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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

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Alter

Krisenabwehr für die Psyche – Resilienz im Alter – gesunder Optimismus (7)

Grafik: Wolfgang Schiele

Auch wenn wir mit zunehmendem Alter ein paar Zipperlein mehr in und an uns spüren, wenn wir merken, Körper und Geist entschleunigen unsere Lebensweise und setzen spürbare Handlungsgrenzen: die Freude über das Leben, unseren Optimismus sollten wir uns nicht nehmen lassen! Doch wie kann man seine bisherige positive Erwartungshaltung, seine Zuversicht auch in der dritten Lebensetappe noch aufrechterhelten, wo wir doch z. B. gesundheitlichen Einschränkungen unterliegen (werden)?

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Krisenabwehr für die Psyche – Resilienz im Alter – Die Eigenverantwortung (2)

Die Resilienzforschung kennt verschiedene Ansätze zu den Säulen und Einstellungen, die den Menschen gegen die verschiedenen Wechselfälle des Lebens, gegen Stress und Transformationsängste psychologisch widerstandsfähiger machen können. Mein Favorit ist auf der vorangehenden Abbildung zu sehen: sieben Resilienzfaktoren und drei lebensbedeutsame Grundeinstellungen. Gestartet bin ich mit der Akzeptanz: https://wp.me/p7Pnay-2Ta.

Fortsetzen möchte ich mit der zweiten Säule: der Eigenverantwortung.

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„Ur-alt und trotzdem blut-jung“?

Sie scheinen wieder große Konjunktur zu haben – die Artikel, Berichte und (Zwischen-)Ergebnisse über die schier unendliche Verlängerbarkeit menschlicher Existenz. Gerade hat 3Sat der Wissenschaftssendung Scobel einen 45-minütigen Filmbeitrag über das breite Forschungsspektrum fürs „ewige Leben“ vorangestellt. Kurz darauf veröffentlichte „Die Zeit“ einen Aufsatz über die millionenschwere Unterstützung reicher Privatiers für kalifornische Start-Ups zur Forschung über „lebensverlängernde Maßnahmen“ …

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Transformationen vom Beruf in den Ruhestand oder: „Die Blume des Übergangs“

Wenn wir das Berufsleben verlassen (müssen), dann wird sich ein Großteil unseres Umfeldes verändern. Auf diesen Wechsel in den verschiedensten Lebensbereichen werden wir in aller Regel nicht vorbereitet …

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Bessere Kommunikation im Alter

BILD Kommunkation 1

Meine ersten vorsichtigen Schritte und Erfahrungen mit dem Thema „Herausforderung Ruhestand“ in der Öffentlichkeit habe ich vor etwa fünf Jahren in Volkshochschulkursen gemacht. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich überwiegend, manchmal sogar ausschließlich, vor Frauen moderierte. Männer waren Mangelware …

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Wer coacht uns in den Ruhestand? …

BILD Rentner 5

… habe ich vor gut drei Jahren die Zielgruppe derer gefragt, die sich im Übergang vom Beruf in den Ruhestand befinden oder ihn soeben vollzogen haben. Und es gab schon damals eine Reihe von Betroffenen, die sich fragten: „Ja, wer eigentlich und wie überhaupt?“

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Die Heldenreise – Episode 10 „Der Rückweg“

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„Welcher Teufel hat dich denn geritten, dass du dir mit einem Studium der Psychologie den Ruhestand versaust? Warum genießt du nicht einfach deine neu gewonnene Zeit, machst Urlaub am Stück und lässt es dir einfach nur gutgehen – so, wie ein ganz normaler Rentner nach seinem Berufsleben?“, fragt ihn eines Tages ein Nachbar, der ihn regelmäßig das Haus Richtung Bahnhof verlassen sieht.

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Vollwertig und wertvoll im Alter …

ICH -HIER -JETZT A

Mit dem Übergang vom Beruf in den Ruhestand verlieren die meisten Menschen einen Großteil ihrer inhaltlichen, zeitlichen und räumlichen Struktur. Das Skelett der Arbeit, das ihrem Körper einen festen Ablauf mit sinnbestimmter Ausrichtung gegeben hat, bricht in sich zusammen. Auf dem Höhepunkt beruflicher Erfahrungen, Erkenntnisse und Fähigkeiten angekommen wird der Beschäftigungshebel meist von einem Tag auf den anderen abrupt und unwiderruflich umgelegt. Die Betroffenen fühlen sich oftmals unnütz, überflüssig und abgestellt. Sie und ihr fachliches und informationelles Wissen werden scheinbar nicht mehr benötigt – und sie fühlen sich entwertet und entsorgt wie ein Fahrschein.

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Nur neue Worte für den Ruhestand?

BILD Best Ager

Vor einigen Tagen wurde mir ein Link gesendet, der mich sehr nachdenklich gemacht hat. Für die Zukunft der älteren Generation …

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