
Nach einer Altaufräum- und Neueinräumaktion im Januar blieben mir von geschätzt 400 Büchern aus DDR-Zeiten noch um die einhundert übrig, von denen ich mich nicht zu trennen vermochte. Und das aus einem einzigen Grund: Sie waren prägend für mein junges Erwachsenendasein, haben Meilensteine in meiner Entwicklung gesetzt und meine Lebensplanung entscheidend mitbestimmt.
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