
Zitatografie – eine Mariage (manche sagen auch Liebesheirat …) zwischen fremdem Zitat und eigener Fotografie.
© Wolfgang Schiele 2026 – auch unter https://www.linkedin.com/in/wolfgang-schiele-42b86990/ und in der LinkedIn-Gruppe „Smart aging – gelassen altern“ unter https://www.linkedin.com/groups/12716599/ zu finden.

4. August 2026 at 10:43
Aber ich glaube auch, dass sie selbst, die GartenarbeiterInnen, etwas Spaß an der eigenen Arbeit hatten.
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4. August 2026 at 10:42
Danke!
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4. August 2026 at 10:42
Danke für`s Teilen! Und bei der Bewertung der gärtnerischen Arbeit bin ich natürlich sofort dabei!
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4. August 2026 at 9:40
Ich habe es nun einfach so bei mir angezeigt. Es kommt mir vor wie ein Plakat oder Aufruf:
„Menschen, beachtet einmal mehr den Wert und die Schönheit der Gartenarbeit!
Unterstützt die fleißigen Gärtner/innen bei ihrer Arbeit!
Bleibt nicht nur Bewunderer!“
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4. August 2026 at 9:34
Das Photo ist natürlich beeindruckend, ohne Frage.
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4. August 2026 at 9:33
Dann aber gibt es noch die oft unterschâtzte Kunst der Natur. Also der Natur als Künstlerin.
Da fängt wahre Kunst erst an, und sie hat einen sehr hohen Ursprung.
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4. August 2026 at 9:31
Lustgärten gibt es aber auch. Die wurden von fleißigen Gärtner/innen mit schmutzigen Händen und schmerzenden Rücken oft nur zur Lust und Freude von Besucher/innen gestaltet. Das ist natürlich auch eine besondere Kunst, mit allem, was dazugehört: Mit Springbrunnen, Fontainen und allerlei Wasserspielen und Blumenarrangements und Engelsputten u.a.
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4. August 2026 at 9:26
Da gibt es auch oft schmutzige Hände und Knie. Das sieht nicht immer hübsch aus beim Graben und Jäten.
Maler haben es aber von außen recht malerisch gesehen. Und über solche Malereien freut man sich natürlich.
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