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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

Sechs Tipps für einen erfüllten (Senioren-)Alltag …

Foto: Wolfgang Schiele

Gerade in Zeiten des Umbruchs, wo wir einen bestimmten Lebensabschnitt verlassen und in einen neuen eintreten, ist es nach meiner Meinung wichtig, sich immer wieder von Neuem selbst zu motiovieren, aufgeschlossen und optimistisch in die Zukunft zu schauen. Ich möchte an dieser Stelle ein paar Impulse setzen und Tipps einbringen, die ich selbst seit längerer Zeit in meinen „Seniorenalltag“ aktiv eingebaut habe.

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Späte Freuden des Genießens – Oder: Die Kunst des Auskostens

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Foto: Wolfgang Schiele

Gerade im fortgeschrittenen Alter, in Umbruchzeiten vom Beruf in den Ruhestand, wenn die Gelassenheit weiter zunimmt, weil man Zeit zum Nachdenken, Reflektieren und Fabulieren hat, eröffnen sich die Lebensräume, um das Dasein zu genießen. Und dabei besteht Genuss bei weitem nicht nur aus den materiellen Sinnesfreuden, sondern aus einer Mischung von verschiedenen äußeren und inneren Empfindungen unserer Wertewelt.

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Der Traum vom späten (Neu-)Anfang

Bild: Pixabay

Warum starten immer mehr Menschen mit dem Eintritt in den „Ruhestand“ auch noch mal eine zweite berufliche Karriere? Was macht den Neubeginn so attraktiv und faszinierend? Wodurch unterscheiden sich die Professionen vor und nach dem Rentenstart?

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Vom Zauber und von der Bürde des Loslassens

Foto: Wolfgang Schiele

In meinem Blogbeitrag „Die unvollendete Nachfolgeregelung – oder Loslassen will gelernt sein“ (https://wp.me/p7Pnay-1Z9) – habe ich am konkreten Beispiel der Nachfolgeregelung gezeigt, dass das Loslassen ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit mit Patriarchen und Unternehmenslenkern ist, wenn sie die Firma, meist „ihr persönliches“ Unternehmen, verlassen. In diesem Beitrag geht es ganz allgemein um das Phänomen des Loslassens, vor allem in der Übergangsphase in den Ruhestand …

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Lebenslange Work-Life-Balance – Daseinsplanung völlig neu gedacht!

Grafik: Pixabay

Ich mochte den Begriff und die damit empfohlene Art der Lebensgestaltung früher überhaupt nicht: Work-Life-Balance. Es war für mich, als ob ein Äquilibrist, der auf einen Brettchen mit darunter liegender Rolle oder Kugel stand, im ständigen Überlebenskampf um sein Gleichgewicht war. Mit mehr oder weniger sanften Bewegungen müht er sich ab, auf dem Brett zu bleiben. Wie viel Geschick bedarf es, welcher langjähriger Übung, die Balance zu halten. Auch im wirklichen Leben. Gar nicht zu sprechen von der Aufmerksamkeit und der Unmenge an Kraft und Energie, die er jeden Moment aufbringen muss.

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Nur Mut zur Bewerbung, 50 plus!

Grafik: Pixabay

Die Realität belegt klar und deutlich: Menschen im fortgeschrittenen Alter haben es schwer, sich erfolgreich für einen (neuen) Job zu bewerben. Das fängt bei den Mitvierzigern an und steigert sich dann proportional zu den Lebensjahren. Zum Schlechten. Dabei verfügen die Älteren unter uns doch über einen riesigen Fundus an Erfahrungen, Kompetenzen und Fähigkeiten. Wie können wir unsere Chancen steigern, doch noch eine bezahlte Stelle auf dem Arbeitsmarkt zu ergattern?

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Wie lebensecht sind Online-Seminare?

Grafik: Pixabay

Das fragte ich mich, als ich über meine Trainerzukunft nachdachte. Ist es sinnvoll, sich neues know-how anzueignen, sich mit bisher nicht bekannten technischen Hilfsmitteln anzufreunden, eine spezielle E-Marketingstrategie zu entwickeln und die Lerninhalte an die neuen Medien anzupassen?

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Stille Vermächtnisse – Oder: Im Auftrag der Eltern!

Foto: Wolfgang Schiele

Viele Menschen leiden im fortschreitenden Alter an einer seelischen Störung mit Krankheitswert. In fast allen Fällen schreiben sie das dem Alterungsprozess zu. Die Ursachen und Zusammenhänge für das Auftreten einer psychischen Erkrankung sind zweifellos sehr multifunktional. An einen wichtigen, weil sehr häufigen Auslöser, denken aber die wenigsten der Betroffenen im ersten Moment: An seelische Verletzungen aus der Kindheit und Jugend, die jetzt aufbrechen können.

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Die unvollendete Nachfolgeregelung – oder: Loslassen will gelernt sein

Foto: Pixabay

Wie ist es Ihnen ergangen, als Sie sich vom Beruf gelöst haben (oder auch lösen mussten) und in eine neue Lebensphase eingetreten sind? War es belastend für Sie, sich von den alten Gewohnheiten zu trennen? Ist es Ihnen schwergefallen, loszulassen von den sozialen Rollen, die Sie in Ihrem oder einem fremden Unternehmen bis dahin eingenommen hatten? Oder waren Sie gut auf die neue Lebenssituation vorbereitet, hatten sich bereits seit geraumer Zeit neue Aufgaben, neue Ziele gesetzt und konnten deshalb ohne Umschweife Ihre ganz persönliche Veränderung einleiten?

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