
Zitatografie – eine Mariage (manche sagen auch Liebesheirat …) zwischen fremdem Zitat und eigener Fotografie.
© Wolfgang Schiele 2025 – auch unter https://www.linkedin.com/in/wolfgang-schiele-42b86990/ und in der LinkedIn-Gruppe „Smart aging – gelassen altern“ unter https://www.linkedin.com/groups/12716599/ zu finden.

26. November 2025 at 12:43
Gut möglich …
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26. November 2025 at 10:27
Ja, davon gehe ich aus, wahrscheinlich in Absprache und mit Zustimmung der Kirche.
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26. November 2025 at 9:18
Ich vermute sogar, dass dies ein Auftragswerk der Stadt war.
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25. November 2025 at 21:03
Wer wirklich Schweres erlebt hat, verhalt sich viel rücksichtsvoller.
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25. November 2025 at 21:02
Es gibt aber auch sehr gute originale Straßenkunst.
Dies ist meiner Meinung nach keine Straßenkunst sondern ein „Künstler“, der das berufsmaßtig macht und dafür gut bezahlt wird.
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25. November 2025 at 20:58
Ich habe aber zugleich auf das Zitat von H. Hesse geantwortet.
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25. November 2025 at 20:52
Ich denke mal, daß man keinen Goslarer zuvor um.seine Meinung gefragt hat.
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25. November 2025 at 20:49
Es gibt ja vielerlei solcher Plastiken, „Kunstwerke“ genannt.
Daß die Menschen auf ihrem Weg zur Kirche zum“Gottesdienst“
an solchen Figuren vorbeigehen müssen, ob sie wollen oder nicht,
finde ich eine Zumutung.
Es wird damit das Schamgefuhl verletzt
und damit die Seele des Menschen.
Die Männer mögen da robuster sein.
Frauen sind da zarter besaitet.
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25. November 2025 at 20:42
Danke für Ihre klaren Worte und die Darstellung der Situation insgesamt. Man kann es aus allen möglichen Richtungen betrachten.
Aber ich finde es nirgends passend sondern einfach ekelhaft und abstoßend. Daß die Figur kaum beachtet wird, finde ich gut.
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25. November 2025 at 18:22
Ich würde es provokante Kunst nennen – und das auf dem Goslarer Jakobikirchhof.
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25. November 2025 at 18:21
Das ist Goslarer „Straßenkunst“, die ich hier im Zusammenhang mit H. Hesses Zitat kombiniert habe. Auf der Seite © 2025 brunnenturmfigur.de habe ich folgende Beschreibung gefunden:
„Auf dem Jakobikirchhof stolpert man über eine ausgemergelte Gestalt, die auf dem Boden hockt. Sie findet bei den hier stattfindenden Wochenmärkten kaum Beachtung. Walter Kaune gab seiner Bronzeskulptur aus dem Jahr 1992 einen Titel, mit dem er Brecht zitiert: „Denn die einen sind im Dunkeln / Und die andern sind im Licht. / Und man sieht nur die im Lichte / Die im Dunkeln sieht man nicht.“ (Bertolt Brecht, Die Dreigroschenoper)“
Wie gesagt: auf einem Kirchhof!
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25. November 2025 at 11:46
Ein abstoßendes Bild und auch abstoßende Worte.
Und trotzdem wahr? Man könnte ja einmal darüber nachdenken.
Das bedeutet aber nicht Zustimmung.
Im Gegenteil.
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25. November 2025 at 11:18
Ekelhaft!
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