Foto: Wolfgang Schiele

Der einfachste und bequemste Weg in den Botanischen Garten der Hauptstadt Madeiras, Funchal, ist die Anfahrt mit der Seilbahn. Die Hanglage des Parks, der eigentlich aus zwei Parks besteht (ein mediterraner und ein japanischer) macht den ungeheuren Reiz der Anlage aus, denn sie gestattet weite Blicke ins Umland und öffnet immer wieder auch neue Sichtachsen im Garten. Allerdings sollte man gut zu Fuß und Schuh sein, denn es geht immer wieder auch steil bergan und bergab. Fotohighlight sind insbesondere schachbrettartige, in verschiedenen Farben bepflanzte Mosaiken und ein Schriftzug mit dem Namen des Gartens. Sukkulenten der verschiedensten Formen, eine Auswahl heimischer Pflanzen und eine Fülle fremdartiger subtropischer Pflanzen konkurrieren um unsere Aufmerksamkeit.

Für den Rückweg in die Stadt nehme man den Fußweg: Am Wegesrand ziehen die wunderschönen Privatgärten unsere Blicke an und einige tolle öffentliche Gärtnereien laden zu einem Besuch ein. Es gibt auf Schritt und Tritt auch hier – abseits vom Botanikum – immer wieder Neues und Faszinierendes zu schauen …

Foto: Wolfgang Schiele

Foto: Wolfgang Schiele

Foto: Wolfgang Schiele

Foto: Wolfgang Schiele

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Foto: Wolfgang Schiele

Foto: Wolfgang Schiele

Foto: Wolfgang Schiele

Foto: Wolfgang Schiele

Foto: Wolfgang Schiele

Foto: Wolfgang Schiele

Foto: Wolfgang Schiele

Foto: Wolfgang Schiele

Und damit nähern wir uns dem Ende meiner Gartenreihe. Zum Abschluss und 30. Garten lassen Sie sich gern inspirieren und animieren von den Frühlingsbildern vom Keukenhof in Holland!

Bleiben Sie – auch wenn jetzt keine Parks und Gärten mehr folgen – trotzdem neugierig!

Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße!

Ihr freiwillig „emeritierter“ (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Senioren
Wolfgang Schiele

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