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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

Kategorie

Aktive Lebenshilfe

Ideen für den Ruhestand – ein 60+Podcast für Menschen in der dritten Lebensphase

Bertram Kasper, ein Altersvisionär, Blogger, Autor und Businesscoach, hat mir vor einiger Zeit die Gelegenheit gegeben, einen Beitrag für seinen 60+ Podcast mitzugestalten. Nun ist das Telefon-Interview der Reihe „Gelassen älter werden“ hinzugefügt und kann hier abgehört werden: „Sich mit 55 neu erfinden“. Über den folgenden Link erreichen Sie die entsprechende Seite. Viel Spaß beim Hören!

https://gelassen-aelter-werden.de/ideen-fuer-den-ruhestand-wolfgang-schiele/

Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße!

Ihr (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Best ager
Wolfgang Schiele

© Wolfgang Schiele 2021 | Coaching50plus | https://www.coachingfiftyplus.de

Affirmationen – Botschaften an Dein Selbst

Foto: Wolfgang Schiele

Wir reden uns immer irgendetwas ein. Es sind Gedanken über uns selbst, andere Menschen, Sachverhalte oder die Welt an sich. Oder: Man redet uns etwas ein – überall da, wo gesprochen wird. Es sind die Einredungen, die wir bewusst oder unbewusst aufnehmen und fast immer auch bewerten. Wir stecken sie in eine Gehirnschublade und dann gehen wir mit ihnen durch die Welt. Wir vergessen sie mit der Zeit. Und doch wirken sie unterbewusst weiter. Wir passen unsere Denkweise und unser Verhalten an sie an und treffen auf ihrer Grundlage Entscheidungen. Es ist wie eine Infektion mit hoher Ansteckungskraft und schneller Verbreitungsgeschwindigkeit. Und es ist oftmals in der Tat so, dass sie uns behindern, blockieren und uns – ohne dass es uns bewusst wird – in unseren Kompetenzen und Wahlmöglichkeiten einschränken. Doch wir können sie beeinflussen, neutralisieren und sogar verdrängen …

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Die „Eselsohren-Methode“

Foto: Wolfgang Schiele

„Wer hat denn dieses Eselsohr in die Buchseite geknickt?“, lautete die Frage der Lehrerin. Beschämt schaute der Schüler zur Seite und entgegnete kleinlaut: „Das war schon so als ich es bekommen habe!“ Eselsohren waren ein Grund, im Fach Ordnung, das zu meiner Schulzeit zu den sog. Kopfnoten gehörte, eine schlechtere Zensur zu bekommen. Es war auch deshalb verpönt, weil Kinder aus den weniger bemittelten Familien die Bücher nur ausgeliehen bekamen und zum Schuljahresende wieder zurück in den Schulbuchpool geben mussten. Hätte jeder in den Schulsachen herumgeschmiert und Ecken eingeknickt – sie wären nach einigen Jahren kaum noch zu gebrauchen gewesen.

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Psychologie der Zeit

Foto: Wolfgang Schiele

Wie sind wir persönlich eigentlich angebunden an die verstreichende Zeit?
Welche innere Beziehung haben wir Menschen zur Zeit?
Und wie wirkt sich der Verlauf der Zeit auf unsere Lebensumstände aus?

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Wann verändert sich der Mensch?

Foto: Wolfgang Schiele

In der von mir mitmoderierten Xing-Gruppe „Work – Life – Sense“ (https://www.xing.com/communities/groups/work-life-sense-gruppe-c5cb-1069037/posts) wird jeden Monat ein Kernthema ausgewählt, zu dem sich die Mitglieder intensiver austauschen können. Im Januar war die Reihe an mir, einen Bezug festzumachen, zu der die Kommunikation 2021 beginnen sollte. Ich entschied mich für das Thema: „Mensch und Welt in Veränderung“. Einen meiner Artikel zum Thema habe ich mitgebracht:

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Jetzt geht´s online mit „Hilfe, ich gehe in Rente!“

Der Beschluss war noch im alten Jahr gefasst, die Inhalte sind fertiggestellt und gestern (19.01.2021) ist das erste Angebot für ein Xing-Online-Seminar auf den Weg gebracht! Es soll am 23.02.2021 stattfinden. Und hier gibts´s weiter unten auch den „Link zu Xing“.

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Von der Bedeutung unserer „Adaptabilität“ im Ruhestand (2)

Foto: Wolfgang Schiele

Adaptabilität im Alter ist wichtig, um einen hohen Grad an Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit zu erreichen und auch aufrechtzuerhalten. Wenn es uns gelingt, in den Lebensbereichen, in denen meist ungefragt und ohne große Vorlaufzeit unerwünschte Veränderungen eintreten, dann haben wir gute Chancen auf eine erfüllte, entspannte und insgesamt ausbalancierte dritte Lebensphase.

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Wenn Wünscherfüllung krank macht …

Die Christen haben die Adventszeit einst vor das Weihnachtsfest geschoben, um sich auf eine Hohe Feier vorzubereiten und einen Spannungsbogen bis zur Ankunft des Heilandes aufzubauen. Es sollte eine Zeit des Wünschens immaterieller Werte sein (z. B. Frieden) und des Begehrens nach materiellen Dingen werden. Die bis zu vier Wochen andauernde Zeit war recht lang bemessen (weshalb man wohl auf dem Wege dorthin als kleinen Frustrationskiller für die Kinder den Nikolaustag einführte …). Doch sie sollte den Menschen grundsätzlich auch zu mehr Geduld, innerer Einkehr und persönlicher Selbstfindung anhalten.

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Vom Aufblühen im Alter – mit PERMAnenz in die dritte Lebensphase

Foto: Wolfgang Schiele

Was würden wir im Leben nicht alles dafür geben, uns wohlzufühlen! Und dennoch haben wir oftmals das Gefühl, dass es mit dem eigenen Wohlbefinden nicht all zu weit her ist – zu genervt, zu aufgeregt, zu flüchtig und zu unstet eilen und hasten wir durch die Welt und die Zeit. Und verpassen die Momente des persönlichen Aufblühens, auch „Flourishing“ genannt, um einen Begriff der Positiven Psychologie zu verwenden. Letztere hat sich zum Ziel gesetzt, alles dafür zu tun, dass Menschen nicht verkümmern, sondern aufblühen können. Doch dafür müssen ein paar Voraussetzungen erfüllt sein. Denn Studien zeigen, dass nur etwa 20% aller Menschen aufblühen, sich als „liebes-, arbeits- und genussfähig“ – also in jederlei Hinsicht als voll leistungsfähig – betrachten. Sollte es Ihnen im beruflichen Leben nicht beschieden gewesen sein, aufzublühen, dann holen Sie das doch einfach im Ruhestand nach!

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