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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

Verfasser

coaching50plus

Meine Freitätigkeit als Coach und Trainer habe ich 2024 beendet. Nun bin ich als Blogger bei WP und LinkedIn aktiv. Zudem kombiniere ich als Hobbyfotograf meine Bilder mit bekannten Sinnsprüchen zu sog. Zitatografien.

Power Napping

Viele ältere Menschen klagen darüber, dass ihr Nachtschlaf schon in den frühen Morgenstunden zu Ende ist. Das kann u. a. daran liegen, dass sie nach dem Mittagessen ein längeres Nickerchen machen, das sich auch mal über 60 Minuten hinweg erstreckt. Dann hat bereits die Tiefschlafphase eingesetzt und der Schlafanteil muss womöglich auf die Gesamtschlafzeit des Tages angerechnet werden. Besser ist es, zwischendurch einen Power Nap, ein Stärkungsschläfchen, einzulegen. Es sollte zwischen 10 und max. 20 Minuten liegen und dient dem Reset des Körpers, dem Auffrischen der Vitalkräfte, dem Aktivieren der Leistungsressourcen, die bei vielen Menschen gerade nach dem Mittag ihren Tiefpunkt erreichen.

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Impressionen aus Landschaft und Natur (4)

Sonnenuntergang am Scharmützelsee

Glückliche Fotografen: Sie erleben zwei Gegenwartsebenen. Auf der einen Ebene vollzieht sich die visuelle Auseinandersetzung mit dem Motiv, die Komposition des Bildes im Ergebnis einer kreativen Lösungssuche. Hier scheint die Zeit wie eingefroren. Auf einer anderen Ebene wird der technische Part realisiert: Standort, Betrachtungswinkel, Kameraeinstellungen und vieles andere mehr muss abgeglichen werden. Hier läuft die Zeit davon, weil der nächste Moment schon nicht mehr dem vorangegangenen gleicht.

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Herausforderung Reisefotografie – Teil 4, die Insel La Reunion im Indischen Ozean

Das Hotel & Spa Le Saint Alexis auf La Reunion – französisch geführt und sehr originell gestaltet – mit hotelumlaufenden Pool und großzügig ausgestatteten Zimmern

La Reunion – der südlichste Ausleger der Europäischen Union, ein französisches Übersee-Departement im Indischen Ozean. Bis 1794 hieß die Insel Ile Bourbon – daraus leitet sich auch der geschützte Begriff der Bourbon-Vanille ab, die hier vielerorten kultiviert und in alle Herren Länder exportiert wird. Die Insel ist vor etwa 3 Millionen Jahren durch vulkanische Aktivität entstanden und vergrößert sich im Süden ständig auch weitere tektonische Dynamik. So findet man hier die höchste Erhebung des Indischen Ozeans – den Piton de Neiges („Schneegipfel“) mit 3070 m Höhe und den noch immer sehr aktiven Piton de la Fournaise, mit dem wir uns auf 2354 m Höhe in Augenhöhe befanden. Baden ist hier wegen der Haie nur in mit Netzen geschützten „Becken“ gestattet.

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„Der umbaute Raum“ – Baukunst und Kunstwerk (1)

Rotunde über der Eingangshalle des Belfaster Rathauses

Seit mehreren Monaten durchforste ich mein digitales Fotoarchiv auf der Suche nach Bildern, die mich persönlich auch noch nach 5 oder 10 oder gar 15 Jahren emotional ansprechen. Im Grunde ist mir ja die Natur- und Landschaftsfotografie ans Herz gewachsen – hier fühle ich mich in meinem Element. Doch mit der Zeit entdeckte ich eine Reihe von Architektur- und Kunstmotiven, die mich in der Realität wohl auch immer wieder ansprachen – sonst würde ich sie nicht so oft fotografiert haben.

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Kurioses vor der Fotolinse (6)

„Man nehme …“ zu sich, besteige das Gefährt – und schon wird munter abgeholzt!

Man muss schon die Augen ein wenig offenhalten – und dann erzählt uns die Welt mit einem Augenzwinkern, dass sie neben den „Mühen der Ebene“ (Bertolt Brecht) auch so manchen Spaß für uns bereithält. Wer „um die Ecke denken“ kann, wer sich der freien Interpretation öffnet und auch ernste Dinge in einem neuen, positiven Kontext zu verstehen bereit ist, der wird sich triste Alltage mit einem versöhnlichen Schmunzeln und einem verschmitzten Lächeln versüßen können.

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Geheimnisvolle Treppen, Wege und Alleen (2)

Zwischen übermannsgroßer Gunnera geht es einen mystischen Pfad entlang …

Was faszinierend ist, ist immer wieder die Perspektive: Beschreiten wir einen Weg, dann sehen wir an seinem Ende einen Punkt, der hell oder dunkel sein kann. Diese perspektivische Sicht kann ihn abenteuerlicher oder magischer, nebulöser oder diffuser, konspirativer oder gar verdächtiger machen.
Und dann erst die Treppen, vor allem, wenn sie sich nach links oder rechts winden und von unserem aktuellen Standort nicht einsehbar ist, wohin sie uns leiten. Manchmal verlieren sich Steige und Stufen in einer ahnungslosen dunklen, grauen Ferne, ein andermal eröffnen sich helle, sonnige Horizonte. Es bleibt in jedem Fall spannend und aufregend …

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Von Tür zu Tor (5)

„Geheime Tür“ auf der Insel Stein im Gartenreich Dessau-Wörlitz

Der fünfte Teil meiner „Tür- und Torsammlung“ wird auch der letzte sein. Wirklich prächtige Türen habe ich vor allem in zwei Städten gesehen: in Dublin und in Görlitz. Da letztere Stadt nicht von den Bomben und Granaten des zweiten Weltkriegs getroffen wurde und der Hausbestand aus mehreren Jahrhunderten sogar die DDR-Zeit halbwegs glimpflich überstanden hat, finden sich prachtvoll restaurierte Portale, Tore und Hauseinfahrten in einer großen Vielfalt – die ganze Stadt ist faktisch ein einziges Freiluftmuseum.

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Impressionen aus Landschaft und Natur (3)

Freier Blick von Bad Freienwalde aus auf die Landschaft des Barnim in Brandenburg

Herausfordernd ist immer wieder die Frage, was denn auf einem Landschaftsbild dominant sein soll. Was möchten wir in den Fokus des Betrachters rücken, worauf wollen wir seine Aufmerksamkeit lenken? Auf eine Vielzahl von Einzelobjekten und Elementen, die den Blick wandern lassen und den Schauenden vielleicht beunruhigen? Oder auf ein zentrales Bilddetail, das die Kernaussage des Bildes ausmacht? Oder soll die Aufnahme einen Aha-Effekt außerhalb ästhetischer oder gestalterischer Vorgaben auslösen? Oder ist es schon ausreichend, einen farblichen oder natürlich bedingten Impuls zu setzen, der sich einzig aus sich selbst heraus erklärt?

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Wunderbare Welt der Bäume 5

Palmenallee an der Strandpromenade von Alghero auf Sardinien – viele Gewächse waren 2017 bereits durch den sog. Palmenrüssler vernichtet

Die Reise durch die Welt der Bäume könnte unendlich lange anhalten – denn auf unserer Erde wachsen hunderte Millionen, wenn nicht sogar Milliarden von ihnen. Fast alle überdauern uns – was das Lebenserwartungsalter betrifft. Sie haben einen unschätzbaren Anteil an der Sauerstoffproduktion dieses Planeten, beeinflussen das Wetter, bieten der kleinen und großen Tierwelt eine Heimat und wirken regulierend auf die Ökosysteme.

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