Gerade in Zeiten des Umbruchs, wo wir einen bestimmten Lebensabschnitt verlassen und in einen neuen eintreten, ist es nach meiner Meinung wichtig, sich immer wieder von Neuem selbst zu motivieren, aufgeschlossen und optimistisch in die Zukunft zu schauen. Ich möchte an dieser Stelle ein paar Impulse setzen und Tipps einbringen, die ich selbst seit längerer Zeit in meinen „Seniorenalltag“ aktiv eingebaut habe.
In meinem Blogbeitrag „Die unvollendete Nachfolgeregelung – oder Loslassen will gelernt sein“ (https://wp.me/p7Pnay-1Z9) – habe ich am konkreten Beispiel der Nachfolgeregelung gezeigt, dass das Loslassen ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit mit Patriarchen und Unternehmenslenkern ist, wenn sie die Firma, meist „ihr persönliches“ Unternehmen, verlassen. In diesem Beitrag geht es ganz allgemein um das Phänomen des Loslassens, vor allem in der Übergangsphase in den Ruhestand …
Das fragte ich mich, als ich über meine Trainerzukunft nachdachte. Ist es sinnvoll, sich neues know-how anzueignen, sich mit bisher nicht bekannten technischen Hilfsmitteln anzufreunden, eine spezielle E-Marketingstrategie zu entwickeln und die Lerninhalte an die neuen Medien anzupassen?
Wie ist es Ihnen ergangen, als Sie sich vom Beruf gelöst haben (oder auch lösen mussten) und in eine neue Lebensphase eingetreten sind? War es belastend für Sie, sich von den alten Gewohnheiten zu trennen? Ist es Ihnen schwergefallen, loszulassen von den sozialen Rollen, die Sie in Ihrem oder einem fremden Unternehmen bis dahin eingenommen hatten? Oder waren Sie gut auf die neue Lebenssituation vorbereitet, hatten sich bereits seit geraumer Zeit neue Aufgaben, neue Ziele gesetzt und konnten deshalb ohne Umschweife Ihre ganz persönliche Veränderung einleiten?
Es gehört nicht zu den alltäglichen Vorkommnissen am Scharmützelsee in Bad Saarow, dass sich vermehrt spektakuläre Sonnenuntergänge zeigen. Aber am 29. und 30. Dezember 2019 entwickelte sich der Abschied von der Tagessonne doch zu sinnlichen Erlebnissen der besonderen Art …
Foto: Wolfgang Schiele Foto: Wolfgang Schiele Foto: Wolfgang Schiele
Neujahrsgruß Mögen die zwanziger Jahre des aktuellen Jahrhunderts für uns alle eine glückliche Zeit in Frieden und Gelassenheit werden, gewinnbringend im materiellen wie auch mentalen Sinne sowie persönliches Glück und innere Ruhe stiften …
Foto: Wolfgang Schiele
Allen Kontakten, Lesern, Freunden, Interessierten und Aktiven in sozialen Gruppen und Medien wünsche ich von Herzen ein gelingendes, von Sorgen möglichst freies und bewusst gestaltetes Jahr 2020! Gern möchte ich den Satz vom letzten Blatt meines 2019-er Kalenders weitergeben: „Mögest du an die guten Zeiten mit Freude denken, aus den schlechten lernen, im Heute leben und das Morgen willkommen heißen.“ In diesem Sinne – starten Sie mit Tatkraft, Gelassenheit und Zuversicht durch!
Wolfgang Schiele (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Senioren
Eine neues Gesellschaftsmodell hat sich durchgesetzt: Der absolute Überwachungskapitalismus, der uns bis in den letzten Winkel unserer Privatsphäre und Persönlichkeit hinterherspioniert. Fast ungestört von politischen, rechtlichen und juristischen Vorgaben und Eingriffen des Nationalstaates hat er sich aller Ebenen des menschlichen Denkens und Handelns bemächtigt. Das Fehlen einer gesellschaftlichen Zukunftsvision und die ausbleibende Fortentwicklung des bislang erfolgreichsten Gesellschaftsmodells unserer Zeit haben dazu geführt, dass demokratische Grundprinzipien weitgehend unbemerkt, unbelangt und unbestraft unterlaufen wurden und unsere Arbeit und unser Alltag von uneingeschränkter Datensammlung bestimmt wird.
Mauritius – ein weiterer Inbegriff des Paradieses! Gerade mal eine dreiviertel Stunde mit dem Flieger liegt die Insel vom fränzösischen Überseedepartement La Reunion entfernt. Und die Klischees halten wieder einmal, was sie versprechen …
Gute zwei Flugstunden braucht man, um von den Seychellen auf den südöstlichsten Außenposten der Europäischen Union zu gelangen: nach La Reunion. Die Flugroute führt südostwärts und außer dem Wasser des Indik bekommt man nicht viel zu sehen. Allerdings, wenn man Glück hat, beim Anflug auf den Flughafen Roland Garros, kann man den höchsten Berg des Indischen Ozeans, den 3071 m hohen Piton de Neiges (auf deutsch: Schneegipfel), sehen …