
Zitatografie – eine Mariage (manche sagen auch Liebesheirat …) zwischen fremdem Zitat und eigener Fotografie.
© Wolfgang Schiele 2026 – auch unter https://www.linkedin.com/in/wolfgang-schiele-42b86990/ und in der LinkedIn-Gruppe „Smart aging – gelassen altern“ unter https://www.linkedin.com/groups/12716599/ zu finden.

11. September 2026 at 9:33
gleichgeschalteten
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11. September 2026 at 9:31
Aber es gibt unter den vielen Menschen auch zum Glück immer wieder Einzelmenschen, die sich nicht um die Meinungen der vielen bleichgeschalteten Massenmenschen richten, sondern ganz allein einen neuen Weg für ganz viele gefunden haben, der hinaus- und hinaufführt zu einer NEUEN WELT mit schöneren, höheren, edleren Zielen, die „nicht von dieser Welt“ zu sein scheinen, aber genau auf diese Welt kommen wollen, sollen und auch „mit des Himmels Unterstützung“ auch können.
Wenn das tatsächlich einmal gelingt, jubeln die Engel im Himmel, und die Menschen auf Erden sollten vor Freude tanzen.
Leider aber sind sie aber meistens schockiert, ensetzt usw., nur weil sie jetzt auf einmal nicht mehr ihre alten bekannten Dinge tun können.
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11. September 2026 at 9:20
Das Gemälde erzählt eine neue Geschichte, die immer wieder neu ist wie alles Lebendige.
Dem Anscheine nach sind es immer dieselben Blumen und Blätter, die in jedem Jahr kommen.
Aber an den Früchten merken wir, daß es immer neue Blüten waren, die im Herbst zu Früchten reiften.
Und die Geschichten auf Erden wiederholen sich nur deshalb,
weil immer neue Menschen immer wieder die alten gleichen Dinge tun.
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