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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

Kurioses vor der Fotolinse (3)

Soll ich mir jetzt „forhohnebiblt“ vorkommen? Besser nicht! (mitten in Dresden fotografiert)

Manch Alltägliches und fast Übersehene erweist sich erst später als Kuriosum. Denn um es zu verstehen oder deuten zu können, brauchen wir entweder mehr Informationen oder die Fähigkeit, um die Ecke zu denken. Es ist wie bei einem Witz, den man als Letzter versteht, wo alle schon lachen. Aber es sind auch die optischen Eindrücke, die ganz und gar nicht in diese Welt hineinpassen wollen, weil sie skurril und bizarr sind. Oder uns die Möglichkeit lassen, Ungewohntes in sie hineinzuinterpretieren.

„Ich fühle mich total abgebrannt!“ – in den Lost Gardens of Heligan (Südengland) entdeckt

In dieser Gasse … (übrigens in Görlitz, der östlichsten deutschen Stadt bemerkt)

… sind vielleicht auch noch Autorowdys und Anrempler zugelassen (so sind die Schweizer)

Typisch Harz – ach deshalb riechts hier vielleicht so komisch … (in der Weltkulturerbestadt Quedlinburg entdeckt)

… wo doch fast überall das Personal gehalten werden sollte! (Nichts gegen das Personal – es gab lecker Essen hier auf der Insel Usedom …)

Nicht wer hat, sondern wer nimmt den größten? (Die entscheidende Spatenfrage im „Eden Project“ in Südengland)

Bregenzer Stadtaufreger Ende 2019 …

Das „Museum der zerbrochenen Beziehungen in Zagreb“ – (Bringen Sie hin, was immer Sie an eine alte Liaison erinnert)

Und hier geht es zu Teil 1 und 2: https://wp.me/p7Pnay-4MX und https://wp.me/p7Pnay-4M5

Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße!

Ihr (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Senioren
Wolfgang Schiele

© Wolfgang Schiele 2022 | Coaching50plus | http://www.coachingfiftyplus.de

Wunderbare Welt der Bäume 2

Eine uralte Olive auf der Insel Korsika – frei nach Van Gogh von der Natur nachempfunden

Die ersten Vorläufer der Bäume tauchten bereits im Karbon auf der Erde auf. Im Allgemeinen ist der Baum eine verholzte Pflanze, die aus einer Wurzel, dem emporsteigenden Stamm und (in der Regel) aus einer belaubten Krone besteht. Durch das jährliche Austreiben verlängern sich die Äste und Zweige und nehmen nach ihrem Verholzen an Umfang zu, wobei regelmäßig der Stamm die Stabilität und Robustheit des Baumes erhöht. Bäume unterscheiden sich von Sträuchern hauptsächlich dadurch, dass ihre Endknospen die seitenknospen dominieren, was zur Herausbildung eines überragenden Haupttriebes führt.

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Impressionen und Inspirationen im November

Wir schreiben den 13. November 2022 – und ich nutze das fantastische Wetter für ein paar Aufnahmen, die ich ganz in der Nähe des Scharmützelsees bei mir im Wald mache … Das Licht ist einfach nur fantastisch.

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Wolkenweit – der zauberhafte Himmel über uns … (11)

Vor der Küste Norwegens mit Blick auf Ålesund

Bei der Durchsicht meiner Archivordner sind mir noch einige Fotos in die Hände gefallen, die sich gut in die Thematik „Wolkenweit“ einreihen – deshalb hier noch eine kleine Zugabe. Die meisten der Motive entstammen einer Fahrt mit der Hurtigrutenlinie – sie versteht sich selbst als die schönste Seereise der Welt. Dem kann ich nur bedingungslos beipflichten.

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Herausforderung Reisefotografie – Teil 1 Seychellen, die Hauptinsel Mahe

Blick vom Strand des Avani-Resorts und Spa auf Mahe

Wer unterwegs auf einer Städte- oder Studienreise ist und ein Faible für die Motive um sich herum entwickelt, möchte sie gern auch „mitnehmen“ – für die Zeit nach der Reise. Das kann durch die Speicherung der Motive im Gehirn geschehen oder aber durch Fotos, die man von ihnen macht. Ersteres hat den Nachteil, dass die Erinnerung mit den Jahren schwächer wird und sich oft selbst verfälscht. Letzteres bedarf eines gewissen Genussverzichts im Moment des Betrachtens, weil man sich regelmäßig auf das Objekt konzentrieren und auf die Kameraeinstellungen achten muss. Und gleichzeitig unter Zeitdruck steht, weil die Reisegruppe weiterzieht oder das Motiv sich – gerade jetzt wo ich hier bin! – nicht fotogen genug verhält …

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Von Tür zu Tor (2)

Zugangstor zu einem Abteil im südenglischen Garten von Hever Castle

Ich lese gerade in der Zeitschrift „ZEIT WISSEN“, dass die Menschheit im Jahre 2020 1,2 Billionen Fotos geschossen hat. Eine Zahl, bestehend aus 13 Stellen! Sieben Jahre zuvor waren es gerade mal 1,2 Milliarden Aufnahmen, die in Apps oder sozialen Netzwerken auftauchten. In dieser kurzen Zeit hat sich die Aufnahmewut der Menschheit vertausendfacht! Und noch eine interessante Zahl: In ganzen 2 Minuten machen wir mehr Fotos, als im gesamten 19. Jahrhundert zusammen! – Wir müssen uns daher nicht wundern, dass uns die Bilderflut einfach überrollt und uns nur ganz wenig Zeit lässt, ein einzelnes Motiv visuell aufzunehmen, zu verarbeiten, es zu würdigen und zu reflektieren.

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Bitte setzen! – Zwischen Gestühl und Gebänk 1

Der Eiserne Stuhl – The „Game of Thrones“ lässt grüßen – hier eine Replik auf der Insel Lokrum bei Dubrovnik, wo auch einige Sequenzen der Serie gedreht wurden

Nicht immer sahen die Stühle so aus, wie wir sie kennen. Im Ägypten der Pharaonen durften nur diese tatsächlich sitzen – auf dem Thron nämlich. Im Althochdeutschen wird der Begriff des Stuhles dann ja auch am „thron“ festgemacht, auf dem einst die Herrscher saßen. Am Beginn der „Sitzkultur“ standen steinerne „Stühle“, die dann von ledernen Schemeln und letztlich von hölzernen Konstruktionen abgelöst wurden. Jahrhunderte lang waren Stühle Dreibeiner, die dann mit einem vierten Bein und einer rechteckigen Sitzfläche versehen wurden. Erst im 18. Jahrhundert setzten sich Stühle in bürgerlichen Häusern als Gebrauchsmöbel durch; bis dahin waren Bänke, Schemel und Hocker in den Stuben und Werkstätten weit verbreitet.

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Kurioses vor der Fotolinse (2)

Wenn das mal keine Falle ist!

Es gibt Momente, da geraten einem Motive vor die Linse, bei denen man sofort (und manchmal auch erst beim Sichten und Sortieren) eine Assoziation im Kopf hat, die den eigentlichen Sinn oder die ursprüngliche Bedeutung des Wahrgenommenen verändert oder verzerrt. Das ruft fast immer eine Art Fröhlichkeit auf den Plan, kann aber auch nachdenklich machen. Für Menschen mit Humor und Kreativität wirken diese Aufnahmen inspirierend. Sie erweitern gleichsam unser Bild von der Welt und machen sie reicher und vielfältiger. Hier eine kleine Auswahl:

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Wolkenweit – der zauberhafte Himmel über uns … (Teil 10)

Sonnenuntergang vor der Insel La Reunion im Indischen Ozean Ende Oktober 2019

Ich beschließe vorerst die Reihe „Wolkenweit“ und hoffe, dass es ein wenig Spaß gemacht hat, in die verschieden-bewolkten Himmel zu schauen. Und als Bonus gibt es heute statt der bisherigen acht ganze elf Motive zu sehen und zu bewundern (weil es – leider, leider – keine elfte Wolkenfrei-Episode mehr geben wird). In den nächsten Wochen werde ich mein Fotoarchiv weiter durchforsten und versuchen, weitere thematisch anspruchsvolle Serien zusammenzustellen. Ich würde mich freuen, Sie wieder als Besucher meines Blogs begrüßen zu dürfen .

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