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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

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Allgemein

Resilienz als persönliche Metakompetenz in krisenhaften Zeiten und „The Big Five“ (4)

Grafik: Pixabay

Wenn wir aus psychischer Sicht den Begriff der „Resilienz“ recht klar abgrenzen können, so ist der Terminus der „Big Five“ mehrfach besetzt.

Meine ersten „Big Five“ habe ich durch meine Kontercoach, die in Südafrika als weiblicher Scout u. a. mit der Beobachtung, Hege, Umsiedlung und Beobachtung von Wildtieren beschäftigt ist, kennengelernt. Es sind die fünf typischen Großtiere des südlichen Afrika, denen man auf Safaris regelmäßig begegnen kann: der afrikanische Elefant, das Spitzmaulnashorn, der afrikanische Büffel, der Löwe und der Leopard.

Daneben bin ich mit weiteren „Großen Fünf“ im Kontext zu meiner Fortbildung zum „PEPologen“ (PEP® = Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie nach Dr. Michael Bohne) in Berührung gekommen – genauer gesagt den „Big-Five-Lösungsblockaden“: dem Selbstvorwurf, dem Fremdvorwurf, den Erwartungen an andere, das innere Schrumpfen und die parafunktionalen Loyalitäten.

Im allgemeinen psychologischen Kontext stellen die „Big Five“ ein sprachenübergreifendes diagnostisches System der Persönlichkeitspsychologie dar. Darum soll es hier in erster Linie gehen.

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Endzeitstimmung

Noch nie so bedrückt durch die Natur gegangen.
Noch nie so deprimiert zurückgekehrt vom Spaziergang.
Noch nie so nachdenklich über die Welt angekommen, wie heute …
Und all das nicht wegen dieser coronal-viralen Epidemie, Pandemie. Dagegen wird es einen Impfstoff geben.
Vielleicht zu meiner Zeit, vielleicht danach. Wer weiß …
Aber gegen das Grauen der sich zum Schlechten wandelnden Natur?

Das eine, das heutige Grauen, wird noch weitaus zukünftiger.
Für unsere Kinder und Kindeskinder ein Horrorszenario, das schon mir kaum erspart bleibt.
Das Waldbaden wird demnächst ein Ende haben.
Denn Baden ohne Wald – wie soll das gehen?
Fast alle Birken sind tot.
Fast alle Eichen in meiner Umgebung kämpfen mit ihm, dem Tod. Aussichtslos.
Bereits die Hälfte aller Akazien hat irreversible Schäden.
Den Buchen geht es nicht viel besser.

Und ich, im Osten der Republik, im „Naturpark Oderland“ wähnte mich in einer noch halbwegs funktionierenden Welt …

Wolfgang Schiele

Apokalypse now? Was kostet die Rettung der Welt?

Corona ist nur ein Vorgeschmack
Wenn man davon ausgeht, dass all die Hilfsprogramme zur Belebung der Wirtschaft, zur Rettung von Unternehmen, zur Suche nach Medikamenten und Impfstoffen gegen das Virus, zur Finanzierung von Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit usw. aktuell und weltweit vielleicht mit 10 Billionen Euro finanziert werden, und wir mit einer Million Toten weltweit rechnen müssen, dann ist das pro Kopf die an sich schon ungeheure Summe von 10 Millionen Euro! (Ist das der Preis für ein Menschenleben? Was muss man herausrechnen, was fehlt in dieser Rechnung? …)

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Ferien in Brandenburg: Das Schiffshebewerk Niederfinow

Blick von Bad Freienwalde in die Landschaft des Barnim, ganz hinten in der Bildmitte, ist das Bauwerk zu erahnen – Foto: Wolfgang Schiele

Nun, da dem Auslandsurlaub einige Schikanen innewohnen könnten, bleiben wir doch lieber im eigenen Land. Und so reifte der Entschluss, mal wieder ein technisches Denkmal deutscher Ingenieurbaukunst zu bestaunen: das Schiffshebewerk Niederfinow. Auch in der leisen Hoffnung, an einem Wochentag im August dort etwas Entspannung und Ruhe zu finden …

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Resilienz als persönliche Metakompetenz in unvergleichlichen Zeiten (2)

Foto: Wolfgang Schiele

Der Weg der individuellen Resilienzverbesserung besteht aus einer Reihe von Schritten und wird geprägt von Grundhaltungen und Einstellungen zum Ich und zur Welt. Welche Bedingungen sollten, ja müssen erfüllt sein, um zu einer resilienteren Persönlichkeit zu reifen und wie kann man das trainieren?

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Sinnquellen für´s Alter(n) – Teil 1 – Selbstverwirklichung

Foto: Wolfgang Schiele

In der Sinnforschung – u. a. an der Uni Innsbruck durch Prof. Tatjana Schnell – wird seit längerer Zeit akademisch darüber nachgedacht, welche Lebensbereiche, Motivatoren und Kompetenzen als Sinnquellen für uns Menschen bedeutsam sein könnten. Vor gut zehn Jahren hatte man die wichtigsten zusammengetragen: Insgesamt 26 „Lebensbedeutungen“, die je nach Intensität und Präsenz sinnstiftend oder sinnneutral sind. Anders gesagt: „Was gibt meinem Leben einen Sinn?“ oder: „Was macht mich trotzdem glücklich?“ Ich will versuchen, die einzelnen Bedeutungen auf die reife, vor dem (oder auch schon im) Ruhestand stehende Generation der Babyboomer zu adaptieren …

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Forgotten memories – Was wir am besten erinnern …

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Foto: Wolfgang Schiele

Sie kennen das, glaube ich, alle: Wir nehmen einen bestimmten Geruch wahr und befinden uns plötzlich in der Küche unserer Großmutter, die das Lieblingsgericht unserer Kindheit zubereitet …

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Vom zeitlich korrekten Umgang mit der persönlichen Vergangenheit

Foto: Pixabay

Vor einigen Wochen überlegte ich, wie ich einem „runden Geburtstagskind“ eine ganz persönliche Freude machen könnte. Und nach einigem Hin-und-Her-Überlegen fasste ich den Entschluss, ein Fotobuch über die letzten 10 Jahre anzulegen. In den verschiedenen Erholungsurlauben und auf den zurückliegenden Reisen (ja, es gibt einen sehr klaren Unterschied zwischen Reisen und Urlauben!) habe ich als Hobbyfotograf einen recht großen Fundus an Bildern zusammengetragen. Geschätzte 25.000 Fotografien!

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Persönliche Metaskills in der „VUKA“-Welt

Was müssen Unternehmen, was müssen wir selbst unternehmen, um die Herausforderungen der sich rasch verändernden Welt zu meistern? Die sich in Transformation befindliche Arbeitswelt verlangt – ganz besonders unter dem Eindruck der Digitalisierung sowie der KI – einen lebensstabilisierenden Halt im Alltag, neue persönliche Haltungen zur Arbeit und ein geändertes Verhalten im Beruf. Verschiedene aktuelle Studien und Metastudien haben sich damit befasst, über welche Kompetenzen und Fähigkeiten die am Veränderungsprozess Beteiligten verfügen müssen, um in der „VUKA-Welt“ bestehen zu können.

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