Foto: Wolfgang Schiele

Koreanischer oder auch Seouler Garten – das Ergebnis eines Besuches des Bürgermeisters von Seoul im Jahre 2003 in Berlin. Der Garten ist ein Beispiel der abwechslungsreichen und naturnahen Landschaft Koreas. Er verfügt über vier Höfe, einen Wasserlauf und einen Pavillon. Vor allem in warmen Sommern spaziert man gern durch den mit zahlreichen ausgewachsenen Bäumen und gewaltigen Steinen gestalteten Naturgarten.

Im parkähnlichen Garten dominieren Kiefern, Eichen, Fächerahorn und Bambus. Der auf dem höchsten Punkt des Felsens befindliche Pavillon, der die typische Raumaufteilung koreanischer Häuser aufweist, wurde – ebenso wie weitere bauliche Elemente – mit abstrakten Figuren geschmückt, die ihren Ursprung im schamanischen Weltbild der Koreaner haben. Besonders markant in diesem Sinne sind die vier Geistersäulen auf einem kleinen Platz im unteren Teil des Gartens.

Foto: Wolfgang Schiele

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Gärten können verschieden „sortiert“ sein – einer ist nach Farben unterteilt. Das heißt, jedes „Gartenzimmer“ beherbergt immer nur Pflanzen einer Blühfarbe. Und so etwas gibt es in Sissinghurst Castle mit seinem berühmten weißen Garten.

Bleiben Sie neugierig!

Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße!

Ihr freiwillig „emeritierter“ (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Senioren
Wolfgang Schiele

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