Foto: Wolfgang Schiele

Anlässlich meines 65. Geburtstages wagten wir einen etwas weiteren Trip – nämlich über den Äquator bis in den Indischen Ozean. Ich hatte mich bereits lange auf die dortigen Inseln fokussiert und so ging es auf den 12stündigen Flug nach Mahe, der Hauptinsel der Republik der Seychellen. Zu den sogenannten „Inner Islands“ – den Granitinseln – gehört u. a. Praslin. Und diese Insel hat Bemerkenswertes zu bieten: einen prähistorischen Palmenwald, in dem man den größten Samen der Welt entdecken kann – nämlich die Coco de Mer. Für die Touristen wurde ein streng geschützter und reglementierter Bereich, der „Vallee de Mai“ erschlossen. Wenn man ihn betritt, befindet man sich zurückversetzt in die graue Urzeit … und ebenso dunkel ist es auch in diesem Urwald, was das Fotografieren bei Führungen nicht gerade einfacher macht …

Die Seychellenpalme oder die auch als Meereskokosnuss bezeichnete Pflanze trägt bis 45 kg schwere Nüsse, davon wiegt der Samen allein bis zu 20 kg. Die Nuss wächst an den weiblichen Palmen. Die männlichen Pflanzen sind übrigens an der Form ihrer Geschlechtsteile recht eindeutig zuzuordnen … Um zu reifen benötigen die Früchte etwa sieben Jahre. Die Palmen werden über 30 m hoch und können mehrere hundert Jahre alt werden. Wie die eigentliche Befruchtung vor sich geht, ist noch nicht endgültig erforscht. Die Coco de Mer ist eine endemische Pflanze – sie kommt nur auf auf den Seychelleninseln Praslin und Curieuse vor. Und sollte einem nicht auf den Kopf fallen – eine Kopfnuss wäre in jedem Falle tödlich.

Foto: Wolfgang Schiele

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Beim sechsten Garten handelt es sich um einen Landschaftspark – mitten in Deutschland. Er ist skurril und ein wenig merkwürdig – um es vorsichtig zu formulieren. Die Rede ist von der „Iserhatsche“.

Bleiben Sie neugierig!

Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße!

Ihr freiwillig „emeritierter“ (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Senioren
Wolfgang Schiele

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