergebnis zu einer Bedrohung werden, weil Leiden festgestellt werden könnten, von denen man bisher nichts wusste (und ohne diese noch lange glücklich leben könnte …). Denn ich halte es mit dem Satz: Ich habe ein Recht auf Nichtwissen.

Foto: Pixabay

Gerd Giegerenzer, der deutsche Psychologe und Chefheuristiker, hat z. B. untersucht, ob Frauen, die an einer Reihenmammografie teilgenommen haben, ein geringeres Sterberisiko an Brustkrebs aufweisen, als Frauen, die nicht am Screening teilnahmen. Nicht einmal eine von 100 teilnehmenden Frauen blieb vom Krebstod verschont. Es gab keinen nennenswerten Unterschied bei der Mortalitätsrate zwischen den beiden Gruppen. Warum sich umsonst verunsichern lassen, wenn man doch die nächste Zeit ohne psychischen Druck das Leben genießen könnte? Es gibt seiner Ansicht keinen bewiesenen Nutzen, nur belegten Schaden. Also sollten wir doch unsere Risikokompetenz verbessern und unseren gesunden Menschenverstand, unsere Seele und unser Bauchgefühl befragen, was wir wirklich brauchen, um ein erfülltes, wenn auch nicht schmerzfreies und unendlich langes Leben zu führen. Denn chemisch-physikalische Messwerte unterliegen nicht selten dem Irrtum, werden oftmals falsch interpretiert und sind gedacht für die große Masse der Menschen – und nicht für den Einzelfall.

Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße!

Ihr (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Best ager
Wolfgang Schiele

© Wolfgang Schiele 2021 | Coaching50plus | https://www.coachingfiftyplus.de

Fasse dich kurz!

Bild: Pixabay

Es geht um Verknappung. Um Ressourcenschonung. Materielle – und geistige. Das hatte bereits der Philosoph Blaise Pascal erkannt, als er einem Freunde schrieb: „Ich schreibe einen langen Brief, für einen kurzen reicht die Zeit nicht aus.“

Betriebswirtschaftler wissen, dass die Lehre, der sie sich unterworfen haben, von der Endlichkeit und Knappheit der Ressourcen ausgeht. Man müsse Vorräte schonen und an die zukünftige Generationen denken. Ressourcen seien nicht unendlich vermehrbar. Und sie zu verschwenden, wird uns womöglich diese Welt kosten.

Ja, es ist eine Kunst sich kurz zu fassen. Aber auch eine elende Quälerei. Ich weiß, wovon ich rede. Eigentlich ist Beschränkung und Bescheidenheit angesagt, aber diese Idee kostet uns im Gegenzug das Kostbarste, was wir besitzen: unsere Zeit. Sie ist auch so eine Art Vorratsreserve. Hintenraus eigentlich unendlich lang, aber was heißt das schon, wenn man als Mensch nicht in den vollen Genuss der Unendlichkeit kommen kann. Und anhäufeln, horten und stapeln geht nicht und würde sich auch nicht auszahlen.

Foto: Pixabay

Früher stand an den wenigen Telefonzellen in der untergegangenen DDR eine Botschaft: „Fasse dich kurz!“ Denn viele wollte fernkommunizieren und konnten es nicht, weil ihnen die Apparate zuhause fehlten. Also musste es schnell gehen, weil viele in die kleinen Zellen wollten und sich Schlangen bildeten. Aber warum eigentlich? Wen wollten sie wo anrufen?

Zurück zur Verknappung. Ich bewundere Leute, die mit wenigen Worten genau das sagen, was andere auch verstehen können. Wenn die Botschaft, für die nun einmal der Sender verantwortlich ist, beim Empfänger bestimmungsgemäß ankommt. Auch, wenn der Inhalt nicht ganz alltäglich ist. Und daran knabbere ich aktuell. In meinem neuen Buchprojekt habe ich mir vorgenommen, Coaching- und Therapiemodelle für die Prävention und Heilung unserer Seele in wenigen Worten für psychologische Laien verständlich zu machen. Ich erwische mich immer wieder dabei, zu weit auszuholen und abzuschweifen. Ich habe bereits zu jedem Kapitel eine Grafik konzipiert, um meine Texte selbsterklärbar zu machen – ohne unnütze Worte. Denn der Buchumfang ist begrenzt, den ich mit dem Verlag ausgehandelt habe. Ich hatte das Vorschlagsrecht der Seitenanzahl – und habe bewusst einen niedrigeren Zeichenumfang festgelegt. Weil ich mich gut kenne und immer wieder mehr erzählen will, als nötig. Resultiert wohl aus meinen früheren Präsenzseminaren, die ich gern mit Geschichten ausschmückte, um narrative Anker zu setzen und Ereignisse zu visualisieren.

Foto: Pixabay

Doch das kostet Zeit. Mit fortschreitender Schreibdauer wird es nicht einfacher. Hatte ich die ersten Kapitel im Rohtext in zwei bis drei Tagen zu Papier gebracht, benötige ich jetzt bereits eine gute Woche, weil ich die Abschnitte immer wieder streichen und umstellen muss, damit der logische Faden und das Verständnis bei einem reduzierten Wortanteil erhalten bleiben.

Ja, es ist eine Martyrium. Ein selbstgewolltes. Um mich zu klarerer Sprache und korrekter Ausdrucksweise zu zwingen. Auch, wenn es mehr Zeit in Anspruch nimmt. Ach ja: Trotz allen Mehraufwandes soll es pünktlich im kommenden Frühjahr erscheinen – ein Buch, das den Spagat zwischen der Erklärung psychologischer Formate und Interventionen und deren Nutzung im Selbstmanagement für den reifen Erwachsenen im Ruhestand wagt. Drücken Sie mir gern die Daumen! Und vielleicht findet sich ja im Spätherbst ein follower oder Leser dieser Zeilen, der das Manuskript zur Probe liest und mir noch Hinweise geben und Verbesserungsvorschläge machen kann und möchte. Vielleicht auch zur weiteren Verknappung des Textes …

Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße!

Ihr (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Best ager
Wolfgang Schiele

© Wolfgang Schiele 2021 | Coaching50plus | https://www.coachingfiftyplus.de

Affirmationen – Botschaften an Dein Selbst

Foto: Wolfgang Schiele

Wir reden uns immer irgendetwas ein. Es sind Gedanken über uns selbst, andere Menschen, Sachverhalte oder die Welt an sich. Oder: Man redet uns etwas ein – überall da, wo gesprochen wird. Es sind die Einredungen, die wir bewusst oder unbewusst aufnehmen und fast immer auch bewerten. Wir stecken sie in eine Gehirnschublade und dann gehen wir mit ihnen durch die Welt. Wir vergessen sie mit der Zeit. Und doch wirken sie unterbewusst weiter. Wir passen unsere Denkweise und unser Verhalten an sie an und treffen auf ihrer Grundlage Entscheidungen. Es ist wie eine Infektion mit hoher Ansteckungskraft und schneller Verbreitungsgeschwindigkeit. Und es ist oftmals in der Tat so, dass sie uns behindern, blockieren und uns – ohne dass es uns bewusst wird – in unseren Kompetenzen und Wahlmöglichkeiten einschränken. Doch wir können sie beeinflussen, neutralisieren und sogar verdrängen …

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