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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

Schlagwort

Ruhestand

Von der Bedeutung unserer „Adaptabilität“ im Ruhestand (1)

Was, bitte, ist Adaptabilität? —
Das ist nicht mehr und nicht weniger als unsere Anpassungsfähigkeit an die Veränderungen um uns (Umwelt, Beruf, Freundeskreis …) und in uns (Gesundheit, Lebenssinn, Lebenszufriedenheit …).
Dass diese Fähigkeit jetzt immer mehr in den Fokus von wissenschaftlichen Untersuchungen rückt, z. B. im Zuge der Resilienzforschung, muss uns nicht wundern. Denn neben zwei anderen Intelligenzen, der intellektuellen Leistungsfähigkeit, die sich mit dem IQ messen lässt, und der emotionalen Intelligenz EQ, die u. a. über Persönlichkeitsdimensionen (Stichwort: „Big Five“) gemessen werden kann, ist es für den persönlichen und beruflichen Erfolg, für das Wohlergehen und die körperliche und geistige Balance wichtig und an der Zeit, sich an die Unvorhersehbarkeit, die Flüchtigkeit, die Unsicherheit und Mehrdeutigkeit, ja an den steten und schnellen Wandel der Welt, anzupassen.

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Krisenabwehr für die Psyche – Resilienz im Alter – gesunder Optimismus (7)

Grafik: Wolfgang Schiele

Auch wenn wir mit zunehmendem Alter ein paar Zipperlein mehr in und an uns spüren, wenn wir merken, Körper und Geist entschleunigen unsere Lebensweise und setzen spürbare Handlungsgrenzen: die Freude über das Leben, unseren Optimismus sollten wir uns nicht nehmen lassen! Doch wie kann man seine bisherige positive Erwartungshaltung, seine Zuversicht auch in der dritten Lebensetappe noch aufrechterhelten, wo wir doch z. B. gesundheitlichen Einschränkungen unterliegen (werden)?

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Krisenabwehr für die Psyche – Resilienz im Alter – Zukunftsorientierung (6)

Das Leben ist von Anfang an begrenzt. Auch wenn wir es in unseren jungen Jahren nicht bewusst reflektieren und uns noch in sicherem Abstand zum Abschied wähnen. Doch bereits mit der Geburt beginnt der Count-Down. Und egal, in welchem Lebensalter wir uns befinden – eine Gewissheit über die Länge der noch vor uns liegenden Zeit gibt es nicht. Gerade deshalb sollte uns jede Stunde und jeder Augenblick gleich wertvoll sein. Auch und erst recht an der Schwelle vom Beruf zum Ruhestand.

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Krisenabwehr für die Psyche – Resilienz im Alter – Die Eigenverantwortung (2)

Die Resilienzforschung kennt verschiedene Ansätze zu den Säulen und Einstellungen, die den Menschen gegen die verschiedenen Wechselfälle des Lebens, gegen Stress und Transformationsängste psychologisch widerstandsfähiger machen können. Mein Favorit ist auf der vorangehenden Abbildung zu sehen: sieben Resilienzfaktoren und drei lebensbedeutsame Grundeinstellungen. Gestartet bin ich mit der Akzeptanz: https://wp.me/p7Pnay-2Ta.

Fortsetzen möchte ich mit der zweiten Säule: der Eigenverantwortung.

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Ist Ruhestand wie Kommunismus?

Quelle: Pixabay

Das ist die große Frage! Im Werk „Die deutsche Ideologie“ von Karl Marx und Friedrich Engels gibt es eine Passage, die auf den ersten Blick recht belanglos erscheint. Das Buch war 1845/1846 konzipiert als Gegenentwurf zu den tradierten politischen Strömungen, die den Philosophen die Veränderungshoheit der Welt zuschrieben und nicht der aktiven Gestaltungskraft des Proletariats. Besagte Passage beschreibt oberflächlich betrachtet eine Idylle, in der Menschen ihren ureigenen Neigungen und Bedürfnissen nachgehen …

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Der Traum vom späten (Neu-)Anfang

Bild: Pixabay

Warum starten immer mehr Menschen mit dem Eintritt in den „Ruhestand“ auch noch mal eine zweite berufliche Karriere? Was macht den Neubeginn so attraktiv und faszinierend? Wodurch unterscheiden sich die Professionen vor und nach dem Rentenstart?

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Fit, gesund und resilient in den Ruhestand

Foto: Wolfgang Schiele

Wenn es auf das Ende der Berufsphase zugeht, kommt es auf zwei Dinge ganz besonders an: In den verbleibenden Arbeitsjahren agil und leistungsfähig im Job zu bleiben (was wohl vorrangig für den Arbeitgeber wichtig ist) und dann seinen Ruhestand seelisch und physisch möglichst fit zu erreichen (was wohl am wichtigsten für den Arbeitnehmer sein dürfte). Diese beiden „Dinge“ sind von besonders hohem Stellenwert in einer Zeit, die von Unbeständigkeit, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit geprägt ist. Denn auf diese „VUKA-Welt“ werden wir als reife erwachsene Menschen regelmäßig nicht oder nur sehr unzureichend vorbereitet.

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Wie viel Ruhe(stand) braucht der Mensch?

Vor einigen Tagen fiel mir ein Exemplar der „Psychologie heute“ zwischen die Finger. Es war nicht mehr ganz taufrisch und ich merkte an den jungfräulichen Seiten, dass ich diese Zeitschrift noch gar nicht gelesen hatte (denn ich streiche immer etwas an in Büchern und Zeitschriften!). STILLE stand auf dem Titel – und ich verband den Begriff sofort mit RUHE, obwohl beides nicht identisch ist …

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Klimafalle Ruhestand?

Foto: Wolfgang Schiele

In einem Whitepaper hat die Firma tetrapak hat vor einigen Jahren festgestellt, dass die Generation 60+ in den entwickelten Industrienationen über ein Vermögen von 10 Billionen US-Dollar verfügt. Ein gewaltiges finanzielles Polster, das die ungeheure Kaufkraft der Nachkriegsgeneration dokumentiert und eine Reihe von Begehrlichkeiten seitens der Wirtschaft weckt.

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