
Der Begriff „Iserhatsche“ stammt aus dem Plattdeutschen und bedeutet so viel wie Eisenherzchen. So nannte seine Mutter den Käufer des Parks und der zugehörigen Villa, Ernst Noelle, einen Stahlbauunternehmer. Nach einer Reihe von Weiterverkäufen erwarb der Berliner Malermeister Uwe Schulz-Ebschbach das Anwesen, gestaltete die Villa um und errichtete auf dem Gelände den sog. Montagnetto – einen Bau zur Unterbringung einer Reihe von Sammlungen, die mehrfach im Guinnessbuch der Rekorde eingetragen sind. Z. B. die weltgrößte Phillumenie- und Bierflaschensammlung (alle ungeöffnet!) und vieles mehr …

Wohin man schaut, wohin man tritt – überall begegnen dem Besucher skurrile und merkwürdige Dinge, Skulpturen und Symbole. Den Besitzer, der im vergangenen Jahr mit 84 Jahren verstarb, habe ich noch persönlich zur Jahreswende 2023/2024 kennenlernen dürfen. Ein verschrobener Exot und exzessiver Sammler. Nichts war ihm zu irre und extraordinär, dass er es nicht erwerben und präsentieren wollte – u. a. auch einmalige Sammlungen anderer Sonderlinge. Also begeben wir uns auf Pirsch durch den Landschaftspark und in das Innere des Montagnetto …
















Im nächsten „Weltgarten“ erwartet Sie/Euch ein ehemals „versunkener Garten“, dessen Schätze erst wieder mühselig gehoben und geborgen werden mussten. Dazu kehren wir zurück nach Südengland …
Bleiben Sie neugierig!
Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße!
Ihr freiwillig „emeritierter“ (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Senioren
Wolfgang Schiele
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