
Zitatografie – eine Mariage (manche sagen auch Liebesheirat …) zwischen fremdem Zitat und eigener Fotografie.
© Wolfgang Schiele 2026 – auch unter https://www.linkedin.com/in/wolfgang-schiele-42b86990/ und in der LinkedIn-Gruppe „Smart aging – gelassen altern“ unter https://www.linkedin.com/groups/12716599/ zu finden.

3. Juni 2026 at 10:22
Tatsächlich nicht?
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3. Juni 2026 at 10:21
Wenn man es genau nimmt, handelt es sich um einen Bastelsatz für Heimwerker, also jedermann – Allegorie oder Gotteslästerung … wer kennt schon den Hintergrund.
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3. Juni 2026 at 10:18
Als Randinformation: Das Relief befindet sich auf einem Kirchenvorplatz in Breslau, an einem alten kirchlichen Bauwerk – also im zutiefst für katholisch gehaltenen Polen. Man beachte die Inschrift : „… Do it yourself“
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3. Juni 2026 at 10:15
Es freut mich, dass meine Zitatografien immer wieder zu interessanten, manchmal ambivalenten und streitbaren Gedankengängen und Diskussionen führen. Genau dann erfüllen sie ihren Sinn. Denn die menschliche Fantasie und Gedankenvielfalt belebt den gesellschaftlichen Umgang mit scheinbar Absurdem, Unverständlichem und Widersprüchlichem.
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3. Juni 2026 at 9:54
Ich habe es angezeigt.
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3. Juni 2026 at 9:41
Aber es gibt tatsächlich Menschen, die wohl so denken und handeln.
Wo sie zu finden sind? Wahrscheinlich in ganz unterschilichen Kreisen.
Dieser heimliche „Ehrgeiz“ könnte die Triebfeder zu manchem sein, daß dann in die falsche Richtung läuft.
Und möglicherweise ….
Ganz sicher,
bewiesenermaßen führte das dann …..(Siehe Photo!)
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3. Juni 2026 at 9:32
JESUS jedenfalls hatte keine „größeren Pläne“.
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3. Juni 2026 at 9:30
„Wer kleine Schwierigkeiten nicht erträgt, verdirbst sich damit möglicherweise größere Pläne.“ Wer oder was steckt bloß dahinter, es so darzustellen?!
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3. Juni 2026 at 9:28
Das Zitat hat natûrlich auch Wert, gerade in dieser Widersorüchlichkeit.
Nun ja, Immer wieder steht man vor neuen Kreuzungen und möglichen Kreuzigungen.
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3. Juni 2026 at 9:26
Ich denke mir, daß es die Kirchengemeinden selbst war, die auf diese Weise diese ausdrucksvolle Figur retten wollte, vielleicht auch mit dem Hintergrund, erneut darüber nachzudenken, damit die „Gläubigen“ aufwachen und sich von dem bisher bindenden Dogma der Kirchen befreien können.
Insofern möchte ich dies begrüsen und unterstützen, – aber unabhängig von dem Zitat.
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3. Juni 2026 at 9:22
Ich denke mir, daß die Figur des sterbenden Jesus von einem Kreuz abgenommen und von einem modernen Künstler hier neu gestaltet wurde.
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3. Juni 2026 at 9:19
Das Bild allein ist schon eine krasse Herausforderung.
Das aber in irgendeinen Zusammenhang mit einem – vielleicht eigenen – Leiden zu bringen, ist unangemessen, finde ich zumindest.
JESUS starb nicht etwa, um andere auf leidende Mitmenschen hinzuweisen.
Wer aber als religiöser Fanatiker behauptet, das sei doch weiter nicht schlimm und mußte eben sein…..
Ich bin lieber stumm. Jedes Wort kann nur „falsch“ sein.
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3. Juni 2026 at 9:13
Diese Zitografie ist aber krass. Da ist man erst einmal erschlagen.
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