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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

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Endlich 70! Oder: Warum uns unsere Eltern nicht mehr gratulieren …

Fast unser gesamtes Leben lang wollen wir nach außen hin jünger erscheinen, als wir wirklich sind (mit zwei Ausnahmen: als Kinder und mit der Aussicht auf den 18 Geburtstag!). Mit 70 hat man ein Alter erreicht, in dem sich die Furcht vor dem Älterwerden verwandelt in den Stolz der eigenen Reife. Ich habe eine wichtige Hürde genommen – das 7. Jahrzehnt Lebenszeit ist vorbei – die Sicht auf die 80 ist die neue 60!

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„Fotoschnipsel“ – Motiv und Wirkung (14) – „Der KIKI-BOUBA-Effekt“

In der Gestalttheorie gibt es einen Effekt, der bereits 1929 vom deutschen Psychologen Wolfgang Köhler beschrieben wurde. Es ist die Ähnlichkeit zwischen der lautlichen Form von Worten und der geometrischen Form von Figuren. So klingen Namen, die viele A, O oder U geschmeidiger und harmonischer als Namen, die viele I und E enthalten. (Man nennt die ersteren auch dunkle und die letzteren helle Vokale.) Vergleichen Sie selbst: Welcher Vorname klingt „schärfer und spitzer“, welcher „runder und geschwungener“: Brigitte oder Ramona?
Wir sprechen hier vom „KIKI-BOUBA-Effekt“.

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Kindliche Naivität und erwachsenes Denken

Foto: Wolfgang Schiele

Zweckdenken oder Fantasiegebilde? Wie haben wir die Welt als Kinder gesehen und wie nehmen wir sie heute, als reife erwachsene Menschen wahr? Begehen wir eher Denkfehler im beruflichen Leben, weil uns die kindliche Naivität verloren gegangen zu sein scheint? Oder sind wir auf Gedeih und Verderb dazu verdammt, alles streng rational zu betrachten, um in unserer Welt überleben zu können?

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„Fotoschnipsel“ – Motiv und Wirkung (13) – „Optische Subliminals“

Die Werbung nutzte sie wohl zuerst: In den 50er Jahren wurden in vielen Kaufhäusern der USA in die abgespielte Kaufhausmusik ganz leise Sprachbotschaften eingeschmuggelt. Und zwar solche, die die Menschen animieren sollten, mehr von dem gerade verdeckt beworbenen Produkt zu kaufen. Die fast unhörbaren Werbetexte sollten unterschwellig einen Kaufimpuls im Kopf auslösen – daher der englische Begriff „subliminals“. Unser Unbewusstes, so die Annahme, würde diese subliminals verkaufsfördernd verarbeiten und wir würden – ob rational begründet oder nicht – zwingend das tun, was die Werbung uns suggerierte.

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Im Gleichgewicht

Foto: Wolfgang Schiele

Letztens las ich, dass die Lebenszeit abhängig davon sei, wie lange man seinem Körper ausbalancieren kann. Je früher man das körperliche Gleichgewicht verliert, desto eher würde man versterben. Habe ich sofort nachvollzogen, weil viele ältere Menschen schneller umknicken und sich dann den Klassiker einhandeln: einen Oberschenkelhalsbruch – eine Erfahrung, die ich bereits im familiären Umfeld machen musste. Also gegensteuern hieß die Devise!

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Selbstmanagement im Ruhestand

… Coachingmodelle für mehr Resilienz und Gelassenheit im Alter

Unternehmen Sie mit dem (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotsen Wolfgang Schiele einen Spaziergang durch die Welt der Formate und Interventionen, die geeignet sind, unsere psychische Widerstandsfähigkeit gegen Probleme, Stress und Krisen zu stärken. Auf diesem Ausflug stellt der Autor in verdichteter Form 30 Coachingmodelle vor, die als DIY-Vorlagen für ein Selbstmanagement im fortgeschrittenen Erwachsenenalter, insbesondere beim Übergang vom Beruf in den Ruhestand, dienen können. Gleichzeitig gewährt der Autor nützliche Einblicke in die Basics der Psychologie und vermittelt damit ein „psychologische Minimum“ für das Verständnis des eigenen Ich. Aussagekräftige Grafiken und unmittelbare Altersbezüge erleichtern dem Leser den Praxiszugang zu den Modellen. Und Übungsangebote laden zur Erweiterung seiner psychischen Selbsterfahrung ein.

ISBN 978-3-658-36149-5

Vielen Dank für Ihr Interesse, ein schönes Wochenende und beste Grüße

Wolfgang Schiele

Freiwillig emeritierter (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Best ager

info@coachingfiftyplus.de

„Fotoschnipsel“ – Motiv und Wirkung (12) – Eine pyramidale Fotoerfahrung

Grafik: Wolfgang Schiele (aus dem Buch „Selbstmanagement im Ruhestand“, Springer 2022)

Die sog. „Neurologischen Ebenen“ von Robert Dilts – ich selbst nenne das Ganze „Kompetenzmodell“ – es ist für mich wie eine logische Handlungsanleitung für die Planung eines Projektes. (Ich habe damit viele persönliche und berufliche Herausforderungen meistern können.) Und was ist ernsthafte Fotografie sonst …? Ein künstlerisches Projekt!

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„Fotoschnipsel“ – Motiv und Wirkung (11) – Die vier Seiten eines Fotos

Foto: Wolfgang Schiele

„Wieso vier Seiten? Meine Fotos haben eine gestaltete Vorderseite und in der Regel eine weiße Rückseite. Ein Foto ist ein zweidimensionales Ding!“ … Dachte ich lange Zeit auch. Und wurde durch meine Tätigkeit als Coach eines Besseren belehrt.

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