Nach fast 10 Jahren, in denen ich in Sachen „Changemanagement vom Beruf in den Ruhestand“ in Unternehmen und Organisationen unterwegs bin, hat sich eine Tendenz immer wieder bestätigt: Die übergroße Mehrheit der Arbeitnehmer will so schnell wie möglich raus aus der Arbeit und rein in die Rente!
Viele wissenschaftliche Untersuchungen wurden schon zum Phänomen des gefühltes Alters gemacht. Fast alle, die in den beiden letzten Jahrzehnten veröffentlicht wurden, kommen zu demselben grundsätzlichen Ergebnis: Je älter wir werden, desto größer wird die Spanne zwischen dem chronologischen und unserem gefühlten Lebensalter.
Immer wieder unterwegs wird es spannend. Was mag diese Gegend, diese Stadt, diese Location wohl an Kuriosem zu bieten haben? Wo gibt es Irritierendes, Mehrdeutiges oder Regionaltypisches zu entdecken, das bisher nicht in mein Weltbild passte, ohne belächelt zu werden? Was macht die Welt zusätzlich heiter und verleiht ihr ein High-Light, wenn man man auf Reisen ist?
Es ist die Zeit der Pfingstrosen, botanisch auch Päonien genannt! Eine kleine Auswahl ihrer Vielfalt, Formen- und Farbepracht habe ich in diesem Blogbetrag zusammengestellt. Viel Spaß beim Schauen und Genießen!
Wenn Menschen ein Unternehmen verlassen (sollen/wollen/müssen – Nichtzutreffendes bitte streichen!), dann begleiten verantwortungsvolle Unternehmen ihre langjährig Mitarbeitenden oftmals durch einen Prozess des Outplacements. D. h. sie unterstützen die Angestellten bei der Trennung vom alten Unternehmen und helfen ihnen, berufliche Neuorientierung zu finden – bis hin zum Abschluss eines neuen Arbeitsvertrages, des eigenen Neustarts oder gar der Existenzgründung. Dieser Prozess ist oftmals nicht nur ein rein formeller, allein von finanziellen und vertragstechnischen Dingen begleiteter Vorgang.
Die zehnte und (vorerst) letzte Folge der Architekturreihe beginnt hier an diesem Platz. Es ist eine Art „Sammler“ für Motive, die mir persönlich aus den verschiedensten Gründen gefallen, sich aber bisher nicht so recht unter einer gemeinsamer Überschrift zusammenfassen ließen. Und weil heute Schluss ist, wird ausnahmsweise das Dutzend an Motiven voll gemacht …
Wunderprächtig! Leider hat die Suchmaschine kein vergleichbares Bild gefunden, um ihren Namen zu erfahren – also (für mich) ein unbekanntes Unikat!
… Und damit wir uns ausschließlich an der Grazie und Einmaligkeit der Blumen erfreuen können, ohne von lateinischen Pflanzennamen abgelenkt zu werden, gibt es ab jetzt nur noch Schönes, Faszinierendes oder gar Göttliches zu sehen. Meine heutige Auswahl startet genau hier!
Auf zum Lachyoga – in den Balinesischen Garten der „Gärten der Welt“ in Berlin
Das, was uns zum Schmunzeln bringt, hat hoffentlich niemals ein Ende. Ich habe festgestellt, dass Fantasie und Assoziationsfähigkeit die besten Mittel sind, um auch in aussichtslosen, traurigen und melancholischen Situationen wieder Mut zu fassen und das Leben als ein Wechselspiel der Gefühle zu verstehen. In den vergangenen Wochen habe ich noch einmal in meinem Archiv gestöbert und einige nicht ganz alltägliche und meiner Meinung nach lustige Fotos gefunden, die ich der/dem geschätzten Betrachtenden an dieser Stelle nicht vorenthalten will.
Mit zunehmendem Alter verschlechtert sich regelmäßig unser Gesundheitszustand – der physische wie auch der psychische. Viele Abbauprozesse verlaufen schleichend, aber irgendwann chronifizieren sich die Symptome und die Krankheit oder die seelische Störung nistet sich fest in unserem Körper ein.