Foto: Wolfgang Schiele

„Garten der Glückseligkeit“ wird er genannt – der japanische Garten der thüringischen Kleinstadt Bad Langensalza. Hier empfängt uns eine Harmonie der Stille, hier kann man entspannen und neue Kraft und Zuversicht tanken. Geteilt ist er in zwei Bereiche: den „Garten des Erwachens“ und den „Garten der Besinnung“. Hier hat man Landschaften der verschiedenen japanischen Inseln in perfekter Form in einen einzigen Garten integriert, der nur so von Symbolen strotzt.

Den Pflanzpavillon kann man als Oase der Ruhe und Gelassenheit nutzen – er umschließt gleichzeitig den Binnengarten (tsuba-niva) und ist durch einen höhergelegenen Umgang wunderbar einzusehen. Überschaubar in seiner Größe, aber äußerst vielfältig und nuancenreich präsentiert sich ein Kleinod fernöstlicher Gartenbaukunst.

Foto: Wolfgang Schiele

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Foto: Wolfgang Schiele

Der elfte Beitrag in meiner Gartenreihe führt uns sehr weit weg, weit hinter den Äquator … Wir finden uns wieder in einem alten Garten aus Kolonialzeiten. Und zwar auf der wunderschönen Insel Mauritius, im Botanischen Garten von Pamplemousses.

Bleiben Sie neugierig! Bis dann am kommenden Sonntag!

Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße!

Ihr freiwillig „emeritierter“ (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Senioren
Wolfgang Schiele

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