
Zitatografie – eine Mariage zwischen fremdem Zitat und eigener Fotografie
© Wolfgang Schiele – auch unter https://www.linkedin.com/in/wolfgang-schiele-42b86990/ und in der LinkedIn-Gruppe „Smart aging – gelassen altern“ unter https://www.linkedin.com/groups/12716599/ zu finden

12. August 2024 at 8:21
Ein wunderschöner und so treffender Kommentar! Vielen lieben Dank Gisela Bender!
LikeLike
11. August 2024 at 10:56
Wer diesen schweren Stein betrachtet und daneben die winzigen Menschen, könnte aus der Sicht einer Kaiserin wohl zu solch einer Sicht auf das Leben kommen. Denn wie kann ein Mensch da nicht verzweifeln?
Wer als kleiner Mensch aber unter den wunderbaren Bäumen im Park steht, schaut nach oben in das Blatt-Goldgrün und in den blauen Himmel darüber, in dem weiße Wolken Dahinsegeln und die Sonne strahlt. 🩵🌅🌳
LikeLike
11. August 2024 at 10:49
Bild und Zitat passen zwar sehr gut zusammen;
doch daß die beliebehrliche Meinung gesagt und damit Sympathie beim Volk te österreichisch-ungarische Kaiserin „Sissi“ diese Worte gesagt hat,
macht mich traurig.
Sicherlich hat sie auch anderes gesagt und vor allem getan.
Aber eine Kaiserin hat es wahrscheinlich auch nicht leicht im Privaten.
Und somit hat sie wohl ihre Situation ehrlich beschrieben und damit Sympathie beim einfachen Volk geweckt.
LikeLike