
Zitatografie – eine Mariage (manche sagen auch Liebesheirat …) zwischen fremdem Zitat und eigener Fotografie.
© Wolfgang Schiele 2026 – auch unter https://www.linkedin.com/in/wolfgang-schiele-42b86990/ und in der LinkedIn-Gruppe „Smart aging – gelassen altern“ unter https://www.linkedin.com/groups/12716599/ zu finden.

7. August 2026 at 8:01
Nicht fürchten sondern gegensteuern durch ein besseres Tun.
Nur so kann man es – jedenfalls für sich und einige andere – noch etwas aufhalten, was vielleicht kaum noch zu stoppen ist.
KI werden wir nicht ganz verhindern können.
Manche verstehen es auch. sie zum Guten zu nutzen.
Darauf achte ich genau und steuere dann mit.
Gewissenhaftes Handeln ist jetzt mehr gefragt als je zuvor.
Leichtsinn und Ablenkung und Verwirrspiele mache ich nicht mit.
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7. August 2026 at 7:44
Oh ich denke, dass wir uns ganz besonders von der KI fürchten sollten – sie macht sich zunehmend selbständig und entzieht sich unserer Steuerung. Die Eliten dieser Welt haben da etwas entfesselt, worauf sie selbst keinen wirklichen Einfluss mehr haben …
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7. August 2026 at 7:42
Danke für’s Teilen!
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6. August 2026 at 13:01
Ich habe es aber bei mir angezeigt, aber nicht, um das Fürchten zu lehren.
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6. August 2026 at 13:00
Fürchten kann man sich schon bei dem Photo und der Vorstellung, die durch die Worte erweckt werden.
Doch das Fürchten hilft uns nicht, diese drohende Gefahr abzuwehren.
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