
… nein, das noch nicht, aber ein paar Ideen für´s Fest sollte man schon vorrätig haben. Vor allem, was die Deko betrifft – hier ist Kreativität gefragt!

Im Teil 1 dieses Titels habe ich versucht, die Grundsätze des Wertequadrats, die u. a. auf Aristoteles zurückgehen, als Entwicklungschance darzustellen. Im Grunde geht es um die Suche nach einem ausgleichenden Verhalten zwischen verschiedenen extremen Werteoptionen, von denen sich je zwei diametral gegenüberstehen oder in gegenseitige Widersprüche verwickelt sind.
Weiterlesen „Die Bedeutung des „Wertequadrats“ für den Ruheständler (2)“
Bereits Aristoteles wusste um die Bedeutung menschlicher Werte: um ihre ausschweifenden Übertreibungen und essentiellen Defizite, um ihren Mangel und ihr Übermaß. Schon ihm ging es um die Kontinuität der Werte, das Aufzeigen möglicher Entwicklungsrichtungen im Verhalten von Menschen, damit sie neue Handlungspielräume für sich entdecken und ausleben konnten …
Weiterlesen „Die Bedeutung des „Wertequadrats“ für den Ruheständler (1)“

Was uns so in Trab hält ist einzig und allein der Lebenslauf …
Weiterlesen „Der „Lebenslauf“ – Eine Workshopübung für angehende Ruheständler“

Unser Fokus auf die Welt
Kinder defokussieren mehr. Deshalb sind sie weniger konzentriert auf eine Sache, einen Vorgang. Weil sie in einer Welt mit weit mehr Sinnesverarbeitung leben als wir Erwachsenen – und was möglicherweise auch zu Hyperaktivität führt …

Es war ein Geniestreich, den Robert Dilts mit der Erschaffung seiner „Neurologischen Ebenen“ hinlegte. Einer seiner Mentoren, Gregory Bateson, hatte mit seinen Lernebenen dazu einen wichtigen und vorauseilenden Beitrag geleistet …

Wenn ich in einem Seminarraum vor die Teilnehmer trete, dann nehme ich in mir verschiedenartige Körperreaktionen wahr. Mein Körper sendet unwillkürlich und ungeachtet seiner Stellung im Raum immer wieder klar interpretierbare Gefühlssignale aus …