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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

Kategorie

Aktive Lebenshilfe

„Und das Atmen nicht vergessen!“ (3)

Foto: Pixabay

Atmen ist eine überlebensnotwendige Leistung unseres Körpers. Wir benötigen sie, um das Blut vom Kohlendioxid zu reinigen und frischen Sauerstoff aufzunehmen. Im Verlaufe unseres Lebens atmen wir durchschnittlich immer langsamer: Ventilieren wir als Neugeborene bis zu 50 Mal pro Minute, so verlangsamt sich die Atemfrequenz auf 11 bis 15 Mal in fortgeschrittenem Alter. Doch wir schenken dem daseinserhaltenden Odem nur selten die notwendige Aufmerksamkeit …

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„Und das Atmen nicht vergessen!“ (2)

Grafik: Pixabay

Immer gern als Muntermacher in meinen Workshops biete ich eine Übung an, die die Koordination der beiden Gehirnhälften verbessert, den Kreislauf in Schwung bringt und die Sehnen und Gelenke in Schuss hält: meinen „Schuhplattler“. Der geht so: Alle aufstehen von den Plätzen! Dann rechte Hand auf angezogenes linkes Knie, Bein danach wieder aufsetzen, Arm fallen lassen. Dann linke Hand auf angezogenes rechtes Knie, dann Bein wieder aufsetzen und Arm fallen lassen. Dann wieder die Seiten wechseln. Die Arme werden dabei in einem großen Bogen weit nach oben bewegt, bevor sie das Knie berühren. Das ganze 50 Mal hintereinander – jeder in seinem Tempo! Und wer mag, kann die Bewegung der Arme jeweils mit dem Kopf nachverfolgen. Bei all der „Komplexität“ der Übung lautet mein nicht enden wollender Appell an die Teilnehmer jedes Mal: UND DABEI NICHT DAS ATMEN VERGESSEN!

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„Und das Atmen nicht vergesssen!“ (1)

Grafik: Pixabay

Das hörte ich immer wieder während meiner Physiotherapie, die einer Bandscheibenoperation im Jahre 2007 folgte. Denn immer wieder „vergaß“ ich während der Konzentration auf die neuen Bewegungsabläufe auf eine gleichmäßige, den Belastungen entsprechende Atmung, zu achten.

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Psyche im Ausnahmezustand

Grafik: Pixabay

Es gibt kaum etwas, was der Mensch in unserer westlich geprägten Hemisphäre so liebt, wie seine individuelle Freiheit. Wird sie ihm genommen, so setzt sein Streben zurück in dieselbe ungeahnte Kräfte frei. Ähnlich verhält es sich mit der Zugehörigkeit: Wir alle möchten nicht nur bestimmten Gruppen von Menschen angehören – wir wollen auch mit ihnen zusammen sein. Es zieht uns hin zu den Lieben, zur Sportgemeinschaft, in den Verein. Und manchmal fehlen uns sogar unsere ärgsten Feinde. Eingesperrt und isoliert sein ist nicht des Menschen Ding.

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Unsere Charakter- und Signaturstärken

Das VIA-Institut on character (VIA = „Values in action“ oder: Werte in Aktion) entwickelte im Jahr 2000 Konzepte und Methoden, um einen „guten Charakter“ zu definieren und dessen Eigenschaften näher zu beschreiben. Daraus entstand in letzter Konsequenz das sog. „Modell der Charakterstärken“, ein wichtiger Strukturbaustein der Positiven Psychologie.

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Vom Wert einer hohen Frustrationstoleranz

Grafik: Pixabay

Vor vielen Jahren, als ich noch heftig unterwegs war im Land, habe ich auf dem einen oder anderen Bahnhof meine Wartezeiten in Douglasgeschäften zu verkürzen versucht. Dabei stieß ich auf einen Herrenduft, der mich in seinen betörenden und unwiderstehlichen Bann zog. Für mich ein Wohlgeruch ohnegleichen – aber auch mit einem Preis ohnegleichen! Ich widerstand der Versuchung eines Kaufes eben wegen dieses exorbitanten Preis – immer in der Hoffnung, dass der Produzent oder Händler mit der Zeit den Preis nachließe …

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Sechs Tipps für einen erfüllten (Senioren-)Alltag …

Foto: Wolfgang Schiele

Gerade in Zeiten des Umbruchs, wo wir einen bestimmten Lebensabschnitt verlassen und in einen neuen eintreten, ist es nach meiner Meinung wichtig, sich immer wieder von Neuem selbst zu motiovieren, aufgeschlossen und optimistisch in die Zukunft zu schauen. Ich möchte an dieser Stelle ein paar Impulse setzen und Tipps einbringen, die ich selbst seit längerer Zeit in meinen „Seniorenalltag“ aktiv eingebaut habe.

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Späte Freuden des Genießens – Oder: Die Kunst des Auskostens

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist img_0421.jpg.
Foto: Wolfgang Schiele

Gerade im fortgeschrittenen Alter, in Umbruchzeiten vom Beruf in den Ruhestand, wenn die Gelassenheit weiter zunimmt, weil man Zeit zum Nachdenken, Reflektieren und Fabulieren hat, eröffnen sich die Lebensräume, um das Dasein zu genießen. Und dabei besteht Genuss bei weitem nicht nur aus den materiellen Sinnesfreuden, sondern aus einer Mischung von verschiedenen äußeren und inneren Empfindungen unserer Wertewelt.

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Der Traum vom späten (Neu-)Anfang

Bild: Pixabay

Warum starten immer mehr Menschen mit dem Eintritt in den „Ruhestand“ auch noch mal eine zweite berufliche Karriere? Was macht den Neubeginn so attraktiv und faszinierend? Wodurch unterscheiden sich die Professionen vor und nach dem Rentenstart?

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