Kennt Ihr das auch, wenn Euch der Streifschuss eines Gedankens trifft, er vom Gehirn abprallt und einfach so ins Nichts entfleucht? Wenn eine aufpoppende Idee ohne Rückstand abrupt verlorengeht? Und wenn alle Mühe, den verlorengegangenen Gedanken auf irgendeine Art wieder einzufangen, vergebens ist?
Bilder von einem kleinen, vorösterlichen Spaziergang – die Kirschpflaumen blühen wunderbar und üppig und die selbst kreierten Ostereier können das Frühlingsfest gar nicht erwarten!
„Rastlos im Beruf, ratlos im Ruhestand? – Wegweisende Impulse zur aktiven Gestaltung der dritten Lebensphase.“
Ein Impulsgeber sowie Coaching- und Trainingsbuch für alle,
– die sich mit dem Ruhestand bisher wenig oder überhaupt nicht beschäftigt haben.
– die sich mittendrin in einer späten Lebenskrise befinden oder
– die einfach nur wissen wollen, wie man Glück im Alter(n) selbst bestimmen und
gestalten kann.
Vielen Dank für Ihr Interesse, beste Grüße und vor allem gesunde und Frohe Ostern! Ihr freiwillig emeritierter (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Senioren Wolfgang Schiele
… Coachingmodelle für mehr Resilienz und Gelassenheit im Alter
🤪 Probleme, Stress und Krisen auch im Alter?
🤨 Trotz Ruhestand unruhig und unzufrieden?
😇 Noch kein Gefühl der Gelassenheit entwickelt?
Unternehmen Sie mit mir einen Spaziergang durch die Welt der Formate und Interventionen, die geeignet sind, unsere psychische Widerstandsfähigkeit gegen Probleme, Stress und Krisen zu stärken. Auf diesem Ausflug stelle ich Ihnen in verdichteter Form 30 Coachingmodelle vor, die als DIY-Vorlagen für ein Selbstmanagement im fortgeschrittenen Erwachsenenalter, insbesondere beim Übergang vom Beruf in den Ruhestand, dienen können. Gleichzeitig gewähre ich nützliche Einblicke in die Basics der Psychologie und vermittele damit ein „psychologische Minimum“ für das Verständnis des eigenen Ich. Mit aussagekräftigen Grafiken und durch den direkten Bezug zum Ruhestand und zum Prozess des Alterns versuche ich dem Leser den Praxiszugang zu den Modellen zu erleichtern. Mit Übungsangeboten und Checklisten lade ich Sie zudem zur Erweiterung Ihrer psychischen Selbsterfahrung ein.
Meine Empfehlung für alle, die demnächst selbst in den Ruhestand gehen … oder jemanden kennen, den es betrifft.
Vielen Dank für Ihr Interesse, beste Grüße und vor allem gesunde und Frohe Ostern!
Ihr freiwillig emeritierter (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Senioren Wolfgang Schiele
Wie gestalten, wie komponieren wir eigentlich Fotografien? Was passiert in dem Zeitraum zwischen dem Erblicken eines Gegenstandes, einer Situation oder eines Menschen und dem Auslösen einer Kamera? Was bewirkt das visuelle Erfassen eines wie immer gearteten Motives in uns? Ist es ein bewusster Vorgang, der da in uns abläuft oder geschieht alles nach einem unbewussten Muster? Absicht oder Zufall? Intention oder Intuition? Oder gar beides gemeinsam …?
Heute starte ich mit dem letzten Bild aus Teil 1 meines „Brückenschlagens“ (zu finden unter: https://wp.me/p7Pnay-6YY), damit der Anschluss an diesem Beitrag etwas leichter fällt. Brücken haben sehr oft eine symbolische Bedeutung – und daher dienen sie auch ab und an als Zitatgeber. Ich starte mal mit diesem Sinnspruch, den ich zum Thema „Brücke“ einfach wunderbar finde: „Die Seele ist die Brücke, die zur Unsterblichkeit führt.“ (Rabindranath Tagore, indischer Dichter und Philosoph)
Kann uns Künstliche Intelligenz wahre Fotografie vorgaukeln? Werden wir jetzt und demnächst wissen, ob ein Bild von Menschenhand gemacht wurde? Werden wir erkennen und unterscheiden können, ob das Werk mit menschlichen Emotionen und mit individueller Kreativität erschaffen wurde, um einen Moment der Ewigkeit einzufrieren? Wurde das Motiv von einem Menschen ausgewählt, kompositorisch bearbeitet und dann für ein Bild abgelichtet? Oder hat es ein Maschinenwesen produziert, ein komplexer Algorithmus, prall gefüllt mit dem digitalisierten, vermeintlich wahren Wissen dieser Welt? Eine menschengeschaffene Kreatur ohne Emotionen und Seele, die noch nie durch die Welt gestreift ist und menschliche Freude und Leid empfunden hat?
Als ich 2014 den Entschluss fasste, mich als professioneller Trainer und Coach für den Übergang vom Beruf in den Ruhestand zu vermarkten, stand u. a. die Frage nach einer Internetseite und der begleitenden Leitidee im Raum. Ich entwickelte den Gedanken, als „Brückenbauer“ zwischen der Arbeits- und der Ruhestandswelt zu wirken. Und forstete mein Bildarchiv durch, um jede einzelne Seite meines Webauftrittes mit einem Brückenbild zu versehen. Ich suchte sogar nach berühmten Zitaten, die es über das Thema Brücken gibt. Bei den Fotos wurde ich fündig, bei den Zitaten eher nicht – so dass ich die Brücken-Texterei zwangsläufig unter den Tisch fallen ließ …