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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

„Fotoschnipsel“ – Motiv und Wirkung (16) – Die Kraft der Bilder – Das „Zürcher Ressourcenmodell“

Im Jahre 2015 besuchte ich auf einem Trainerkongress eine Veranstaltung, die sich mit dem ZRM beschäftigte und als Schnupperkurs diente. ZRM – das ist das sog. „Zürcher Ressourcenmodell, das Frank Krause und Maja Storch in den 90er Jahren an der Universität Zürich entwickelt haben. Es ist ein Selbstmanagement-Modell. „Mit Hilfe des ZRM soll der Mensch sich über eigene (Lebens-)Themen klar werden, Ziele entwickeln, die eigenen Ressourcen entdecken und Fähigkeiten erlangen, um nötige Ressourcen zu aktivieren, die zielorientiertes Handeln ermöglichen.“ So die Wikipedia.

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Mein Alter? Nee, meinen Geburtstag wollen sie!

Foto: Wolfgang Schiele

Fast niemand fragt mich nach meinem Alter. Fast überall, wo ich hinkomme, werde ich nach meinem Geburtsdatum gefragt. Es gibt nur wenige Ausnahmen – wie z. B. in Umfragen -, wo ich mein „tatsächliches“ Alter eintragen soll. Da schummele ich oftmals, weil ich den Anonymitätsversprechen der Institute nicht über den Weg traue.

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„Fotoschnipsel“ – Motiv und Wirkung (15) – Emotionen in der Fotografie

Foto: Wolfgang Schiele

Welche Gefühle transportieren Fotografien? Welche Emotionen können Fotos in uns auslösen? Was genau geschieht dann in uns? Und geht in uns Betrachtern dann auch dasselbe vor?

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Endlich 70! Oder: Warum uns unsere Eltern nicht mehr gratulieren …

Fast unser gesamtes Leben lang wollen wir nach außen hin jünger erscheinen, als wir wirklich sind (mit zwei Ausnahmen: als Kinder und mit der Aussicht auf den 18 Geburtstag!). Mit 70 hat man ein Alter erreicht, in dem sich die Furcht vor dem Älterwerden verwandelt in den Stolz der eigenen Reife. Ich habe eine wichtige Hürde genommen – das 7. Jahrzehnt Lebenszeit ist vorbei – die Sicht auf die 80 ist die neue 60!

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„Fotoschnipsel“ – Motiv und Wirkung (14) – „Der KIKI-BOUBA-Effekt“

In der Gestalttheorie gibt es einen Effekt, der bereits 1929 vom deutschen Psychologen Wolfgang Köhler beschrieben wurde. Es ist die Ähnlichkeit zwischen der lautlichen Form von Worten und der geometrischen Form von Figuren. So klingen Namen, die viele A, O oder U geschmeidiger und harmonischer als Namen, die viele I und E enthalten. (Man nennt die ersteren auch dunkle und die letzteren helle Vokale.) Vergleichen Sie selbst: Welcher Vorname klingt „schärfer und spitzer“, welcher „runder und geschwungener“: Brigitte oder Ramona?
Wir sprechen hier vom „KIKI-BOUBA-Effekt“.

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Kindliche Naivität und erwachsenes Denken

Foto: Wolfgang Schiele

Zweckdenken oder Fantasiegebilde? Wie haben wir die Welt als Kinder gesehen und wie nehmen wir sie heute, als reife erwachsene Menschen wahr? Begehen wir eher Denkfehler im beruflichen Leben, weil uns die kindliche Naivität verloren gegangen zu sein scheint? Oder sind wir auf Gedeih und Verderb dazu verdammt, alles streng rational zu betrachten, um in unserer Welt überleben zu können?

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„Fotoschnipsel“ – Motiv und Wirkung (13) – „Optische Subliminals“

Die Werbung nutzte sie wohl zuerst: In den 50er Jahren wurden in vielen Kaufhäusern der USA in die abgespielte Kaufhausmusik ganz leise Sprachbotschaften eingeschmuggelt. Und zwar solche, die die Menschen animieren sollten, mehr von dem gerade verdeckt beworbenen Produkt zu kaufen. Die fast unhörbaren Werbetexte sollten unterschwellig einen Kaufimpuls im Kopf auslösen – daher der englische Begriff „subliminals“. Unser Unbewusstes, so die Annahme, würde diese subliminals verkaufsfördernd verarbeiten und wir würden – ob rational begründet oder nicht – zwingend das tun, was die Werbung uns suggerierte.

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Im Gleichgewicht

Foto: Wolfgang Schiele

Letztens las ich, dass die Lebenszeit abhängig davon sei, wie lange man seinem Körper ausbalancieren kann. Je früher man das körperliche Gleichgewicht verliert, desto eher würde man versterben. Habe ich sofort nachvollzogen, weil viele ältere Menschen schneller umknicken und sich dann den Klassiker einhandeln: einen Oberschenkelhalsbruch – eine Erfahrung, die ich bereits im familiären Umfeld machen musste. Also gegensteuern hieß die Devise!

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