Foto: Wolfgang Schiele

Hinter Mauern verborgen – wie eine Oase im Orient abgeschirmt gegen die Hitze des Tages – finden wir einen kleinen, aber sehr gepflegten und anmutigen Garten gleich am Eingang zu den Berliner „Gärten der Welt“. Als einer der ersten neuen Gartenanlagen wurde er im Jahre 2005 eröffnet. Er hat den Namen „Garten der vier Ströme“ bekommen. Auch, weil er ein typischer „Tschahar Bagh“, ein rechteckiger, viergeteilter Garten, ist. Und über lebensspendendes Wasser verfügt.

Der orientalische Garten vereint die verschiedensten gartenbaulichen Traditionen des (vorderen) Orient. Im übertragenen Sinne stellt er das Abbild des Paradieses dar und besteht aus einer Kombination von Zier- und Nutzpflanzen, die das Bedürfnis nach Farben, Düften, Licht und Schatten sowie Gerüchen in der Wüste befriedigen. Er ist 6100 m² groß und um eine „Halle der Empfänge“ ergänzt.

Foto: Wolfgang Schiele

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Ab geht es in Teil 15 in den „Hever Garden“ – einem Kleinod englischer Gartenbaukunst mit großem historischen Hintergrund.

Bleiben Sie neugierig!

Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße!

Ihr freiwillig „emeritierter“ (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Senioren
Wolfgang Schiele

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