
Zitatografie – eine Mariage (manche sagen auch Liebesheirat …) zwischen fremdem Zitat und eigener Fotografie.
© Wolfgang Schiele 2026 – auch unter https://www.linkedin.com/in/wolfgang-schiele-42b86990/ und in der LinkedIn-Gruppe „Smart aging – gelassen altern“ unter https://www.linkedin.com/groups/12716599/ zu finden.

26. Mai 2026 at 10:57
Ja, ich verlängerte damit meine Pause zum Nachdenken, Durchempfinden.
Und ich denke dabei zugleich auch immer an viele andere Menschen, denen ich ja nun hiermit eine Tür zu einem Austausch im Gespräch eröffnen helfe
über eine Zitografie, die ja nicht meine ist.
Es gibt ja kaum noch Gespräche, und da verarmen viele Menschen innerlich.
Sie suchen vor allem Anteilnahme und die Möglichkeit zu einem Gespräch.
Das Internet macht es ja möglich, weltweit mit vielen Menschen in Kontakt zu kommen.
LikeGefällt 1 Person
26. Mai 2026 at 10:24
Sehr viel innerer Dialog …
LikeLike
26. Mai 2026 at 8:38
Ubersoringen dürfen wir das, was da noch kommen will, keinesfalls.
Vielleicht geht es dabei auch gar nicht nur um die eigene Meinung, sondern um mehr:
Um WAHRHEIT.
LikeLike
26. Mai 2026 at 8:36
Und daran fehlt es meistens. Diese Zeit wird und von unseren Mitmenschen selten gegeben.
Der Schöpfer gab aber jeder Pflanze die Gelegenheit, in Ruhe heranzuwachsen. Sie muß nicht als kleiner Keim schon gleich ein starker Baum sein.
Da stehen aber ringsum nur starke Bäume und sagen uns fertige Zitate.
Nun gut, sie brauchen Zeit. D.h. sie sind ja bereits fertig. Aber sind sie auch richtig?
Stimmen sie mit dem überein, was sich da gerade als Meinung in uns bilden will?
LikeLike
26. Mai 2026 at 6:26
Ich habe es – wieder – bei mir angezeigt. Das heißt nicht, daß ich mich damit identifiziere.
Es kann ja auch als eine Provokation angesehen werden,
zumindest als eine Anregung, um über diese Zitografie nachzudenken.
So ist es ja wohl auch gedacht.
Wenn ich ein fremdes Zitat anzeige, sollte ich aber auch die Möglichkeit nutzen, noch etwas hinzuzufügen oder anders zu sagen.
LikeGefällt 1 Person