
Man kommt sich in der festlichen Aula der Breslauer Leopoldina vor, als sei man in eine üppig mit barockem Zierrat ausgestattete Kirche geraten! Der Eindruck, den man nach dem Betreten des einzigartigen Raumes hat, ist einfach überwältigend! Hier nimmt man sein Diplom oder seinen Doktorhut bestimmt sehr würdevoll und gern entgegen!
Die Leopoldina wurde als Jesuitenkolleg 1702 gegründet. Bereits 1505 gab es Pläne, hier eine Universität zu gründen, aber die Uni in Krakow stänkerte fast zwei Jahrhundert lang und verhinderte deren Etablierung.
Eine Besonderheit bestand in der Universität: In ihr wurden sowohl katholische als auch protestantische Theologie gelehrt! Damit war sie erste deutsche Universität, die zwei Konfessionen bediente.
Und nun genießen wir den Prunk und die Schönheit des Raumes! Treten Sie gern ein!











Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße! Und bleiben Sie gespannt auf die nächste Episode. Wir verlassen Wroclaw/Breslau und begeben uns mit unserem Reisebus Richtung Schweidnitz – zu einer Kirche, die von außen überhaupt nicht so aussieht!
Wer sich für die vorangegangenen Episoden interessiert – hier geht es lang:
1. Walstatt, Hedwigskirche – https://wp.me/p7Pnay-8vV,
2. Breslauer Zwerge – https://wp.me/p7Pnay-8xg,
3. Breslauer Dominsel – https://wp.me/p7Pnay-8R,
4. Breslauer Jahrhunderthalle – https://wp.me/p7Pnay-8yw,
5. Breslauer Innenstadt, ein Rundgang – https://wp.me/p7Pnay-8z3.
Ihr freiwillig „emeritierter“ (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Senioren
Wolfgang Schiele
© Wolfgang Schiele 2025 | Coaching50plus | info@coachingfiftyplus.de

20. November 2025 at 16:59
Streng genommen ist in dieser Aula fast alles weltlich. Denn es geht um Wissenschaft. Um Tugenden, wie Weisheit, Gerechtigkeit usw. Und um die militärischen und politischen Erfolge des Hauses Habsburg.
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20. November 2025 at 12:09
Genau so soll es sein!
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20. November 2025 at 11:23
Und mit dem kleinen Doktor oder Dozenten zum Schluß findet man wieder Boden unter den Füßen.
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20. November 2025 at 11:20
Das ist wirklich überwältigend! Prunkvoller geht es nicht. Was ist hier himmlisch? Was ist hier irdisch? Das zu unterscheiden, fällt schwer.
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