
Zitatografie – eine Mariage (manche sagen auch Liebesheirat …) zwischen fremdem Zitat und eigener Fotografie.
© Wolfgang Schiele 2026 – auch unter https://www.linkedin.com/in/wolfgang-schiele-42b86990/ und in der LinkedIn-Gruppe „Smart aging – gelassen altern“ unter https://www.linkedin.com/groups/12716599/ zu finden.

24. September 2026 at 12:20
Ja so scheint es.
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24. September 2026 at 12:18
Das könnte man so sagen.
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24. September 2026 at 12:17
Aber es ist ja ein eigenes Photo.
Aber mir ist es auch nicht so wichtig.
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24. September 2026 at 8:18
Ganz schön provokant, gelle?
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23. September 2026 at 23:20
Jedenfalls würde ich so jemandem kein Wasser reichen.
In keinem der 3 Varianten nicht.
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23. September 2026 at 23:18
Oder gar divers? Wer weiß das schon – und es erscheint mir auch nicht wichtig.
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23. September 2026 at 23:18
Zuerst verstand ich: „Wer kann mir schon das Wasser reichen.“
Also dem Sinne nach: „Ich stehe über allen, und keiner erreicht meine Höhe.“
Aber das ist anscheinend doch nicht gemeint.
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23. September 2026 at 23:17
Manches in dieser Welt ist eben paradox…
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23. September 2026 at 23:16
Prima!
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23. September 2026 at 23:14
Oder ist es doch ein Mann? Auch das macht keinen Sinn.
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23. September 2026 at 23:13
Das Wasser fließt reichlich aus dem Wasserhahn; doch die Dame verschließt mit ihrem Finger die Öffnung,
bittet aber andere darum, ihr ein Glas Wasser zu reichen.
Wer tut so etwas? Es macht eigentlich keinen Sinn.
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23. September 2026 at 23:09
Ich habe es bei mir angezeigt.
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