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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

Schlagwort

Bindung

Von der Bedeutung unserer „Adaptabilität“ im Ruhestand (1)

Was, bitte, ist Adaptabilität? —
Das ist nicht mehr und nicht weniger als unsere Anpassungsfähigkeit an die Veränderungen um uns (Umwelt, Beruf, Freundeskreis …) und in uns (Gesundheit, Lebenssinn, Lebenszufriedenheit …).
Dass diese Fähigkeit jetzt immer mehr in den Fokus von wissenschaftlichen Untersuchungen rückt, z. B. im Zuge der Resilienzforschung, muss uns nicht wundern. Denn neben zwei anderen Intelligenzen, der intellektuellen Leistungsfähigkeit, die sich mit dem IQ messen lässt, und der emotionalen Intelligenz EQ, die u. a. über Persönlichkeitsdimensionen (Stichwort: „Big Five“) gemessen werden kann, ist es für den persönlichen und beruflichen Erfolg, für das Wohlergehen und die körperliche und geistige Balance wichtig und an der Zeit, sich an die Unvorhersehbarkeit, die Flüchtigkeit, die Unsicherheit und Mehrdeutigkeit, ja an den steten und schnellen Wandel der Welt, anzupassen.

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Krisenabwehr für die Psyche – Resilienz im Alter – Netzwerkaufbau und -pflege (5)

Grafik: Wolfgang Schiele

Die Resilienzforschung kennt verschiedene Ansätze zu den Säulen und Einstellungen, die den Menschen gegen die verschiedenen Wechselfälle des Lebens, gegen Stress und Transformationsängste psychologisch widerstandsfähiger machen können. Mein Favorit ist auf der vorangehenden Abbildung zu sehen: sieben Resilienzfaktoren und drei lebensbedeutsame Grundeinstellungen.

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