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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

Kategorie

Alltägliches und Wunderbares

Ein Spaziergang durch die „Gärten der Welt“

Lassen Sie uns durch die Gärten dieser Welt spazieren gehen! – Was, das sei in diesen Zeiten nicht so einfach? Nun ja, man muss sie ja nicht auf fremden Kontinenten suchen. Man fahre nach Berlin, dort in den östlichen Stadtbezirk Marzahn – und schwupps … hat man, ohne den Flieger zu bemühen oder lange Schiffsreisen zu unternehmen, die volle Packung Natur – und zugleich ein Stückchen Völkerkunde. Fast vor der eigenen Haustür, greifbar nah und preiswert, liegen sie geballt in einem Stück grüner Lunge der Hauptstadt …

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Über die Bedingtheit und Begrenztheit des Menschseins

Sich selbst überhebende Kreatur, Eigenbeförderer zur Krone der Schöpfung, grenzenloser Ausbeuter der Natur, leugnender Vernichter seiner eigenen Lebensbasis – das ist der Mensch. Und er erhebt sich über alles und meint, der Mittelpunkt des Universums zu sein, aller lebenden und auch aller toten Welt seine Macht und seinen Willen aufzwingen zu können. Und verhält sich wie ein Narzisst, der die Huldigung seiner Unfehlbarkeit zu jedem Zeitpunkt seines Handelns von allen Seiten fraglos erwartet. Dabei wird er geologisch gesehen auf der Erdkruste nur eine lächerliche Sedimentschicht von wenigen Zentimetern hinterlassen, wie Forscher errechneten …

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Von der Faszination luzider Träume … und wie sie gelingen können

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Foto: Wolfgang Schiele

In meinen Seminaren hat das Thema Schlafen, oder besser: gut schlafen, einen festen Platz. Und wenn wir gut schlafen, dann sollten Träume auch regelmäßig auftauchen – zumindest in der Leichtschlaf- oder REM-(Rapid Eye Movement)-Phase. Und damit sind wir beim Thema dieses Beitrages – es geht um Träume, um ihre Entstehung und Beeinflussung.

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Sommerliche Wegesrand- und Wiesenwunder

Foto: Wolfgang Schiele

Kaum verlässt man in diesen Tagen das Haus, schon begegnen uns auf Schritt und Tritt die sommerlichen Farben und Formen. Man muss nur die Augen richtig öffen und den Gefühlen freien Lauf lassen. Schon berauscht uns der erste Dopaminstoß. Was in diesen Zeiten für die resiliente Funktion des Gehirns nicht ganz unwichtig ist …

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Mein Pfingstspaziergang

Foto: Wolfgang Schiele

Alle Jahre wieder bin ich gern an einem kleinen See im Ostbrandenburgischen – am Madlitzer See zwischen Fürstenwalde und Frankfurt (Oder). Eine Naturrefugium, das noch weitgehend unberührt vom Menschen scheint – und in die er auch so wenig wie möglich eingreift.

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Der „Wundertag“

Foto: Wolfgang Schiele

Die „lösungsorientierte Kurzzeittherapie“ nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg basiert zum großen Teil auf dem Vertrauen, dass sich etwas Negatives – also eine unangenehme Situation, ein vermeintliches Problem oder eine persönliche Blockade – ändern, auflösen oder überwinden lässt. Dazu ist es zweckmäßig, unvoreingenommen seine Umwelt zu beobachten, die kleinen positiven Unterschiede im Veränderungsprozess zu registrieren, erste Erfolge in kleinen Schritten weiter auszubauen und vor allem mehr davon zu tun, was bereits besser funktioniert. Nicht nach den Ursachen für eine unbefriedigende Situation wird also gesucht, sondern der erwünschte Zielzustand als bereits erreicht angenommen.

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Die weisen Männer – ein Coaching durch die Neurologischen Ebenen von R. Dilts

Nach langer Zeit habe ich sie wiedergefunden – die wunderbare Lehrgeschichte, die Alexa Mohl in ihrem Werk „Metaphern-Lernbuch“ von 1998 niedergeschrieben hat. Sie ist ein Paradebeispiel dafür, wie man anhand der Neurologischen Ebenen von Robert Dilts, auch „Diltssche Pyramide“ genannt, Problemlösungen angehen kann, die oftmals auch zu Verhaltensänderungen führen. Die Hauptfigur, ein Kaufmann, wird auf dem „Hinweg“ über die verschiedenen Ebenen (Verhalten, Fähigkeiten, Werte, Identität und Sinn) erst nach oben an die Pyramidenspitze geführt, um dann – ausgehend vom WOZU in dieser Welt – bei seinem Abstieg von der Pyramide selbst zu neuen Erkenntnissen und Verhalten zu gelangen.

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Es lebe die Unsterblichkeit!

Foto: Wolfgang Schiele

Unsere westliche Gesellschaft kultiviert und pflegt kontinuierlich und mit matrahafter Gleichförmigkeit den Gedanken der steten und beinahe beliebigen Lebensverlängerung. Fast schien es so, als ob wir von der sehnlichst erhofften Unsterblichkeit nur noch ein paar Schritte entfernt seien. Doch aus heiterem Himmel platzt in unsere selbstherrlich überzogenen Unsterblichkeitüberlegungen eine Störgröße hinein. In der Überzeugung, dass wir uns in einer perfekten und wie am Schnürchen wachsenden Welt der unbegrenzten Möglichkeiten bewegen, haben wir bewusst und sehr erfolgreich unliebsame Szenarien verdrängt; so u. a. jederzeit mögliche, mikro- oder makrokosmische Ereignisse mit verheerenden Auswirkungen auf das Leben auf dieser Erde, in dieser Welt …

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(M)eine unendliche Geschichte …

Foto: Wolfgang Schiele

Oftmals, wenn es uns seelisch schlecht geht, sind wir in einer sich mantraartig wiederholenden Denkschleife gefangen. Wir sind unzufrieden mit uns selbst, scheinbar erfolglos und neiden anderen ihre Fortschritte im Leben. Die Ursache ist:
Wir erzählen uns und anderen immer wieder dieselbe Geschichte. Sie klingt so (oder so ähnlich):
„Ich kann es nicht. Es geht nicht. Ich habe es nicht verdient.“

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