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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

Verfasser

coaching50plus

Meine Freitätigkeit als Coach und Trainer habe ich 2024 beendet. Nun bin ich als Blogger bei WP und LinkedIn aktiv. Zudem kombiniere ich als Hobbyfotograf meine Bilder mit bekannten Sinnsprüchen zu sog. Zitatografien.

Fenster und Türen – geheimnisvolle Grenzflächen zwischen den Welten (2)

Irgendwo im Norden Irlands unterwegs …

Immer wieder sind sie faszinierend und geheimnisvoll: Fenster und Türen. Sie öffnen uns den Blick in den Innen- oder den Außenraum. Sie schirmen Blicke ab oder laden zum Durchsehen ein. Sie müssen Blicke aushalten können. Von beiden Seiten. Und werden fast immer ihrer Aufgabe gerecht, entweder etwas hindurchzulassen oder etwas aufzuhalten, zu blockieren, abzuschirmen. Mittlerweile ist mein Blick geschult und ich schaue mich achtsam um, wenn es um Fenster und Türen auf meinen Reisen geht. Denn sie könnten den Menschen, die durch sie durchgehen und -sehen, viel erzählen. Und da sie meist für mehr als nur eine Generation von Menschen gemacht wurden, sind sie irgendwie auch die Bewahrer eines Stückes Geschichte … Viel Spaß beim Schauen!

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Es gleicht (k)einer Bücherverbrennung …

Foto: Wolfgang Schiele

Die alte Schrankwand muss endlich raus! Das Monster, mittlerweile fast 30 Jahre alt, hat seine Schuldigkeit getan. Sechseinhalb laufende Meter Schränke, Regale und Vitrinen. Ein kleiner Wasserschaden vom geborstenen Aquarium 2005 ist irgendwie ihr Markenzeichen – an der Stirnwand aber kaum zu bemerken. Jetzt soll sie einer aufgelockerten Wohnlandschaft weichen. Das Dilemma dabei: Es wird Stauraum fehlen! Und was das Schlimmste ist: Ein Teil meiner geliebten Literatur findet keinen Stellplatz mehr. Bücher, die mich mehr als 50 Jahre begleitet haben, müssen ihren angestammten Platz verlassen. Schlimmer noch: Sie müssen zum Teil entsorgt werden!

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Wolkenweit – der zauberhafte Himmel über uns (16)

Wolkenberge über dem Elbsandsteingebirge bei Rathen

Die vielfältigen und unerschöpflichen Farbkompositionen des Himmels haben schon unsere Vorfahren begeistert, aber auch geängstigt. Und auch heute zieht uns ein buntgefärbter, phantasiereicher und wolkenzerzauster Himmel in seinen Bann und wir kommen nicht umhin zu verweilen – und auch zu fotografieren, wenn Kamera oder Smartphone zur Hand sind.

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Picture words of sense

Allen stillen und lauten Lesern ein friedvolles, freudiges und frohes Weihnachtsfest!

Wolfgang Schiele

Irland für Reisefaule – Entlang des Wild Atlantic Way (13 – und Abschluss!)

Wie Praktisch – gleich neben dem Touristenbüro ist das Dubliner Whiskeymuseum! Cheers!

Die Reise geht unwiderruflich zu Ende – wir verlassen die Straßen und Wege des Wild Atlantic Way und schauen uns zum Abschluss die Stadt an, in der wir per Flugzeug angekommen sind: die Hauptstadt der Republik Irland Dublin. Dublin – der Name stammt von den Wikingern und bedeutet schwarzer See. Wir besuchen den größten Park Europas, den Phoenix Park, statten der St. Patrik-Kathedrale einen kurzen Besuch ab, wechseln dann in das georgianische Viertel mit den prachtvollen Haustüren, staunen in der O`Connell Street über das 121 m hohe und neue Wahrzeichen der Stadt, „The Spire“ und nutzen unsere Freizeit, um die Innenstadt zu erkunden. Und dann ist es Zeit zum Flughafen zu fahren und der Insel ade zu sagen … Fast zwei Wochen lang haben wir die wilden Landschaften, bizarre Klippen und fast karibisch anmutenden Sandstrände bewundert und werden die Reise so schnell wohl auch nicht vergessen …

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Wofür es sich zu leben lohnt – „Ikigai“ im Alter(n)

Foto: Wolfgang Schiele

„Ikigai“ ist das japanische Konzept für „das, wofür es sich zu leben lohnt“. Es geht darum, Lebensfreude zu entfalten und Zufriedenheit zu erlangen. Das philosophische Konzept des „Ikigai“, der Entwurf eines erfüllten Lebens, geht in der japanischen Geschichte und Tradition sehr weit zurück. Bekannt wurde es jedoch vor allem im Zusammenhang mit einem Diagramm, das von Andres Zuzunaga 2011 entworfen wurde. Zugegeben, Zuzunaga klingt sehr japanisch, hat aber mit Japan nichts zu tun. Zuzunaga ist ein spanischer Astrologe, der ausgehend vom Geburtshoroskop Fragen der menschlichen Bestimmung in den Mittelpunkt stellt. Und sie später auch auf den Businesskontext adaptierte.

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Weihnachten in Seiffen – dem Spielzeugdorf des Erzgebirges

Die Vorweihnachtswoche steht vor der Tür. Und da ich gerade von unserem kleinen Ortsteil-Glühweintrinken zurückkomme und es einen fantastischen Sonnenuntergang gab, habe ich mir ganz schnell die Mühe gemacht, in den visuellen Vorweihnachtsannalen meines Bilderarchives zu kramen, um eine kleine Zusammenstellung zu machen …

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Die Euganeischen Hügel (1) – Die Villa dei Vescovi

Die Villa dei Vescovi aus dem 16. Jahrhundert in Torreglia

Inmitten der Euganeischen Hügel – einer bewaldeten und teilweise noch aktiven Vulkanlandschaft nahe Padua in Norditalien – befindet sich eine Renaissancevilla, die früher einmal der Sommersitz des Bischofs von Padua war. Besonders wertvoll sind die original erhaltenen Fresken, die aus der Zeit des Kardinals Francesco Pisani stammen. Die Anlage gehört seit 2005 dem italienischen Staat, genauer gesagt der italienischen Stiftung für Denkmal- und Umweltschutz. Ich hatte zwischen Jahren 2014 und 2017 während eines Seminarurlaubs in Abano Terme dreimal das Glück, die Anlage besuchen zu dürfen.
Die Euganeischen Hügel wurden übrigens 1989 zum ersten Naturpark der Region Venetien ernannt.

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Das kleine Wort „demnach“

Foto: Wolfgang Schiele

Ist Ihnen auch schon mal aufgefallen, dass ein an sich selten gebrauchtes Wort zurzeit seine Auferstehung feiert? Redakteure und Programmdirektoren scheinen ein vormals selten genutztes Wort für die Nachrichten wiedergefunden zu haben – und das auf fast allen Fernsehkanälen: das Wörtchen „demnach“. Achten Sie mal drauf, wenn Sie Nachrichten hören – und überprüfen Sie, ob dem Wörtchen „demnach“ auch ein zwingender Kausalzusammenhang folgt. (Denn „demnach“ besitzt ja als Synonyme Worte wie folglich, also, darauf, deshalb …) Z. B. bei einer Aussage, wie: „Eine der kriegsführenden Parteien setzte wiederholt Raketen ein, demnach waren mehrere Todesopfer zu beklagen.“

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