„The Song of Ice 1“ – aufgenommen am 25.12.2022

„Wie ein einziger Scherbenhaufen“, sagte vor zwei Jahren ein guter Freund, der bei mir zu Gast war. Und auch dieses Jahr lärmt es wieder verdächtig laut am Scharmützelsee: Die eisigen Nächte haben bereits für eine dünne Eisdecke auf dem See gesorgt. Der morgendliche Westwind hat das Eis gebrochen und schiebt die Platten und Plättchen an des Ostufer. So kann man dort wieder ein Phänomen erleben: „The Song of Ice“.


Die fensterglasdicken Eisplättchen schieben sich übereinander und werden durch den leichten Wind bewegt. Dadurch entsteht ein schepperndes oder manchmal auch klirrendes Geräusch – je nachdem, wie dick die Eisschicht war, die sich nun bei Wind hoch und runter bewegt. Das Geräusch ist bereits von Weitem zu hören und man kann es bei ein wenig Glück sogar an verschiedenen Uferbereichen erleben.

„The Song of Ice 2“

Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße!

Ihr (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Senioren
Wolfgang Schiele

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