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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

Zeit der Adonisröschen


Es geht die Legende, dass Adonis, der ein Sinnbild der Schönheit und der Vegetation gewesen sein soll, Aphrodite zu seiner Geliebten hatte. Der eifersüchtige Gott Ares soll sich in einen wütenden Stier verwandelt und Adonis mit seinen Hörnern getötet haben. Aus Trauer über den Tod ihres Geliebten habe Aphrodite dann das auf den Boden fallende Blut in ein Adonisröschen verwandelt. Aus jedem Blutstropfen sei ein Röschen gewachsen, aus jeder vergossenen Träne der Aphrodite eine Blüte getrieben.
… und so sehen wir sie heute wieder erblühen, an den Punischen Hängen an der Oder bei Lebus oder auch auf den sanften Hügeln bei Mallnow im Oderbruch … unter strengstem Naturschutz. Ein Frühlingsbote, der unsere Augen erfreut. Und vielleicht hat sich ja die Sage von Adonis und Aphrodite tatsächlich im Osten Brandenburgs abgespielt, wo Blut und Tränen vergossen wurden und man die wunderschönen gelben Röschen seit kurzem wieder in einer der größten Populationen Europas bewundern kann.
Ihr (Vor)Ruhestandscoach Wolfgang Schiele
© Wolfgang Schiele | Coaching50plus | http://www.coachingfiftyplus.de

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