Meine Freitätigkeit als Coach und Trainer habe ich 2024 beendet. Nun bin ich als Blogger bei WP und LinkedIn aktiv. Zudem kombiniere ich als Hobbyfotograf meine Bilder mit bekannten Sinnsprüchen zu sog. Zitatografien.
Die Realität belegt klar und deutlich: Menschen im fortgeschrittenen Alter haben es schwer, sich erfolgreich für einen (neuen) Job zu bewerben. Das fängt bei den Mitvierzigern an und steigert sich dann proportional zu den Lebensjahren. Hin zum Schlechten. Dabei verfügen die Älteren unter uns doch über einen riesigen Fundus an Erfahrungen, Kompetenzen und Fähigkeiten. Wie können wir unsere Chancen steigern, doch noch eine bezahlte Stelle auf dem Arbeitsmarkt zu ergattern?
Das fragte ich mich, als ich über meine Trainerzukunft nachdachte. Ist es sinnvoll, sich neues know-how anzueignen, sich mit bisher nicht bekannten technischen Hilfsmitteln anzufreunden, eine spezielle E-Marketingstrategie zu entwickeln und die Lerninhalte an die neuen Medien anzupassen?
Viele Menschen leiden im fortschreitenden Alter an einer seelischen Störung mit Krankheitswert. In fast allen Fällen schreiben sie das dem Alterungsprozess zu. Die Ursachen und Zusammenhänge für das Auftreten einer psychischen Erkrankung sind zweifellos sehr multifunktional. An einen wichtigen, weil sehr häufigen Auslöser, denken aber die wenigsten der Betroffenen im ersten Moment: An seelische Verletzungen aus der Kindheit und Jugend, die jetzt aufbrechen können.
Wie ist es Ihnen ergangen, als Sie sich vom Beruf gelöst haben (oder auch lösen mussten) und in eine neue Lebensphase eingetreten sind? War es belastend für Sie, sich von den alten Gewohnheiten zu trennen? Ist es Ihnen schwergefallen, loszulassen von den sozialen Rollen, die Sie in Ihrem oder einem fremden Unternehmen bis dahin eingenommen hatten? Oder waren Sie gut auf die neue Lebenssituation vorbereitet, hatten sich bereits seit geraumer Zeit neue Aufgaben, neue Ziele gesetzt und konnten deshalb ohne Umschweife Ihre ganz persönliche Veränderung einleiten?
In einem meiner Seminare habe ich 2018 erstmals Fragen nach der komplexen Präsenz von Teilnehmern im laufenden Event gestellt. Auf meinem Flipchart standen drei Fragen …
Es gehört nicht zu den alltäglichen Vorkommnissen am Scharmützelsee in Bad Saarow, dass sich vermehrt spektakuläre Sonnenuntergänge zeigen. Aber am 29. und 30. Dezember 2019 entwickelte sich der Abschied von der Tagessonne doch zu sinnlichen Erlebnissen der besonderen Art …
Foto: Wolfgang Schiele Foto: Wolfgang Schiele Foto: Wolfgang Schiele
Neujahrsgruß Mögen die zwanziger Jahre des aktuellen Jahrhunderts für uns alle eine glückliche Zeit in Frieden und Gelassenheit werden, gewinnbringend im materiellen wie auch mentalen Sinne sowie persönliches Glück und innere Ruhe stiften …
Foto: Wolfgang Schiele
Allen Kontakten, Lesern, Freunden, Interessierten und Aktiven in sozialen Gruppen und Medien wünsche ich von Herzen ein gelingendes, von Sorgen möglichst freies und bewusst gestaltetes Jahr 2020! Gern möchte ich den Satz vom letzten Blatt meines 2019-er Kalenders weitergeben: „Mögest du an die guten Zeiten mit Freude denken, aus den schlechten lernen, im Heute leben und das Morgen willkommen heißen.“ In diesem Sinne – starten Sie mit Tatkraft, Gelassenheit und Zuversicht durch!
Wolfgang Schiele (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Senioren
Eine neues Gesellschaftsmodell hat sich durchgesetzt: Der absolute Überwachungskapitalismus, der uns bis in den letzten Winkel unserer Privatsphäre und Persönlichkeit hinterherspioniert. Fast ungestört von politischen, rechtlichen und juristischen Vorgaben und Eingriffen des Nationalstaates hat er sich aller Ebenen des menschlichen Denkens und Handelns bemächtigt. Das Fehlen einer gesellschaftlichen Zukunftsvision und die ausbleibende Fortentwicklung des bislang erfolgreichsten Gesellschaftsmodells unserer Zeit haben dazu geführt, dass demokratische Grundprinzipien weitgehend unbemerkt, unbelangt und unbestraft unterlaufen wurden und unsere Arbeit und unser Alltag von uneingeschränkter Datensammlung bestimmt wird.
Mauritius – ein weiterer Inbegriff des Paradieses! Gerade mal eine dreiviertel Stunde mit dem Flieger liegt die Insel vom fränzösischen Überseedepartement La Reunion entfernt. Und die Klischees halten wieder einmal, was sie versprechen …