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Zitatografie – eine Mariage (manche sagen auch Liebesheirat …) zwischen fremdem Zitat und eigener Fotografie.
© Wolfgang Schiele 2026 – auch unter https://www.linkedin.com/in/wolfgang-schiele-42b86990/ und in der LinkedIn-Gruppe „Smart aging – gelassen altern“ unter https://www.linkedin.com/groups/12716599/ zu finden.

28. Mai 2026 at 13:20
Danke. Das scheint für Geschichtskundige und Geopolitiker wichtig zu sein, – merkwürdigerweise auch für den Lehrplan für Gymnasiast/innen.
Auf meinem „Lebensplan“ kommt dies Thema allerdings nicht vor.
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27. Mai 2026 at 19:03
Das Foto zeigt das erste Denkmal für Friedrich II nach seinem Tode. Gestiftet wurde es von General Prittwitz, der den König in der verlorenen Schlacht von Kunersdorf vom Felde evakuierte und dafür hoch geehrt und beschenkt wurde. Zu sehen (jedenfalls von vorne) sind der Kriegsgott Mars und die Göttin der Künste Minerva sowie die symbolische Urne vom Friedrich …
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27. Mai 2026 at 17:44
Wer sich hier nun als Sieger und wer als Besiegter fühlt in diesem Zweikampf, ist sicher Deutungssache.
Das alles zu entwirren, ist kaum möglich.
Und da sollte man/Frau lieber „die Finger von lassen“ und „die Zunge hüten“.
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27. Mai 2026 at 17:39
Die Sonne auf dem Schild spricht es wortlos aus.
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27. Mai 2026 at 17:38
Aber was trägt dieser Kämpfer im Arm? Der „Sieger“ schleppt den „Besiegten“ ab? Grausig.
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27. Mai 2026 at 17:36
Ein großartiges Photo ist es auf jeden Fall.
Das Zitat enthält auch Weisheit,
die ganz objektiv richtig zu sein scheint.
Subjektiv ist das von außen schwer zu beurteilen,
muß es ja auch nicht.
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