
Zitatografie – eine Mariage (manche sagen auch Liebesheirat …) zwischen fremdem Zitat und eigener Fotografie.
© Wolfgang Schiele 2026 – auch unter https://www.linkedin.com/in/wolfgang-schiele-42b86990/ und in der LinkedIn-Gruppe „Smart aging – gelassen altern“ unter https://www.linkedin.com/groups/12716599/ zu finden.

4. Februar 2026 at 1:10
Auf die Idee wäre ich auch nicht gekommen.
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3. Februar 2026 at 16:27
Also kaufen würde ich sie eher nicht. Das gehört bei mir in die Kategorie „Unnützes“ …
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3. Februar 2026 at 12:15
Wenn ich darin allerdings Elfen erblicke, kommen Freude und Dankbarkeit an den „Himmel“ in mir auf.
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3. Februar 2026 at 12:10
Wenn ich mir das Bild anschaue, dann kommen mir dazu noch ganz andere – ziemlich scheußliche – Gedanken.
Das Stichwort heißt „Mißbrauch“.
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3. Februar 2026 at 12:00
Allerdings die Kehrseite gibt es auch: Ausnutzung und Undankbarkeit.
Für alles Gute. das wir kostenlos – aus Selbstloser Liebe – empfangen, sollten wir mindestens ein „Dankeschön“ als Ausgleich geben.
Aber alles kann sich wiederum in sein Gegenteil verkehren, wenn daraus z. B. eine Dankespflicht entsteht – oder eine Abhängigkeit.
Auch davon gibt es wieder eine andere Seite usw. usw.
Was aber „der Himmel“ uns – aus Liebe – kostenlos gibt, das verkaufen wir teuer. Wovon sollten wir denn leben?
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3. Februar 2026 at 11:55
Genau so ist es.
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