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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

Kategorie

Aktive Lebenshilfe

Psychologie der Zeit

Foto: Wolfgang Schiele

Wie sind wir persönlich eigentlich angebunden an die verstreichende Zeit?
Welche innere Beziehung haben wir Menschen zur Zeit?
Und wie wirkt sich der Verlauf der Zeit auf unsere Lebensumstände aus?

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Wann verändert sich der Mensch?

Foto: Wolfgang Schiele

In der von mir mitmoderierten Xing-Gruppe „Work – Life – Sense“ (https://www.xing.com/communities/groups/work-life-sense-gruppe-c5cb-1069037/posts) wird jeden Monat ein Kernthema ausgewählt, zu dem sich die Mitglieder intensiver austauschen können. Im Januar war die Reihe an mir, einen Bezug festzumachen, zu der die Kommunikation 2021 beginnen sollte. Ich entschied mich für das Thema: „Mensch und Welt in Veränderung“. Einen meiner Artikel zum Thema habe ich mitgebracht:

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Jetzt geht´s online mit „Hilfe, ich gehe in Rente!“

Der Beschluss war noch im alten Jahr gefasst, die Inhalte sind fertiggestellt und gestern (19.01.2021) ist das erste Angebot für ein Xing-Online-Seminar auf den Weg gebracht! Es soll am 23.02.2021 stattfinden. Und hier gibts´s weiter unten auch den „Link zu Xing“.

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Von der Bedeutung unserer „Adaptabilität“ im Ruhestand (2)

Foto: Wolfgang Schiele

Adaptabilität im Alter ist wichtig, um einen hohen Grad an Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit zu erreichen und auch aufrechtzuerhalten. Wenn es uns gelingt, in den Lebensbereichen, in denen meist ungefragt und ohne große Vorlaufzeit unerwünschte Veränderungen eintreten, dann haben wir gute Chancen auf eine erfüllte, entspannte und insgesamt ausbalancierte dritte Lebensphase.

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Wenn Wünscherfüllung krank macht …

Die Christen haben die Adventszeit einst vor das Weihnachtsfest geschoben, um sich auf eine Hohe Feier vorzubereiten und einen Spannungsbogen bis zur Ankunft des Heilandes aufzubauen. Es sollte eine Zeit des Wünschens immaterieller Werte sein (z. B. Frieden) und des Begehrens nach materiellen Dingen werden. Die bis zu vier Wochen andauernde Zeit war recht lang bemessen (weshalb man wohl auf dem Wege dorthin als kleinen Frustrationskiller für die Kinder den Nikolaustag einführte …). Doch sie sollte den Menschen grundsätzlich auch zu mehr Geduld, innerer Einkehr und persönlicher Selbstfindung anhalten.

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Vom Aufblühen im Alter – mit PERMAnenz in die dritte Lebensphase

Foto: Wolfgang Schiele

Was würden wir im Leben nicht alles dafür geben, uns wohlzufühlen! Und dennoch haben wir oftmals das Gefühl, dass es mit dem eigenen Wohlbefinden nicht all zu weit her ist – zu genervt, zu aufgeregt, zu flüchtig und zu unstet eilen und hasten wir durch die Welt und die Zeit. Und verpassen die Momente des persönlichen Aufblühens, auch „Flourishing“ genannt, um einen Begriff der Positiven Psychologie zu verwenden. Letztere hat sich zum Ziel gesetzt, alles dafür zu tun, dass Menschen nicht verkümmern, sondern aufblühen können. Doch dafür müssen ein paar Voraussetzungen erfüllt sein. Denn Studien zeigen, dass nur etwa 20% aller Menschen aufblühen, sich als „liebes-, arbeits- und genussfähig“ – also in jederlei Hinsicht als voll leistungsfähig – betrachten. Sollte es Ihnen im beruflichen Leben nicht beschieden gewesen sein, aufzublühen, dann holen Sie das doch einfach im Ruhestand nach!

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Von der Bedeutung unserer „Adaptabilität“ im Ruhestand (1)

Was, bitte, ist Adaptabilität? —
Das ist nicht mehr und nicht weniger als unsere Anpassungsfähigkeit an die Veränderungen um uns (Umwelt, Beruf, Freundeskreis …) und in uns (Gesundheit, Lebenssinn, Lebenszufriedenheit …).
Dass diese Fähigkeit jetzt immer mehr in den Fokus von wissenschaftlichen Untersuchungen rückt, z. B. im Zuge der Resilienzforschung, muss uns nicht wundern. Denn neben zwei anderen Intelligenzen, der intellektuellen Leistungsfähigkeit, die sich mit dem IQ messen lässt, und der emotionalen Intelligenz EQ, die u. a. über Persönlichkeitsdimensionen (Stichwort: „Big Five“) gemessen werden kann, ist es für den persönlichen und beruflichen Erfolg, für das Wohlergehen und die körperliche und geistige Balance wichtig und an der Zeit, sich an die Unvorhersehbarkeit, die Flüchtigkeit, die Unsicherheit und Mehrdeutigkeit, ja an den steten und schnellen Wandel der Welt, anzupassen.

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Krisenabwehr für die Psyche – Resilienz im Alter – gesunder Optimismus (7)

Grafik: Wolfgang Schiele

Auch wenn wir mit zunehmendem Alter ein paar Zipperlein mehr in und an uns spüren, wenn wir merken, Körper und Geist entschleunigen unsere Lebensweise und setzen spürbare Handlungsgrenzen: die Freude über das Leben, unseren Optimismus sollten wir uns nicht nehmen lassen! Doch wie kann man seine bisherige positive Erwartungshaltung, seine Zuversicht auch in der dritten Lebensetappe noch aufrechterhelten, wo wir doch z. B. gesundheitlichen Einschränkungen unterliegen (werden)?

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Der wichtigste Wert

Foto: Wolfgang Schiele

Meine neue Xing-Gruppe, in der ich neben fünf weiteren Moderatoren mitbetreue, verständigt sich jeden Monat auf ein neues Zielthema. Für den Monat November hat sich die Gruppe die „Innere Anbindung“ zum Thema gemacht.

Innere Anbindung? Als Monatsthema der Gruppe? Hm – was muss ich mir darunter vorstellen?

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