„Der Lichtbringer“ am Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Wolfgang Schiele

Die Böttcherstraße in Bremen: Ein klassisches Beispiel für die Architektur des Expressionismus zwischen 1905 und 1925. Es ist ein Gegenentwurf zum Naturalismus und soll das menschliche Innenleben mit seinen starken Gefühlen künstlerisch widerspiegeln. Das Erleben des Künstlers wird uns in appellativen und sachlichen Ausdrucksformen zugänglich gemacht.

Auf etwas mehr als 100 Metern Länge hat der Kaffeemagnat Ludwig Roselius („Kaffee HAG“) zwischen 1922 und 1931 ein Gesamtkunstwerk aus Backstein hinterlassen, das ursprünglich eine „neue deutsche Zeit“ einläuten sollte. Insbesondere der Bildhauer und Architekt Bernhard Hoetger prägte mit seinen expressionistischen Werken diese mehrmals restaurierte Straße, um ein neues deutsches Kulturverständnis zu vermitteln.

Erinnerungstafel am Paula-Becker-Modersohn-Haus – Foto: Wolfgang Schiele

Bernhard Hoetger „Panther, die Nacht tragend“ – Foto: Wolfgang Schiele

Bernhard Hoetger „Silberlöwe, den Tag tragend“ – Foto: Wolfgang Schiele

Eingang zum „Roselius-Haus“ – Foto: Wolfgang Schiele

Wächterfiguren mit Bremer Stadtwappen – Foto: Wolfgang Schiele

Buntglasfenster mit Deko – Foto: Wolfgang Schiele

Im Foyer des Paula-Becker-Modersohn-Museums – Foto: Wolfgang Schiele

Innovative Fenstergestaltung – Foto: Wolfgang Schiele

Bauwerksfinessen – Foto: Wolfgang Schiele

Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße!
Demnächst folgt Teil 2 – seien Sie gespannt auf weitere Details und Kunstwerke der Bremer Böttcherstraße!

Ihr freiwillig „emeritierter“ (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Senioren
Wolfgang Schiele

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