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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

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Alltägliches und Wunderbares

Irland für Reisefaule – Entlang des Wild Atlantic Way (4)

Immer wieder interessant: Die Burgen und Forts am Wegesrand

Vorerst bleiben wir in der Provinz Donegal und erfreuen uns an der wunderbaren Landschaft. Aufgrund der wenigen Reisenden können wir sehr viele Zwischenstopps machen und haben immer wieder die Möglichkeit, schöne irische Motive auf die Speicherkarten zu bannen. Unser ortskundiger Fahrer tüftelt mit dem Reiseleiter die ganze Fahrt über interessante und manchmal auch schwer zugängliche Standorte für die Fotoenthusiasten aus. Wir sehen also einige Highlights am Rande der großen Tourismusrouten. So stellt man sich eine Studienreise vor, vor allem wenn der Guide Theologie, Archäologie und Völkerkunde studiert hat …

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Irland für Reisefaule – Entlang des Wild Atlantic Way (3)

Wir befinden uns in einer nordirischen Kleinstadt, in Letterkenny – hier durch seine Kathedrale und ein Hochkreuz vertreten

In Irland darf man sich nicht über die ausgefallenen Ortsnamen wundern. Sie sind häufig in Gälisch, der zweiten irischen Amtssprache, geschrieben und für Ausländer kaum lesbar, schwer aussprechbar, geschweige denn verständlich. Für heute geht es durch die Provinz Donegal ganz im Norden der Insel. Sie bietet neben einigen Nationalparks eine Reihe von herben Naturschönheiten und prachtvollen Sandstränden, die sich genau dann in Bestform zeigen, wenn Ebbe herrscht. Wir fahren mit unserem „Minibus“ fast bis in die entlegensten Winkel und finden eine Vielzahl von Fotomotiven vor.

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Irland für Reisefaule – Entlang des Wild Atlantic Way (2)

Irisches Weiderind auf den unendlich weiten Wiesen der Insel

Und weiter geht es rundherum um Irland. Auf den Wiesen und Weiden scheint es idyllisch zuzugehen. Das buntgemischte Vieh grast die Weiden ab und die Landschaft hinterlässt bleibende Eindrücke, die sich zugegebenermaßen noch verstärken werden, je länger die Reise dauert. Heute gibt es zwei wichtige Stationen auf unserem Weg: die Bushmills Destillery und den „Fußweg der Riesen“ – den Giants Causeway. Hier überrascht uns der Ort mit einem verheerenden Wolkenbruch, der alles durchnässt, was wir am Körper tragen. Zum Glück hatten wir uns an einer Kostprobe irischen Whiskys vorab abgehärtet und vorgewärmt. Zum Abschluss lernen wir (London)Derry kennen, wo es 1972 zum Bloddy Sunday kam, an dem 14 Menschen starben.

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Irland für Reisefaule – Entlang des Wild Atlantic Way (1)

Willkommen in (Nord-)Irland – auf dem Klostergelände von Monasterboice

Wir sind unterwegs in Irland, der „grünen Insel“! Sowohl im nordirischen Teil Großbritanniens als auch in der Republik Irland! Und wir haben eine Jahreszeit erwischt (Mai), in der die Insel erblüht. Das Gute an der Reise ist, dass sie in einer kleinen Gruppe stattfindet – wir sind gerade einmal 18 Leutchen. Der Bus mit unserem irischen Fahrer Billy ist klein, aber gemütlich genug. Und er hat den Vorteil, dass wir an Stellen gelangen, die die großen Reisebusse gar nicht anfahren können. Auf geht´s, die Reise beginnt in Dublin und endet auch wieder dort – einmal gegen den Uhrzeigersinn an der Küste entlang!

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20 ist das neue 50 (?)

Eingang zum „Stephaneum“

Vor einigen Monaten war ich wieder einmal in meiner Geburtsstadt Aschersleben. Ein Klassentreffen war der Grund für meine Reise in die Vergangenheit. Sie häufen sich übrigens in der letzten Zeit, diese Treffen, und finden mittlerweile alle zwei Jahre statt. Das liegt wohl daran, dass die Klassenstärke weiter zusammenschrumpft. Den ersten Abgang hatten wir, glaube ich, bereits 1996. Da hat es meinen ersten Banknachbarn in der Erweiterte Oberschule (heute wieder Gymnasium genannt) mit 42 Lebensjahren erwischt. Mittlerweile sind wir von der (Ent-)Schöpfung um bereits vier Mitschüler reduziert worden. Das scheint dem bundesdeutschen Durchschnitt zu entsprechen. Nach der Statistik der Deutschen Rentenversicherung erleben etwa 17% aller Menschen nicht ihre Rente. Ja, die Einschläge rücken immer näher … deshalb also feiern, so oft es noch geht.

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Das Barockwunder der Mark Brandenburg

Blick auf den Klosterteich und die Abteikirche der Zisterzienser in Neuzelle

Was kaum jemand für möglich hält: Im vorwiegend protestantischen Brandenburg befindet sich ein wahres Kleinod der hochbarocken Kirchenbaukunst! Ihre Pracht kann sich mit jeder Kirche des Barock in Süddeutschland hinsichtlich der üppigen Ausstattung und bezüglich der Harmonie von Bauwerk und Epochenstil vergleichen. Gegründet als Zisterzienserabtei Mitte des 12. Jahrhunderts unter den Wettinern als Markgrafen von Meißen entstand in der Niederlausitz im Zuge des Landesausbaus ein Kloster, das alle Wirren und Veränderungen der Jahrhunderte überdauert hat.

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Alter – bist du wirklich in Zeitnot?

Foto: Wolfgang Schiele

Der Begriff der „Zeitnot“ stammt u. a. aus dem Turnierschach, mit dem ich mich in jungen Jahren in der Kreisklasse befasst hatte. Dabei geht es um die Bedrängnis, in die man geraten kann, wenn man in einer bestimmten Zeit noch eine Mindestanzahl von Zügen auf dem Brett machen oder zuvor die Partie zum siegreichen Ende bringen muss. Sonst ist die Partie – auch bei besserer Position – verloren.

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Oldies für Oldies in Oldies

Die Hotline klingt eher verwirrend als aufklärend. Dahinter verbirgt sich jedoch eine kluge und außerordentlich gelungene, schöne und respektvolle Aktion der älteren Generation für die noch ältere Generation …

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Auf dem Baumkronenpfad Hainich

Der Baumkronenpfad im Nationalpark Hainich – gelegen am nördlichen Rand des Thüringer Waldes

Der Baumkronenpfad im Nationalpark Hainich ist der höchste und zweitlängste seiner Art in Deutschland. Er befindet sich in der Nähe der Stadt Langensalza (mit sehr schönem Japanischen Garten – ich berichte demnächst davon). Er wurde 2005 eröffnet und 2009 um eine 238 m lange zweite Schleife erweitert. Jährlich besuchen ihn bis zu 200 000 Menschen. Ihm angeschlossen ist ein sehenswertes Besucherzentrum sowie die entsprechende Infrastruktur mit Parkplätzen, Gastronomie und Bushaltstelle.

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