
Zitatografie – eine Mariage (manche sagen auch Liebesheirat …) zwischen fremdem Zitat und eigener Fotografie.
© Wolfgang Schiele 2026 – auch unter https://www.linkedin.com/in/wolfgang-schiele-42b86990/ und in der LinkedIn-Gruppe „Smart aging – gelassen altern“ unter https://www.linkedin.com/groups/12716599/ zu finden.

11. April 2026 at 16:41
Angleichung ist nicht erstrebenswert, sondern Vielfalt.
Einfalt und Vielfalt, nur nicht Einheitlichkeit; denn das wäre Stilllstand.
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11. April 2026 at 16:36
Man kann, man muß nicht. Und jeder sieht es von seinem Standpunkt anders. Und so soll es auch sein.
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11. April 2026 at 14:42
So kann man es auch sehen …
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11. April 2026 at 14:20
Das könnte wohl stimmen, aus der Sicht der Verstandesklugheit.
Ich halte mich zwar nicht für dumm; aber manches beachte ich nicht so sehr, weil es sowieso nichts von wahrem, bleibendem Wert enthält.
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11. April 2026 at 14:17
Danke, das ist natürlich ein bedenkenswerter Zusammenhang.
Ob ich aber noch weiter darüber nachdenken möchte…., das glaube ich nicht.
Mögen es andere tun.
Meine Zeichnung & Gedanken dürften aber auch „in die Geschichte eingehen“, finde ich.
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11. April 2026 at 14:11
Die Blüten meines Apfelbäumchens auf dem Balkon halfen mir dabei.🌸🌸🌸
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11. April 2026 at 14:09
Meine neue Version lautet: „Einfalt und Sorgfalt bilden ein schönes Paar.“
Das habe ich gezeichnet und bei mir angezeigt.
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11. April 2026 at 9:57
Naivität und begrenztes Urteilsvermögen – das ist Einfalt. Und bei der Kommission resultiert das wohl aus der Entfernung und Entfremdung von der europäischen Völkern – und Wählern.
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11. April 2026 at 9:54
Das ist, liebe Gisela Benseler, der Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel …
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11. April 2026 at 9:50
Ich werde mir einmal diese beiden Begriffe „Einfalt“ und „Gründlichkeit“ einzeln „vorknöpfen“.
Dazu brauche ich aber etwas Zeit, Besinnung, Stille.
Ja genau:
Ich brauche dafür „Einfalt“ und auch „Gründlichkeit“,
– und das geht nicht „einfach mal so, auf die Schnelle“….
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11. April 2026 at 9:41
Ich wollte es zunächst bei mir anzeigen und dachte:“mögen sich andere die Köpfe daran zerbrechen.“
Aber wozu dieser unnötige Umweg!
Es entsteht daraus nicht Aufbauend-Gutes,
weil diese beiden Grundpfeiler „Einfalt“ und „Gründlichkeit“
in einem viel zu flachen
und darum falschen Sinne verwendet wurden.
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11. April 2026 at 9:32
Die Worte“Einfalt“ und „Gründlichkeit“ passen eigentlich nicht zusammen.
Hier wurden sie miteinander verkoppelt, und das scheint keine glückliche Verbindung zu sein.
Denn die ganz unterschiedlichen „Schwingungen“ der Worte wurden auf ein ganz niedrig schwingendes materielles Niveau gedrückt,
das sich sehr „klug-sein-wollend“ hervorzutun versucht.
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11. April 2026 at 9:27
Was man hier sieht, ist offensichtlich ein riesiges Verwaltungsgebäude.
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11. April 2026 at 9:26
Interessant und herausfordernd, darüber nachzudenken, ob das auch stimmt.
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