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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

Kategorie

Alltägliches und Wunderbares

(Foto-)Perlen im Indischen Ozean – Auf der Insel La Digue (1)

Foto: Wolfgang Schiele

Es gibt nicht viele Orte auf der Welt, die den Eindruck erwecken, man sei im Paradies abgestiegen. Und das nicht nur wegen der Natur, sondern auch (und vor allem) wegen der ausgeglichenen, fröhlichen Menschen und der stabilen Verhältnisse, die die Region vorzuweisen hat. Ich hatte vor Kurzem das große Glück, einige Tage auf den Inseln der Republik der Seychellen verbringen zu dürfen …

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Das Telefon am Rande der Welt …

Foto: Wolfgang Schiele

… hat erst einmal nichts zu tun mit dem Buch von John Strelecky „Das Café am Rande der Welt“. Oder doch ein wenig? Ja, vielleicht gibt es gewisse Parallelen, wenn man davon ausgeht, dass ich es nur deshalb gesehen und benutzt habe, weil ich mir einen Lebenstraum erfüllt hatte. Vielleicht sogar als Suchender nach Antworten auf die Streleckyschen Fragen „Warum bist du hier?“ und „Führst du ein erfülltes Leben?“

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Wie viel Ruhe(stand) braucht der Mensch?

Vor einigen Tagen fiel mir ein Exemplar der „Psychologie heute“ zwischen die Finger. Es war nicht mehr ganz taufrisch und ich merkte an den jungfräulichen Seiten, dass ich diese Zeitschrift noch gar nicht gelesen hatte (denn ich streiche immer etwas an in Büchern und Zeitschriften!). STILLE stand auf dem Titel – und ich verband den Begriff sofort mit RUHE, obwohl beides nicht identisch ist …

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Impressionen von der Brandenburgischen Landesgartenschau in Wittstock

© Wolfgang Schiele

Die Landesgartenschau in Wittstock/Dosse 2019 war und ist für viele BrandenburgerInnen Anlass, eine Auszeit in der Natur zu nehmen und zu schauen, was ihnen vor der Haustür so blüht …

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Die Wettermacher

Eingang zum Wettermuseum in Lindenberg Foto: Wolfgang Schiele

Kennen Sie den Ort Lindenberg im Brandenburgischen? Ein kleines gottverlassenes Kaff etwa 30 km von der polnischen Grenze entfernt? Völlig unspektakulär, keine 1000 Einwohner und eine kleine Kaufhalle? Sie sollten es vielleicht kennenlernen in einer Zeit der klimatischen Umbrüche und Extreme …

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Raus aus der Matrix, rein in die Neuwelt!

Grafik: Pixabay

„Kann jemand endlich mal diese jämmerliche Projektion ausschalten? Das ist ja nicht mehr auszuhalten!“

Zum wiederholten Mal schreie ich es aus mir heraus und stelle plötzlich fest, dass meine Worte an der Schaltstelle angekommen sein müssen. Denn langsam beginnen die Bäume um mich herum zurückzuweichen, der blaue Himmel scheint sich langsam von mir zu entfernen und unter meinen Füßen entschwebt der Boden. Die Häuser, die vor mir liegende Straße und alles, was ich bisher noch sehen und anfassen konnte, verschwindet wie in einem zeitlupenhaften Rückwärtszoom im Nichts. Kurze Zeit später befinde ich mich in einem reinweißen Raum ohne ein Unten oder Oben, ein Vorn oder Hinten unterscheiden zu können. Es ist, als sei die absolute Starre, der ersehnte Stillstand der Welt eingetreten ist und ich an meinem sicheren Rückzugsort angekommen bin.

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Rosa Trompetenwein

Vor einigen Jahren im Kübel gepflanzt und über Jahre geradezu unscheinbar hat sich ein rosa Strauch in diesem Jahr zu einer prächtigen Blühpflanze entwickelt: eine weitschlundige Bignonie (Podranea ricasoliana), im Volksmund auch unter „Rosa Trompetenwein“ bekannt.

Ihre ursprüngliche Heimat ist wohl Südafrika, wo sie als endemisch eingestuft wird. Dann aber hat sie die Karibik und die Kanarischen Inseln sowie Madeira und nicht zuletzt auch die Gärtnereien Mitteleuropas erobert. Sie versprüht einen zarten, aber eindrucksvollen Duft und lockt damit eine Reihe von Liebhaberinsekten an.

Obwohl immer noch von einem Kübel umschlossen, hat sie für die Wurzeln nach unten hin reichlich Platz: Wir haben vor ein paar Jahren den Boden des Behältnisses entfernt und seitdem hat sie genug freie vertikale Entfaltungsmöglichkeiten. Und weil die Kälte im Frühjahr dem Trompetenwein zusetzte, bekam er einen Verschnitt: Und siehe – die Pracht entfaltet sich …

Wenn man den botanischen Angaben trauen kann, dann soll sie im ausgewachsenen Zustand bis zu 5 m Höhe erreichen können. Dann wird sie auch kein Spaziergänger vom Straßenrand mehr übersehen können. Aber auf der Terrasse wird es dann auch langsam eng.

Ihr (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse Wolfgang Schiele

© Wolfgang Schiele 2019 | Coaching50plus | https://www.coachingfiftyplus.de

Fürsorge für Ihr späteres Ich

Sind Sie bereit für Ihr späteres ICH? Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, was es brauchen oder was ihm zukünftig überflüssig sein könnte? Dann könnte ein kleines Coaching für Ihr späteres ICH durchaus angesagt sein …

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Die Everglades des Ostens: der Spreewald

Am Freitag vor Pfingsten: Ausflug in den Spreewald! Aber nicht in die Zentren des oberen Spreewaldes, wie Burg, Lübben oder Lübbenau, sondern in den Süden, in den mir bis dahin unbekannten, aber nicht weniger romantischen und sehr ursprünglichen Unterspreewald.

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