Meine Freitätigkeit als Coach und Trainer habe ich 2024 beendet. Nun bin ich als Blogger bei WP und LinkedIn aktiv. Zudem kombiniere ich als Hobbyfotograf meine Bilder mit bekannten Sinnsprüchen zu sog. Zitatografien.
Tulpen können heutzutage durch Neuzüchtung und Kreuzung ganz verschiedene Formen und Farben ausprägen. Bei einigen dachte ich, ich hätte Rosen vor mir. Hier eine kleine Auswahl von Blüten und Pflanzen, die ich bei zwei Besuchen vorwiegend auf dem berühmten Keukenhof machen konnte.
Sonnenuntergang über dem „Neuen Palais“ in Potsdam
Immer wieder faszinieren uns die ziehenden Wolken am Himmel. Wenn wir uns ins Gras legen und nach oben schauen, dann haben wir die Möglichkeit, auch unsere Gedanken ziehen zu lassen: Sie tauchen wie die Wolken aus dem Nichts auf, gleiten über uns hinweg, verändern Form und Farbe, um unserem Gesichtskreis wieder zu entschwinden oder sich aufzulösen.
Die bekannteste Bedeutung von Tulpen ist die vollkommene und tiefe Liebe. Da die Tulpe eine klassische Blume ist, die seit Jahrhunderten von vielen geliebt wird, wurde sie mit der Bedeutung der Liebe verbunden.
Die in diesem Beitrag zusammengestellten Fotos sollen als Beispiele für „Perspektiven und Kontraste“ stehen. Die bloße Wiedergabe einer Häuserfassade oder eines Gebäudes ohne einen Zusatzeffekt kann für den Betrachter schnell langweilig werden. Wird das Motiv jedoch unter einem ungewohnten Sichtwinkel, im Kontrast zu einem anderen Gegenstand oder unter sich verändernden Lichtbedingungen fotografiert, können sich Spannungsmomente aufbauen, für die sich unser im Alltag überreiztes Gehirn interessiert und daher einen Moment verweilt, um eine neue Erfahrung zu machen.
Sonnenuntergänge machen mich gern mal sentimental – auch (oder gerade?) wenn sie am heimischen Ufer ablaufen
Es gibt Fotomotive, denen ich mich nur langsam und achtsam und in Demut nähere. Das sind die, die entweder sehr sinnlich auf mich wirken. Oder die, die in mir pure Verwunderung oder grenzenloses Erstaunen auslösen: Über das, was die Natur fertigbringt und uns immer wieder zeigt, dass nur sie allein unsere Lehrmeisterin war und auch weiterhin sein wird. Zum ersten Mal hatte ich dieses Gefühl, als ich die Orchideen-Schauhäuser des Berggartens in Hannover betrat. Dort befindet sich eine der umfangreichsten Orchideensammlungen Europas, wenn nicht sogar der Welt. Und dieses leichte, schwerelose Erschaudern, dieser „Oho-Effekt“ in einem von Glas umgebenden Raum, hat sich übertragen auf die landschaftlichen Naturwunder der Welt.
„Zu einem großen Schnabel gehört meistens ein kleiner Kopf.“ (Hermann Lahm) – was hiermit bewiesen ist!
Lustig sehen sie schon aus, die Keramikgesellen auf den einschlägigen Märkten. Wobei einschlägig nicht heißen soll: Massenware oder Billigprodukte. Es gibt im der Tat Basare, auf denen man hochwertige Artikel erwerben kann, die nicht dem Kitsch zuzurechnen sind. Und irgendetwas kaufe auch ich, wenn es transportabel ist und mir nicht überpreisig erscheint.
Ursprünglich stammt die Tulpe gar nicht aus Holland. Ihre Heimat liegt in Persien und hat ihren Namen deshalb bekommen, weil die klassische Tulpe die Form eines Turbans hat, der in dieser Region weit verbreitet war und ist. Als ich 2008 das erste Mal im niederländischen Tulpengarten Keukenhof („Küchenhof“ auf deutsch) war, konnte ich mir lediglich Kataloge anschauen und eine Zwiebelbestellung für den Herbst aufgeben. Im Frühjahr werden die Zwiebeln eher nicht gehandelt, denn da ist keine Pflanzzeit und man müsste die Zwiebeln bis zum Herbst fachgerecht lagern.
Jugendstilbild in einem Treppenaufgang in Berlin-Köpenick
Heute habe ich eine kleine Auswahl von Architekturbildern aus zwei Kunstepochen zusammengetragen: zwei kleine Galerien zum Jugendstil und eine zum Bauhaus. Die Bilder entstammen zum einen der mallorquinischen Jugendstilzeit in Palma de Mallorca und zum anderen aus dem Stadtzentrum in Görlitz (Kaufhaus und Bahnhof). Obwohl die beiden Stilepochen zeitlich eng aufeinander folgen, sind sie von der künstlerischen Herangehensweise und Ästhetik grundverschieden.
Die „Siebenfarbenen Erden“ – ein Naturschauspiel und Besuchermagnet auf Mauritius
Während der Schulzeit hatten wir im Fach Deutsch bei Klassenarbeiten fast immer die Wahl, eine Buchinterpretation zu schreiben oder uns für eine Bildbeschreibung zu entscheiden. So weit ich mich erinnern kann, habe ich immer die visuelle Variante bevorzugt: Beschreiben was ich sehen und emotionalisieren kann, und nicht, was ich gerade gelesen (oder als Pflichtliteratur auch nicht gelesen …) habe. Eine Buchrezension ist fast immer stringent und unzweideutig, weil Sprache sehr exakt ist und der Kontext eines Buches kaum abweichende Wertungen offenlässt.