Foto: Wolfgang Schiele

Im Piemont, unweit des Lago Maggiore, findet man ein Gartenkleinod. Es ist nach der nahe gelegenen Villa benannt, der Villa Taranto, die heute jedoch nicht zu besichtigen ist, weil sie für ministeriale Zwecke genutzt wird. Nach dem Entree wird man durch eine Nadelbaumallee geführt, die sich aus Fichten, Kiefern, Zypressen, Douglasien aus der ganzen Welt und sogar Mammutbäumen zusammensetzt. Gleichzeitig kann man in der heimischen Gärtnerei Pflanzgut erwerben.

Im Jahre 1931 kaufte der Schotte Neil Boyd McEacharn die frühere Villa Crocetta und gestaltete sowohl das Gebäude und den Park nach seinen Vorstellungen über einen mediterranen Garten um. 1952 wurde der Garten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und 1962 verschenkte der Eigentümer die 16 ha große Anlage an den italienischen Staat. Leider wurde der Bestand, der von unschätzbarem botanischen Wert war, 2012 durch einen Tornado schwer beschädigt – dabei wurden 300 Bäume entwurzelt oder mussten notgefällt werden.

Foto: Wolfgang Schiele

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Für den dreizehnten Garten meiner Reihe springen wir zurück nach England, genauer gesagt in einen kleinen, aber feinen Liebhabergarten in der Grafschaft Cornwall: Lamorran Garden.

Bleiben Sie neugierig!

Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße!

Ihr freiwillig „emeritierter“ (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Senioren
Wolfgang Schiele

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