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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

Verfasser

coaching50plus

Meine Freitätigkeit als Coach und Trainer habe ich 2024 beendet. Nun bin ich als Blogger bei WP und LinkedIn aktiv. Zudem kombiniere ich als Hobbyfotograf meine Bilder mit bekannten Sinnsprüchen zu sog. Zitatografien.

Impressionen und Inspirationen im November

Wir schreiben den 13. November 2022 – und ich nutze das fantastische Wetter für ein paar Aufnahmen, die ich ganz in der Nähe des Scharmützelsees bei mir im Wald mache … Das Licht ist einfach nur fantastisch.

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Wolkenweit – der zauberhafte Himmel über uns … (11)

Vor der Küste Norwegens mit Blick auf Ålesund

Bei der Durchsicht meiner Archivordner sind mir noch einige Fotos in die Hände gefallen, die sich gut in die Thematik „Wolkenweit“ einreihen – deshalb hier noch eine kleine Zugabe. Die meisten der Motive entstammen einer Fahrt mit der Hurtigrutenlinie – sie versteht sich selbst als die schönste Seereise der Welt. Dem kann ich nur bedingungslos beipflichten.

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Herausforderung Reisefotografie – Teil 1 Seychellen, die Hauptinsel Mahe

Blick vom Strand des Avani-Resorts und Spa auf Mahe

Wer unterwegs auf einer Städte- oder Studienreise ist und ein Faible für die Motive um sich herum entwickelt, möchte sie gern auch „mitnehmen“ – für die Zeit nach der Reise. Das kann durch die Speicherung der Motive im Gehirn geschehen oder aber durch Fotos, die man von ihnen macht. Ersteres hat den Nachteil, dass die Erinnerung mit den Jahren schwächer wird und sich oft selbst verfälscht. Letzteres bedarf eines gewissen Genussverzichts im Moment des Betrachtens, weil man sich regelmäßig auf das Objekt konzentrieren und auf die Kameraeinstellungen achten muss. Und gleichzeitig unter Zeitdruck steht, weil die Reisegruppe weiterzieht oder das Motiv sich – gerade jetzt wo ich hier bin! – nicht fotogen genug verhält …

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Von Tür zu Tor (2)

Zugangstor zu einem Abteil im südenglischen Garten von Hever Castle

Ich lese gerade in der Zeitschrift „ZEIT WISSEN“, dass die Menschheit im Jahre 2020 1,2 Billionen Fotos geschossen hat. Eine Zahl, bestehend aus 13 Stellen! Sieben Jahre zuvor waren es gerade mal 1,2 Milliarden Aufnahmen, die in Apps oder sozialen Netzwerken auftauchten. In dieser kurzen Zeit hat sich die Aufnahmewut der Menschheit vertausendfacht! Und noch eine interessante Zahl: In ganzen 2 Minuten machen wir mehr Fotos, als im gesamten 19. Jahrhundert zusammen! – Wir müssen uns daher nicht wundern, dass uns die Bilderflut einfach überrollt und uns nur ganz wenig Zeit lässt, ein einzelnes Motiv visuell aufzunehmen, zu verarbeiten, es zu würdigen und zu reflektieren.

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Bitte setzen! – Zwischen Gestühl und Gebänk 1

Der Eiserne Stuhl – The „Game of Thrones“ lässt grüßen – hier eine Replik auf der Insel Lokrum bei Dubrovnik, wo auch einige Sequenzen der Serie gedreht wurden

Nicht immer sahen die Stühle so aus, wie wir sie kennen. Im Ägypten der Pharaonen durften nur diese tatsächlich sitzen – auf dem Thron nämlich. Im Althochdeutschen wird der Begriff des Stuhles dann ja auch am „thron“ festgemacht, auf dem einst die Herrscher saßen. Am Beginn der „Sitzkultur“ standen steinerne „Stühle“, die dann von ledernen Schemeln und letztlich von hölzernen Konstruktionen abgelöst wurden. Jahrhunderte lang waren Stühle Dreibeiner, die dann mit einem vierten Bein und einer rechteckigen Sitzfläche versehen wurden. Erst im 18. Jahrhundert setzten sich Stühle in bürgerlichen Häusern als Gebrauchsmöbel durch; bis dahin waren Bänke, Schemel und Hocker in den Stuben und Werkstätten weit verbreitet.

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Kurioses vor der Fotolinse (2)

Wenn das mal keine Falle ist!

Es gibt Momente, da geraten einem Motive vor die Linse, bei denen man sofort (und manchmal auch erst beim Sichten und Sortieren) eine Assoziation im Kopf hat, die den eigentlichen Sinn oder die ursprüngliche Bedeutung des Wahrgenommenen verändert oder verzerrt. Das ruft fast immer eine Art Fröhlichkeit auf den Plan, kann aber auch nachdenklich machen. Für Menschen mit Humor und Kreativität wirken diese Aufnahmen inspirierend. Sie erweitern gleichsam unser Bild von der Welt und machen sie reicher und vielfältiger. Hier eine kleine Auswahl:

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Wolkenweit – der zauberhafte Himmel über uns … (Teil 10)

Sonnenuntergang vor der Insel La Reunion im Indischen Ozean Ende Oktober 2019

Ich beschließe vorerst die Reihe „Wolkenweit“ und hoffe, dass es ein wenig Spaß gemacht hat, in die verschieden-bewolkten Himmel zu schauen. Und als Bonus gibt es heute statt der bisherigen acht ganze elf Motive zu sehen und zu bewundern (weil es – leider, leider – keine elfte Wolkenfrei-Episode mehr geben wird). In den nächsten Wochen werde ich mein Fotoarchiv weiter durchforsten und versuchen, weitere thematisch anspruchsvolle Serien zusammenzustellen. Ich würde mich freuen, Sie wieder als Besucher meines Blogs begrüßen zu dürfen .

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Wunderbare Welt der Bäume 1

Eine kalifornische Zeder, die etwa 1660 in der Gegend von Rabbit-Island (Nordkalifornien) gepflanzt, dann 5 Monate lang übers Wasser geschippert und abschließend im Park von Valsanzibio in Norditalien ihren endgültigen Standort fand

Bäume können ehrfürchtig wirken und demutsvoll stimmen. Es die Pflanzen der Erde, die eine rekordhafte Lebenszeit erreichen können. Die Fichte „Alt Tjikko“ in Schweden soll wohl der älteste Baum der Welt mit ca. 9500 Jahren sein. Gemessen an der Lebenserwartung von uns Menschen wird die überwiegende Zahl der Bäume locker älter als ein Mensch. Auf meinen Reisen und Erkundungen bin ich öfter auf kuriose und bemerkenswerte Vertreter ihrer Art gestoßen. Und habe sie immer gern fotografiert, denn sie bewegen sich nicht und sind damit ein dankbares Motiv für die Bildersammlung.

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Kalendarische Denkweisen …

Foto: Wolfgang Schiele

Eigentlich wäre jetzt die richtige Zeit für Kalenderbestellungen. Aber lohnt es sich bei der weltpolitischen Situation überhaupt noch, einen Kalender für´s kommende Jahr zu bestellen? Wo liegt die Gewissheit, dass es auch wirklich kommt, das Neue Jahr? Manchmal habe ich das Gefühl, als ob die Gegenwart abreißen könnte und die Zukunft in der Luft hängen bleibt – oder umgekehrt, da bin ich mir nicht wirklich sicher. Als ob eine Brücke in der Mitte durchbricht und wir es nicht bis zum anderen Ufer schaffen könnten …

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