
Im Piemont, unweit des Lago Maggiore, findet man ein Gartenkleinod. Es ist nach der nahe gelegenen Villa benannt, der Villa Taranto, die heute jedoch nicht zu besichtigen ist, weil sie für ministeriale Zwecke genutzt wird. Nach dem Entree wird man durch eine Nadelbaumallee geführt, die sich aus Fichten, Kiefern, Zypressen, Douglasien aus der ganzen Welt und sogar Mammutbäumen zusammensetzt. Gleichzeitig kann man in der heimischen Gärtnerei Pflanzgut erwerben.
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