
Heute beginne ich eine neue thematische Reihe hier in meinem Blog. Es geht nicht um das Alter und den Ruhestand, sondern um meine zweite und aktuell wichtige(re) Passion: die Fotografie. Ich habe sie „Fotoschnipsel“ genannt, weil es immer nur kleine Mosaiksteinchen sind, die sich erst nach dem Lesen vieler einzelner Beiträge zu einem Gesamtbild vereinen und dann – im Sinne der Fotografie – einen höheren Sinn ergeben.
Deshalb möchte ich mit diesen willkürlich zusammengetragenen Beiträgen all meinen direkten und indirekten Gedanken zum Thema Fotografie freien Lauf lassen. Ich möchte das Thema psychologisch analysieren, darüber – wenn´s passt – fabulieren, neue assoziative Gedankenketten aufbauen und meine Überlegungen reflektieren. Einfach Beziehungen zwischen den bildlichen Phänomenen unserer Welt aufbauen, fotografisches Denken mit anderen Lebensbereichen verknüpfen – eben einfach „quer denken“.
Dabei geht es nicht um eine wissenschaftliche Abhandlung zum Thema Fotografie – es geht um all die sinnlichen Dinge, die sich rund um das (nicht nur) visuelle „Erlebnis Fotografie“ ereignen. Fotos ziehen uns emotional mal mehr und mal weniger in ihren Bann. Warum ist das so? Welche Auslöser gibt es dafür? Was passiert mit uns im Moment des Bildbetrachtens? Wie verarbeitet unsere Psyche ein Foto? Und wie bedeutsam ist ein Bild für Therapie und Coaching?
Grundsätzlich will ich auf die drei wesentlichen Aspekte des Fotografieren fokussieren:
Wie präsentiert sich das Motiv?
Was geht im Fotografen vor?
Welche Botschaft vermittelt das Bild?
All das versuche ich in den nächsten Monaten mit mir selbst zu besprechen und dann hierher zu projizieren. Bleiben Sie gespannt – ich bin es auch!
Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße!
Ihr/Euer freiwillig emeritierter (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Senioren
Wolfgang Schiele
© Wolfgang Schiele 2024 | Coaching50plus | info@coachingfiftyplus.de

11. Februar 2024 at 10:34
Der Spruch und das Foto zeigen schon einmal eine sehr liebevolle Betrachtungsweise an.😊💛
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