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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

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Friedemann Schulz von Thun

Die Bedeutung des „Wertequadrats“ in beispiellosen Zeiten (3)

Das Wertequadrat (nach N. Hartmann, F. Schulz von Thun und M. Varga v. Kibed)

In meinen beiden Blogbeiträgen aus dem Jahre 2018 habe ich gezeigt, dass das sog. „Wertequadrat“ (nach N. Hartmann, F. Schulz von Thun, M. Varga von Kibed u. a.) eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für Menschen im Übergang vom Beruf in den Ruhestand haben kann. An zwei Beispielen habe ich versucht, aus einschränkenden Werten oder Mängeln über dialektische Gegensätze, entwertende Übertreibungen und Überkompensationen zu einem ausbalancierten, möglichst optimalen Verhaltens-Zielwert zu gelangen. Zum einen begann der Entwicklungsweg beim Thema EINSAMKEIT, zum anderen beim AKTIONISMUS – beides Werteextreme, die einer erfüllten und selbstbestimmten Ruhestandszeit im Wege stehen dürften (siehe auch https://wp.me/p7Pnay-1cl und https://wp.me/p7Pnay-1dc).

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Die Bedeutung des „Wertequadrats“ für den Ruheständler (1)

Bereits Aristoteles wusste um die Bedeutung menschlicher Werte: um ihre ausschweifenden Übertreibungen und essentiellen Defizite, um ihren Mangel und ihr Übermaß. Schon ihm ging es um die Kontinuität der Werte, das Aufzeigen möglicher Entwicklungsrichtungen im Verhalten von Menschen, damit sie neue Handlungspielräume für sich entdecken und ausleben konnten …

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