
Foto: Wolfgang Schiele
Wenn wir auf Reisen sind, schauen wir gern geradeaus, vielleicht auch mehr nach links und rechts. Wir wollen das fremde Leben sehen und vor allem: Wir wollen nicht stolpern.
Doch was alles geht uns verloren, wenn wir den Blick nicht nach oben richten?
Denn über uns spielen sich manchmal Dinge ab, die uns mehr begeistern, erschaudern machen – oder manchmal sogar demütig. Es sind die Raum- und Gebäudedecken über uns, die sich abgehoben haben von den Wänden und über uns zu schweben scheinen – wie von Zauberhand gehalten. Wie sie dorthin kamen, wer sie dort befestigt hat, scheinbar für die Ewigkeit – wir wissen es in den meisten Fällen nicht. Wer waren die Handwerker und Meister, die die Höhe priesen und sie bemalten, behängten und verkleideten?
Auf meiner „umfassenden Polenreise“, wie sie der Veranstalter nannte, konnte ich der Verlockung nicht widerstehen, den Kopf viel öfter als vordem – und vor allem lange – in den Nacken zu legen. Und das „Über-Mir“ durch intensive Betrachtung in mich aufzunehmen und sicherheitshalber auch auf etlichen Fotos zu verewigen.
Am meisten haben mich die Kassettendecken im Krakauer Wawelschloss beeindruckt – und das, obwohl sie weder in großer Höhe angebracht noch als Tragekonstruktion konzipiert wurden. Auf Rang zwei folgt bei mir das baugoldene Stern(en)gewölbe der Krakauer Marienkirche. Letztlich jedoch zeugen alle Decken und Gewölbe von der Kreativität und Meisterschaft ihrer Erschaffer. Hoffen wir, dass uns diese Pracht und Schönheit noch lange erhalten bleibt.

Foto: Wolfgang Schiele

Foto: Wolfgang Schiele

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Foto: Wolfgang Schiele
Also: Kopf hoch!!! Über uns vollzieht sich Grandioses und Schönes zugleich!
Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße! Und gern würde ich wissen, welche Eindrücke die wunderbaren Kunstwerke bei Euch/Ihnen hinterlassen haben!
Ihr freiwillig „emeritierter“ (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Senioren
Wolfgang Schiele
© Wolfgang Schiele 2026 | Coaching50plus | info@coachingfiftyplus.de

13. Januar 2026 at 12:35
Ja, das kann ich ein wenig nachempfinden.
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13. Januar 2026 at 12:34
Sehr gern.
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13. Januar 2026 at 12:09
Sehr schön – vielen lieben Dank!
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13. Januar 2026 at 12:05
Darauf freue ich mich immer wieder – es zeigen und in die Welt tragen zu dürfen.
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13. Januar 2026 at 12:04
Genau das sollten wir!
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13. Januar 2026 at 11:29
Ich habe es bei mir angezeigt.
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13. Januar 2026 at 10:59
Sie haben wunderbare Worte dafür gefunden, lieber Herr Schiele! Wie gut, daß Sie diese Pracht und Schönheit in dieser Form uns zeigen durften.
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13. Januar 2026 at 10:50
Was die Marienkirche wohl schon alles erlebt hat?
Und was uns die „Friedenskirche“ in Schweidnitz in all ihren wunderbaren Bildnissen offenbart?
Bleiben wir einfach nur offen für so viel offenbarte Wahrheit und Schönheit!
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13. Januar 2026 at 10:32
Diese Decken mit Schnitzereien und Gemälden sind viel mehr als nur „dekokativ“.
Sie sind nicht nur prachtvoll sondern auch von hoher Bedeutung und Wert und haben wohl auch schon eine wechselvolle Geschichte erlebt.
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