Von der Potsdamer Schlössernacht 2014 – ein abendlicher Blick auf das Neue Palais

Mit den Jahren fiel mir auf, dass die Wolkenbilder, die ich in den Monaten August und Dezember gemacht hatte, die beeindruckendsten waren. Dabei kam es auch immer auf das korrekte Timing an – wenn sich ein imposantes Himmelsbild durch Wolken und Wind ankündigte, dann musste ich etwa fünf Minuten einplanen, um einen halbwegs offenen Ort zu erreichen, der nicht durch Bäume oder Häuser verstellt war und weitgehend freie Sicht bot. Denn auch wenn es verhältnismäßig einfach erscheint, Wolkenformationen zu fotografieren – sie verändern sich rasant schnell und es bleibt oft nur wenig Zeit, den richtigen Moment für eine Aufnahme zu erwischen.

Luganos Hausberg, der Monte Salvatore, unter einem Wolkenhut versteckt

Der bunte, mit blutroten Wolken durchsetzte Himmel, spiegelt sich im Wasser des Scharmützelsees

Sonnenaufgang im Frühjahr 2017 vor der Insel Sardinien

2019: Blick von der Insel La Digue auf die Insel Praslin (Seychellen) – ein schöner Kontrast zwischen den blauen Wolken und dem türkisfarbenen Meer

Nein, nicht die Karibische See – es sind Inseln der Lofoten in Nordnorwegen im September 2011

Vom Balkon meines Hauses in Bad Saarow Ende Juli 2020 fotografiert – zerrissene Wolkendecke am Abend

Der „Wolkenhain“ auf der Internationalen Gartenausstellung 2017 in Berlin

Wer Teil 1 von „Wolkenweit“ anschauen möchte, der klicke gern diesen Link hier: https://wp.me/p7Pnay-4mi.

Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Grüße!

Ihr (Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Senioren
Wolfgang Schiele

© Wolfgang Schiele 2022 | Coaching50plus | http://www.coachingfiftyplus.de